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Wie Benutzeraccount in Administratoraccount umwandeln, wie Anmeldedaten ändern?

Musee

Auralia
Registriert
07.04.08
Beiträge
198
Hallo,

ich würde gerne einen Benutzeraccount mit allen Einstellungen zum Administratorenaccount machen. Geht das und wie? Und wo sind die Anmeldedaten (die man unnötigerweise beim installieren des Betriebssystems gemacht hat) und der Name des Computers gespeichert bzw. wie ändert man diese?

Danke schonmal!
 
ich würde gerne einen Benutzeraccount mit allen Einstellungen zum Administratorenaccount machen.
Systemeinstellungen -> Benutzer -> [Konto] -> "Der Benutzer darf diesen Computer verwalten".

wo sind die Anmeldedaten (die man unnötigerweise beim installieren des Betriebssystems gemacht hat)
Du meinst Name, Anschrift usw?
In der (versteckten) Systemdatei /private/var/db/.AppleSetupDone
(Datei nicht entfernen)

der Name des Computers
Systemeinstellungen -> Sharing
 
Danke,

Du meinst Name, Anschrift usw?
In der (versteckten) Systemdatei /private/var/db/.AppleSetupDone
(Datei nicht entfernen)

heißt das ich kann die Angaben nicht ändern?
 
Zuletzt bearbeitet:
heißt das ich kann die Angaben nicht ändern?
Doch, mit einem beliebigen Plain-Texteditor (und root-Privilegien).
(TextEdit ist für solche Aufgaben nicht so der Hit, vllt gefällt dir der kostenlose TextWrangler. Der kümmert sich selbst um die nötigen Privilegien et al.)
Die Datei darf aber nicht *entfernt* werden. Du kannst ihren Inhalt auch komplett ausradieren, aber eine Datei dieses Namens muss vorhanden bleiben. Sonst geschieht etwas ... "merkwürdiges". :-)

Übrigens: In deine persönliche Karte des Adressbuchs wurden diese Daten ebenfalls übernommen.
 
o.k. mal schaun. Irgenwie komisch, dass diese Benutzerdaten so unzugänglich sind. Werden die denn an Apple übermitelt, bzw. kann der Rechner anhand dieser Daten via Internet identifiziert werden? Wenn man einen Rechner weiterverkauft, sind die ja dann normalerweise, d. h. wenn man sie nicht umständlich löscht, immer nachvollziehbar.
 
Irgenwie komisch, dass diese Benutzerdaten so unzugänglich sind.
Weia.
Wenn XML Dateien was unzugängliches sind, dann sind Chilischoten wohl eine besonders milde Babynahrung.

Werden die denn an Apple übermitelt
Wenn du die Registrierung vornimmst - ja. Wenn nicht, dann eben nicht.

kann der Rechner anhand dieser Daten via Internet identifiziert werden?
Nein. Sowas macht man ganz anders.

Wenn man einen Rechner weiterverkauft, sind die ja dann ... immer nachvollziehbar.
Ach herrje. Ist dein Mac etwa vom LKW gefallen oder was stört daran?
 
Weia.
Wenn XML Dateien was unzugängliches sind, dann sind Chilischoten wohl eine besonders milde Babynahrung.
Du schreibst selbst, dass es eine "versteckte" Systemdatei ist. Dem normalen User ist sie also doch eher unzugänglich. Was spräche dagegen, diese Angaben unter den Systemeinstellungen bearbeitbar zu machen?

Nein. Sowas macht man ganz anders.
Wie?

Ach herrje. Ist dein Mac etwa vom LKW gefallen oder was stört daran?
Komisch, dass man immer dann, wenn man sich Gedanken über seine persönlichen Daten macht, kriminelle Absichten unterstellt bekommt. Das ist das Argument nach dem Muster: "Ich habe ja nichts zu verbergen"
 
Komisch, dass man immer dann, wenn man sich Gedanken über seine persönlichen Daten macht, kriminelle Absichten unterstellt bekommt. Das ist das Argument nach dem Muster: "Ich habe ja nichts zu verbergen"

Wenn du den Rechner verkaufst, wirst du ihn doch sicherlich nicht mit einem von dir benutzten System verkaufen und wenn du dann die Platte löscht und das System neuaufspielst, ihn also in den Werkszustand versetzt, sind keinerlei Daten von dir auf dem Rechner mehr vorhanden.
 
Was spräche dagegen, diese Angaben unter den Systemeinstellungen bearbeitbar zu machen?
Was spräche dagegen, einfach das gesamte System mit all seinen Funktionen und Daten zu einer einzigen, riesigen Systemeinstellung zu erklären? Dann wären die Bedürfnisse einfach aller Benutzer abgedeckt, die am System *irgendwas* geändert haben wollen.

Computer haben Seriennummern. Netzwerkschnittstellen haben Seriennummern. Festplatten haben Seriennummern. USB-Controller haben Seriennummern. So ziemlich das einzige Ding in der modernen Computerwelt das keine Seriennummer besitzt, sind die Seriennummern selbst.

Komisch, dass man immer dann, wenn man sich Gedanken über seine persönlichen Daten macht, kriminelle Absichten unterstellt bekommt. Das ist das Argument nach dem Muster: "Ich habe ja nichts zu verbergen"
Erstens bist du überhaupt nicht verpflichtet oder gezwungen, hier irgendwelche bzw die korrekten Daten anzugeben. Die gesamte Erfassungsprozedur kann während der Setup-Phase einfach komplett übersprungen werden (Command-Q). Eine Aktivierungs- oder Registrierungspflicht gibt es nicht.

Zweitens ist es nun mal so dass, wenn jemand ein gebrauchtes Gerät von dir kauft, diese Person *sowieso* deine persönlichen Daten kennt. Oder willst du als Verkäufer etwa deine Identität verschweigen, oder sie einfach falsch angeben?
Dir ist klar, dass dieses Verhalten unter "Betrug" einzustufen wäre?

Drittens brauchst du nur ein mal die Systemsoftware neu installieren und dabei die bestehenden Benutzerdaten zu ignorieren, und schwupps, stehen da neue Daten drin. Oder auch gar keine, ganz wie du willst.

Der Schutz von persönlichen Daten ist durchaus wichtig. Artet sie aber in derart paranoide Züge aus, dass du sogar öffentlich längst wohlbekannte Daten verbergen willst, wird das ganze zum grotesken Treppenwitz. Was soll denn an der Information schützenswert sein, dass sich ein bestimmtes Gerät irgendwann mal in deinem Besitz befand?
 
Deine ganzen Daten, die du wahrscheinlich meinst, die in Safari usw. automatisch eingegeben werden sind im Adressbuch hinterlegt.

Öffne das Adressbuch (im Programme Ordner)
Wähle deinen Namen aus
Nach belieben verändern

- oder -

Neue erstellen und dann oben in der Menuleiste auf "Vistenkarte" und "Das ist meine Visitenkarte".

Schon ist alles ändert. Keine umständlichen Codes oder sowas...