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Forschende der Universität Wien haben eine erhebliche Sicherheitslücke in WhatsApp identifiziert, die es ermöglicht, sensible Kontoinformationen von Milliarden Nutzer:innen automatisiert zu sammeln. Durch den Einsatz modifizierter Open-Source-Clients konnten die Wissenschaftler über 60 Milliarden Mobilfunknummern generieren und mit WhatsApp-Servern abgleichen, was dazu führte, dass zahlreiche öffentliche Daten erfasst wurden, einschließlich Profilbilder und Verschlüsselungsschlüssel. Diese Schwachstelle betrifft Nutzer:innen aus über 200 Ländern, auch aus Regionen, in denen WhatsApp verboten ist.
WhatsApp hat auf die Entdeckung reagiert und bereits restriktivere Zugriffsbeschränkungen eingeführt, während auch Schwächen in der Verschlüsselung angesprochen wurden. Der Vizepräsident für Technik bei WhatsApp, Nitin Gupta, bestätigte die Zusammenarbeit mit den Forschenden und die Entwicklung von Schutzmechanismen gegen solche automatisierten Abfragen. Nutzer:innen sollten ihre Privatsphäre-Einstellungen regelmäßig überprüfen, die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und vorsichtig mit Drittanbieter-Apps umgehen, um ihr Konto zu sichern.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.