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Wenn Siri zuhört: Wie sicher sind KI-Chatbots bei psychischen Krisen wirklich?

Apfeltalk Redaktion

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In Deutschland leiden immer mehr Menschen unter dem Mangel an Therapieplätzen, was sie dazu veranlasst, auf KI-Chatbots als alternative Unterstützung in psychischen Krisen zurückzugreifen. Eine neue Studie zeigt, dass besonders junge Erwachsene diese Tools nutzen, jedoch sind viele dieser Angebote nicht für echte Krisensituationen geeignet.

  • Therapieplatzmangel zwingt Menschen zu KI-Chatbots.
  • Viele Chatbots sind nicht für psychische Krisen entwickelt und haben oft keine Krisenkompetenz.
  • Nutzer:innen müssen die Datensicherheit und Grenzen der KI-Angebote beachten.
  • KI-Chatbots können keine Therapie ersetzen und sind nicht für akute Notfälle geeignet.
  • Hersteller müssen klare Schutzkonzepte und Krisenstrategien entwickeln.

Wie steht ihr zu dem Thema? Nutzt ihr selbst KI-Chatbots zur Unterstützung in psychischen Krisen oder kennt ihr jemanden, der dies tut? Diskutiert mit uns, welche Erfahrungen ihr gemacht habt und was ihr von diesen Angeboten haltet!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
1984 total. Wer seine psychischen Probleme (mMn. generell, aber vor allem in der aktuelle Phase der KI-Entwicklung) einer KI anvertraut und ernsthaft erwartet, dass verwertbare, nachhaltig hilfreiche und heilende Erkenntnisse dabei heraus kommen, sollte sich dringend überlegen, was er/sie/es da tut. Aber dazu benötigt es Lebenserfahrung und eine gesunde Menge an Erkenntnis zu diesem 100% menschlichen Themenkomplex. Aber das einer Maschine anzuvertrauen...? Passt aber zur Gen Z und dem heutigen technikgläubigem Wahnsinn imo.
 
1984 total. Wer seine psychischen Probleme (mMn. generell, aber vor allem in der aktuelle Phase der KI-Entwicklung) einer KI anvertraut und ernsthaft erwartet, dass verwertbare, nachhaltig hilfreiche und heilende Erkenntnisse dabei heraus kommen, sollte sich dringend überlegen, was er/sie/es da tut. Aber dazu benötigt es Lebenserfahrung und eine gesunde Menge an Erkenntnis zu diesem 100% menschlichen Themenkomplex. Aber das einer Maschine anzuvertrauen...? Passt aber zur Gen Z und dem heutigen technikgläubigem Wahnsinn imo.

KI kann bei mentalen Themen schon sehr gute Ergebnisse liefern, das zeigen auch Studien, in denen KI in Teilen besser abschnitten als reale Therapeuten. Wenn man die Funktionsweise berücksichtigt, finde ich das auch gar nicht so überraschend.

Das bedeutet keinesfalls, dass aktuell Chatbots Therapeuten und Psychologen ersetzen können, aber dass sie generell für mentale Themen nicht geeignet seien, weil es "Maschinen" sind, halte ich für falsch.