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Magazin Wem die Apple Watch nicht exklusiv genug ist: Diamantbesetztes Uhrenarmband für 30.000 Dollar

(Zu) viel Geld geht leider selten mit viel Geschmack einher.

Siehe Beispiel in Post 1.
 
Einige Menschen scheinen jedoch derart viel Geld zu haben, dass für banalste Alltagsgegenstände, wie eine Uhr exorbitante Summen ausgegeben werden (können).
Ich persönlich finde das absolut verwerflich und bedauerlich.
Was bitte daran ist erwerflich, wenn jemand legal Geld verdient und es für was auch immer ausgibt? Ob das nun eine Uhr ist, oder ein Luxusauto, jedem wie es ihm gefällt.
 
(Zu) viel Geld geht leider selten mit viel Geschmack einher.
Stimmt. Da muss ich nur ca. 200 m gehen und kann eine überteuerte Villa sehen die der ehmalige Verwaltungsratspräsi der UBS sich hinklotzte. Mit vergoldeten Armaturen und die Hütte wollte ich nicht geschenkt.
 
Was bitte daran ist erwerflich, wenn jemand legal Geld verdient und es für was auch immer ausgibt? Ob das nun eine Uhr ist, oder ein Luxusauto, jedem wie es ihm gefällt.
..schau meinen Post nochmal genauer an.
Vielleicht habe ich mich unklar ausgedrückt. Jeder möge sich kaufen was er mag. Ich kritisiere lediglich den teils völlig ungezügelten und wahrlos scheinenden Konsum mancher Menschen. Echtgold-Clospülungen finde ich dabei ebenso verwerflich, wie Uhren für zehntausende von Euro.
 
Manche kaufen sich Autos oder Fußballklubs, manche Klunkern zum Umhängen und wieder andere Uhren. Sicher kriegt man für den Berg Geld auch was Häßliches aus "Schweizer Uhrmacherkunst". Eben jeder, wie man möchte.
..vom Prinzip ja. Ab einer gewissen Summe könnte ich das aber mit meinem sozialen Gewissen nicht mehr vereinbaren.
 
Gut das man über Geschmack bekanntlich streiten kann. Ich finde das Armband für eine Frau gar nicht so "hässlich" wie einige andere hier. Ein bisschen dekadent vielleicht, aber nicht hässlich.
 
Jeder möge sich kaufen was er mag. Ich kritisiere lediglich den teils völlig ungezügelten und wahrlos scheinenden Konsum mancher Menschen. Echtgold-Clospülungen finde ich dabei ebenso verwerflich, wie Uhren für zehntausende von Euro.
Es gibt sicherlich auch viele Leute, die den Kauf von überteuerten Apple Produkten (nach deiner Definition) verwerflich finden (müssten). Wo liegt da die Grenze?
 
Ich kritisiere lediglich den teils völlig ungezügelten und wahrlos scheinenden Konsum mancher Menschen.
Dann hält man es doch besser wie die Aldi Brüder. Die haben andere zum ungezügelten Konsum motiviert und sich selbst wie Onkel Dagobert einen Geldspeicher angelegt. Da das letzte Hemd keine Taschen hat, konnten sie nichts mitnehmen. Schade nur, dass sie die Deutschen damit zu Billigheimern in Bezug auf Lebensmittel erzogen haben. Eine Autowäsche darf bei so manchem mehr kosten als der Wochenendeinkauf für die Familie. Zulieferer und Nutztiere sind die Leidtragenden dieses Billigwahns. Und ein Computer wurde auch gerne mal gekauft, obwohl man keinen brauchte. Er war ja sooo billig. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt sicherlich auch viele Leute, die den Kauf von überteuerten Apple Produkten (nach deiner Definition) verwerflich finden (müssten). Wo liegt da die Grenze?

Wenn Preis Leistung nicht mehr stimmen. Ein Vertu Handy zum Beispiel, oder wie das Zeugs heißt, ist so eine "Grenzüberschreitung".
 
@Mure77 es gibt genug Menschen, die gleiches über (d)ein iPhone sagen ... alles eine Sache der Perspektive.
 
Klare Ansage zur Verortung!
Die Apple Watch ist noch nicht einmal auf dem Markt, und schon kommt sie per Zubehörhersteller in Preisregionen an, die bislang von Unternehmen wie Lange, Cartier oder Audemars Piguet bedient wurden. Ich denke, die Schweizer Hersteller sollten sich langsam mal Gedanken dazu machen, wie sie die Innereien der Apple Watch in Gehäuse von ihnen reinkriegen können, um vom Kuchen zu profitieren ("Re-casing"). Am besten mit eigens entworfenen, exklusiven Zifferblättern.
 
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Dann hält man es doch besser wie die Aldi Brüder. Die haben andere zum ungezügelten Konsum motiviert und sich selbst wie Onkel Dagobert einen Geldspeicher angelegt. Da das letzte Hemd keine Taschen hat, konnten sie nichts mitnehmen. Schade nur, dass sie die Deutschen damit zu Billigheimern in Bezug auf Lebensmittel erzogen haben. Eine Autowäsche darf bei so manchem mehr kosten als der Wochenendeinkauf für die Familie. Zulieferer und und Nutztiere sind die Leidtragenden dieses Billigwahns. Und ein Computer wurde auch gerne mal gekauft, obwohl man keinen brauchte. Er war ja sooo billig. ;)
..bin ich voll deiner Meinung. "Verantwortungsvoller Konsum" liegt eher in der Mitte.
Während es nach unten aber eine natürliche Grenze gibt, scheint diese in der anderen Richtung nicht mehr existent.
 
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