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welcher Laserdrucker?

  • Ersteller Ersteller gzs
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Es geht um so Dinge wie Druckvolumen. Wie viele Seiten muß der Drucker durchhalten? 10 Seiten im Monat oder 10.000 Seiten (stark übertrieben) im Monat? Wie hoch ist die maximale Druckbelastung am Stück? Wie bereits beschrieben, haben die hier erwähnten Drucker Seitenreichweiten im Bereich von nur 1.000-2.500 Seiten, das ist sehr wenig für ein Laserdrucker. Wenn das wirklich so wenig ist, und Du trotzdem oft druckst solltest Du ernsthaft über einen Tintendrucker nachdenken. Laser ergeben bei so geringen Druckvolumina nur dann Sinn, wenn man unregelmäßig druckt und die Tinte eintrocknen würde.

Ich drucke tatsächlich nicht gar so viel, mehr als 500 Seiten im Jahr werden es kaum sein. Tinte kommt nicht in Frage, wie du schon erwähnt hast, trocknet mir die ein, denn es kann durchaus sein, dass ich mal einen Monat gar nichts drucke. Ausserdem hat mich das Druckbild eines Tintenpinklers noch nie überzeugen können - mein letzter ist aber auch schon 10 Jahre her ... Am Stück haue ich selten mehr als 10 Seiten raus, selten auch mal mehr. Ein Profi-Bürogerät wäre da wohl übertrieben, zumal ich mir nicht so ein Riesenteil reinstellen möchte.
 
Dafür brauchst du kein Profigerät. Es gibt ja genügend Kombi-Geräte für den privaten Anwender.

Die beiden vorher von mir genannten Brother fallen auch in diese Kategorie. Wobei da vermutlich sogar der 7055 besser geeignet wäre (abgesehen davon, dass er nur WLAN hat und nicht auch LAN). Der steht bei meinen Eltern. Sonst sind sie für ein paar Kopie immer zum Zeitungsladen gefahren, aber das wird mit der Zeit auch lästig. Der Start-Toner hat wirklich lange gehalten. Das Druckaufkommen würde ich mit max. 350 Seiten im Jahr veranschlagen. Wir haben fast ganzes Jahr mit dem "leeren" Toner gedruckt. Ersetzt wurde der Toner (TN-2010) durch einen von Printer-Express. Haben seither knapp 50 Seiten gedruckt und das Druckbild ist mind. auf dem Niveau wie mit dem originalen Brother Toner.
 
Ich habe diesen Satz jetzt so an die 20 mal durchgelesen. Habe ich ihn verstanden?
Also noch einmal das auch Du begreifst um was es geht. Du vermengst Angaben der Reichweite von Privat/Arbeitsplatzdruckern mit Arbeitsgruppendruckern. Zitat:
Bei einem Neugekauften Drucker sind i. a. R. nur ein paar Hundert Seiten Toner in der Kartusche. In einer Nachfüll- dagegen so an die 3 bis 6'000.
Keiner der hier im Thread bisher erwähnten Drucker oder MuFus hält mit einer Fremdkartusche 3.000 bis 6.000 Seiten durch. Und bei Drucker, die solche hohen Reichweiten haben, reicht die Erstkartusche weit aus länger als einige hundert Seiten. Mir geht es darum, daß Du hier nicht den Eindruck erwecken sollst, diese Billigmodelle wären mit irgend einer Fremdkartusche in der Lage magisch mehr als 1.000-2.500 Seiten durchzuhalten. Das schaffen sie nämlich nicht. Wenn man so einen Drucker braucht, muß man mehr Geld ausgeben.

Was haltet ihr denn von dem Brother MFC-1810 Multifunktionsgerät für < 90 Euro?
Persönlich? Gar nichts, aber das ist nicht der Punkt.

Wie bereits beschrieben, wenn die potentielle Treiberproblematik für dich kein Problem ist, das Druckvolumen ausreichend ist, und die Kartusche ausreichend groß ist, spricht nichts gegen einen Kauf.
 
Mir geht es darum, daß Du hier nicht den Eindruck erwecken sollst, diese Billigmodelle wären mit irgend einer Fremdkartusche in der Lage magisch mehr als 1.000-2.500 Seiten durchzuhalten.
Das habe ich doch gar nicht behauptet.

Früher, also etwa vor an die 20 Jahren, war es so, dass in Laserdrucker-Kartuschen beim Erstkauf für den Heimgebrauch so an die 6'000 Seiten Toner drin waren. Aber eben - Früher.

Kaufst Du Heute einen sind ein paar Hundert Seiten drin. In einer Nachfüllkartusche wiederum so an die 3'000. Deshalb wird ja schon erzählt, man solle nach der Entlehrung der Erstkartusche besser gleich einen neuen Drucker kaufen. So ein Blödsinn.

Also, rechne.
 
6000 Seiten mit einer Kartusche...
Diese Kartuschen sind unsichtbar an mir vorbei gezogen...
 
6000 Seiten mit einer Kartusche...
Diese Kartuschen sind unsichtbar an mir vorbei gezogen...
Ich habe einen solchen in meinem Netz.

Einen Minolta Pagepro 6 EX aus dem vergangenen Jahrtausend. Die zweite Kartusche drin und druckt was das Zeug hält.

Den erwähnten Brother DCP-7030 habe ich mir als Kopierer zugelegt. Der Minolta kann das nicht.

Und ein blosser Scanner wäre mir zu - weiss nicht - gewesen.
 
Nicht schlecht. Was hat denn so'n Ding gekostet vor 20 Jahren?
 
Was hat denn so'n Ding gekostet vor 20 Jahren?
Wenn ich mich richtig erinnere so etwa CHF 600.-. Das war damals für einen Laserdrucker ein Schnäppchen.

Aber eben, die Tonerkartusche für 6'000 Seiten war voll. Die hatte ich so ca. 2005/6 leer. Ich hatte damals eine Angebetete der ich die Beatles Story von Elmar Hörig überreichte. Mensch war das ein Mief in der Hütte. Vom Drucker natürlich. Druck' mal so an die 250 Seiten, das mieft mächtig.

Jetzt ist die zweite (Kartusche, nicht Angebetete) drin und druckt meine Korrespondenz.
 
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6000 Seiten mit einer Kartusche...
Diese Kartuschen sind unsichtbar an mir vorbei gezogen...
Mein Kyo hat eine Kartusche drin, die für 12.500 Seiten spezifiziert ist. Ich habe noch die Erstkartusche im Einsatz (erst letztes Jahr gekauft). Die Zielmarke von ca. 6000 Seiten für die Erstkartusche wird er wohl problemlos schaffen.

Das etwas größere Modell aus der Serie schluckt Kartuschen für 25.000 Seiten.
 
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Wahnsinnszahlen... Kaum vorstellbar.
Mein popeliger Tintenstrahldrucker will "alle paar Seiten" neue Patronen haben...
Aber Laser- und Tintenstrahldrucker haben wohl nichts gemeinsam, bis auf dass beide ein Druckerzeugnis auswerfen...