• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Weißes Haus veröffentlicht Spenderliste für Trumps neuen Ballsaal

Apfeltalk Redaktion

Redakteur
AT Redaktion
Registriert
15.06.24
Beiträge
34.299
WhiteHouseBallroomHero.jpg


Die US-Regierung hat eine Liste von Unternehmen und Einzelpersonen veröffentlicht, die Donald Trumps geplanten White House Ballroom finanziell unterstützen. Das 90.000 Quadratfuß große Projekt soll rund 300 Millionen US-Dollar kosten und wird vollständig privat finanziert, ohne öffentliche Gelder. Trump betont, dass die Finanzierung durch Spenden von Technologiefirmen, Rüstungsunternehmen und prominenten Einzelpersonen sichergestellt sei.

Zu den Unterstützern zählen namhafte Unternehmen wie Apple, Amazon und Microsoft sowie bekannte Persönlichkeiten wie die Winklevoss-Zwillinge und Handelsminister Howard Lutnick. Das Weiße Haus hebt hervor, dass alle Ausgaben privat getragen werden, was die Unabhängigkeit des Projekts von Steuermitteln bestätigt. Diskutiert ihr über die Auswirkungen solcher privat finanzierten Projekte auf die öffentliche Wahrnehmung?

Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ist das eine halbwegs realistische Grafik zur Untermalung des Trump’schen Cäsarenwahns?
Ich dachte, er lässt einen Flügel des Präsidentenpalastes einreissen dafür.
Aber egal, die Spenderliste zeigt, wer sich beim künftigen absolutistischen Herrscher einschleimen will.

Und natürlich muß man, neben nicht wirklich dem 21. Jahrhundert entsprechenden Architektur, massiv kritisieren, daß da keinerlei PV- oder Solarthermie-Anlage und auch kein Gründach zu erkennen ist!


Diskutiert ihr über die Auswirkungen solcher privat finanzierten Projekte auf die öffentliche Wahrnehmung?
Die private (Teil-)Finanzierung öffentlicher Projekte hat in God’s Own Country ja eine lange Tradition.
Contra: Die Reichen und Superreichen können sich da mit einem Bruchteil ihres Geldes ganz toll darstellen als Förderer.
Pro: Sie geben wenigstens einen Teil ihres Geldes für was öffentlich Sinnvolles aus, der Staat spart.
Muß man meiner Meinung nach im Einzelfall abwägen. Denn natürlich beeinflussen solche Großspender dann auch gerne, wie das Projekt aussieht oder abläuft, machen damit Greenwashing (oder andersfarbiges Washing), beeinflussen ganz sicher die demokratischen Entscheidungsgremien.
Ähnlich wie bei den Parteispenden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spontan mein erster Einfall...
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
  • Like
Reaktionen: Michael Reimann
Ist das eine halbwegs realistische Grafik zur Untermalung des Trump’schen Cäsarenwahns?
Ich dachte, er lässt einen Flügel des Präsidentenpalastes einreissen dafür.
Aber egal, die Spenderliste zeigt, wer sich beim künftigen absolutistischen Herrscher einschleimen will.

Und natürlich muß man, neben nicht wirklich dem 21. Jahrhundert entsprechenden Architektur, massiv kritisieren, daß da keinerlei PV- oder Solarthermie-Anlage und auch kein Gründach zu erkennen ist!



Die private (Teil-)Finanzierung öffentlicher Projekte hat in God’s Own Country ja eine lange Tradition.
Contra: Die Reichen und Superreichen können sich da mit einem Bruchteil ihres Geldes ganz toll darstellen als Förderer.
Pro: Sie geben wenigstens einen Teil ihres Geldes für was öffentlich Sinnvolles aus, der Staat spart.
Muß man meiner Meinung nach im Einzelfall abwägen. Denn natürlich beeinflussen solche Großspender dann auch gerne, wie das Projekt aussieht oder abläuft, machen damit Greenwashing (oder andersfarbiges Washing), beeinflussen ganz sicher die demokratischen Entscheidungsgremien.
Ähnlich wie bei den Parteispenden.
Es gibt kein frei verfügbares Bildmaterial. Das hier wurde - wie im Artikel angegeben - per KI erzeugt. Der wirkliche Bau sieht eher etwas flacher aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da Apple auch spendet und ich denen in den letzten 12 Jahren bereits ca. 9.000€ in den Rachen geworfen habe, gehört mir dann also sozusagen min. mal der goldene Wasserhahn im WC des Prunksaals des orangen Spackokönigs. Nundenn, wird Zeit, meine zukünftigen Apple-Käufe noch aus einem anderen Gesichtspunkt massiv zu überdenken....
 
Es geht nur um die Kohle, daher biedern sich alle der Orange an, um nicht ins Hintertreffen zu kommen. Es ist ein Graus. dass er mit all den Lügen und Repressionen durchkommt und kaum einer dagegenhält. Es wird immer schlimmer. Wir sind bald nicht mehr weit von "Handmaids Tale" entfernt.
Nüchtern heisst es dann nur von vielen hier: "naja, was soll z.b. Tim Cook denn machen? Er führt doch ein Unternehmen...". Jaja, ist klar, aber Weg führt klar in die Diktatur, bzw. Monarchie...als nächstes werden die Wahlen abgeschafft oder werden so hingebogen, dass nur die Republikaner gewinnen können und dann haben wir Putin 2.0. Er greift ja jetzt schon andere Länder an und das wird so weitergehen...gruselig!
 
Es geht nur um die Kohle, daher biedern sich alle der Orange an, um nicht ins Hintertreffen zu kommen. Es ist ein Graus. dass er mit all den Lügen und Repressionen durchkommt und kaum einer dagegenhält. Es wird immer schlimmer. Wir sind bald nicht mehr weit von "Handmaids Tale" entfernt.
Nüchtern heisst es dann nur von vielen hier: "naja, was soll z.b. Tim Cook denn machen? Er führt doch ein Unternehmen...". Jaja, ist klar, aber Weg führt klar in die Diktatur, bzw. Monarchie...als nächstes werden die Wahlen abgeschafft oder werden so hingebogen, dass nur die Republikaner gewinnen können und dann haben wir Putin 2.0. Er greift ja jetzt schon andere Länder an und das wird so weitergehen...gruselig!

Ich nehme an, dass du eine Apple-Geräte der Entsorgung zugeführt hast, alle Dienste/Abos beendet hast und Apple mit entsprechender Protestnote informiert hast?

Oder gilt der hyper-moralische Anspruch immer nur insoweit er durch andere zu erfüllen ist, während man selbst natürlich gaaaanz anderen Zwängen unterworfen ist und daher die höchste Form der Beschwerde Beiträge in Foren sind? Ein *echter* eigener(!) Beitrag und Ausdruck der Ablehnung ist aber jedenfalls zu viel dessen, was man zu leisten bereit ist?!

Da Apple auch spendet und ich denen in den letzten 12 Jahren bereits ca. 9.000€ in den Rachen geworfen habe, gehört mir dann also sozusagen min. mal der goldene Wasserhahn im WC des Prunksaals des orangen Spackokönigs. Nundenn, wird Zeit, meine zukünftigen Apple-Käufe noch aus einem anderen Gesichtspunkt massiv zu überdenken....

Das sind doch Aussagen, die wir in den letzten 20 Jahren immer wieder gehört haben. Egal, ob es nun war, nachdem bestimmte Apps "verboten" bzw. lokal aus dem App-Store entfernt wurden oder als Apple in China dem Regime die relevanten Wünsche erfüllt hat. Jetzt werfen wir noch mal schnell einen Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung im gleichen Zeitraum und stellen was fest? Es ist der Mehrheit der Leute: Egal.

Man muss doch nur hier durchs Forum gucken. Nach jeder Keynote lese ich hier im Forum keine Beträge wie "Tolle Systeme, aber aufgrund des Umfangs mit/in China kaufe ich weiterhin nicht!", sondern eher "Welche Farbe soll ich vorbestellen?" oder "Kommt endlich nächsten Freitag an!".
 
hier mal eine Visualisierung laut NZZ

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Man muss doch nur hier durchs Forum gucken. Nach jeder Keynote lese ich hier im Forum keine Beträge wie "Tolle Systeme, aber aufgrund des Umfangs mit/in China kaufe ich weiterhin nicht!", sondern eher "Welche Farbe soll ich vorbestellen?" oder "Kommt endlich nächsten Freitag an!".
Da liegt die Problematik, es gibt kaum, eigentlich keine Alternativen außer Komplettverzicht, der in der heutigen Zeit nur schwer einzuhalten ist.

Ich mag Apples Verhalten der letzten Jahre, insbesondere dieses Jahres nicht wirklich.
Hat Apple eine wirkliche Alternative zum jetzigen kriecherischen Umgang mit dem orangenen King und seinem Regime?
Ich denke: nein, aber sie könnten es sicherlich mit weniger Enthusiasmus tun!

Darf ich trotzdem deren Produkte nutzen?
Ich denke: ja, denn ich nutze meine Geräte wirklich gerne und bin im System ziemlich verwurzelt.

Darf ich Apple kritisieren?
Auch hier denke ich: ja, denn nur, weil sie sehr gute Geräte bauen, muss man die Firma selbst nicht sympathisch finden.

Ich fand, wie gesagt, die Produkte schon immer sehr gut, konnte mich aber schon vor Jahren nicht mit der Marketingstrategie, dass
- alles "amazing" ist,
- alle Nutzer ihre Applegeräte und deren Features nicht nur nutzen, sondern "lieben",
- es Apple nur um die Zufriedenheit und Vorteile ihrer Kunden und Entwickler geht,
- die Frau auf dem Dach zwischen den Sonnenpanels uns im Zusammenhang mit dem Wegfall der Netzteile (kurze Zeit nachdem von USB-A auf USB-C umgestellt wurde, wohlgemerkt) was von Umweltschutz erzählte, weil doch Jeder ein Netzteil habe, obwohl die alten Netzteile eben noch USB-A waren,
- getoppt nur noch vom Auftritt von Mutter Natur im HQ,
anfreunden

Es geht den meisten Mitbewerbern Apples nicht anders, aber die heben sich nicht auf die hohe Moralstufe, auf die Apple sich, auf welcher Grundlage auch immer, selbst hebt.

Den moralischen Anspruch, den der Nutzer an Apple erhebt, den hat Apple mit ihrer selbstbeweihräuchernden Eigendarstellung selbst so hoch gesetzt.
Halten konnten sie diesen Anspruch noch nie, aber jetzt zeigen sie es auch noch immer unverhohlener.

Bei aller Verklärung war, ist und bleibt Apple ein börsenorientiertes Unternehmen, aber sie sollten aufhören, sich als Philanthropen darzustellen.

Deswegen habe ich kein Problem damit, trotz intensiver Nutzung, die Firma zu kritisieren.
Deswegen finde ich es immer wichtiger, dass die EU, wie auch andere Länder/Wirtschaftsräume dieser Firma und ihrem Geschäftsgebaren auf die Finger schaut und, wenn nötig, auch eingreifen.
Futter für diese Notwendigkeit liefert Apple zur genüge.
 
  • Like
Reaktionen: StillMacUser
Ich mag Apples Verhalten der letzten Jahre, insbesondere dieses Jahres nicht wirklich.

Ohne das als Angriff zu meinen, aber das ist es doch: Es wird kritisiert - aber in der Folge kommen dann lange (oder kurze) Ausführungen dazu, warum es nicht anders geht. Weil es unbequem, teurer oder was auch immer ist.
Und all diese Angaben mögen zutreffend sein. Auf der anderen Seite werden aber Apples Argumente einfach abgetan. Die sind halt "größer", "haben Geld", "können es sich leisten" oder was auch immer. Es ist halt so waaaahnsinnig bequem, wenn immer nur die andere Seite des Tisches auf den Kuchen verzichten soll, man sich selbst aber - mit ein wenig Selbstkritik verbunden - weiter den Wanz vollschlagen kann.

Und es ist ja letztlich ein generelles Verhalten: Veränderungen und Reformen, Neuausrichtung und moralische Haltung und ein wertegeleitetes Verhalten? Auf jeden Fall - aber bitte nur, solange es für mich selbst kein Beschwer, keine Veränderung oder Einschränkung bedeutet.
 
  • Like
Reaktionen: Freddy K.
Es ist halt so waaaahnsinnig bequem, wenn immer nur die andere Seite des Tisches auf den Kuchen verzichten soll, man sich selbst aber - mit ein wenig Selbstkritik verbunden - weiter den Wanz vollschlagen kann.
Vielleicht habe ich zu weit ausgeholt, so dass meine Kernaussagen nicht genügend sichtbar sind.

Ich fordere von Apple nicht, auf den Kuchen zu verzichten, sondern den Kuchen mitzunehmen, aber nicht an jeder Ecke, zu jeder Zeit zu behaupten, sie stünden fürs Brot essen (der Ausflug ins Frankreich des 18. Jahrhunderts bot sich hier an).

Ich gehe noch weiter:
Der Eid, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen, verbietet mir nicht, Dinge zu kritisieren, die mir nicht gefallen.
Ich muss sicherlich nicht den Job aufgeben, wenn mir z.B. die Einkommenssteuer zu hoch vorkommt und ich dieses auch kommuniziere.

Daher kann auch so etwas Profanes wie der Kauf/die Nutzung von Applegeräten nicht als Begründung herhalten, keine Kritik an Apple üben zu dürfen.
 
Ich nehme an, dass du eine Apple-Geräte der Entsorgung zugeführt hast, alle Dienste/Abos beendet hast und Apple mit entsprechender Protestnote informiert hast?
Die Frage hier ist ja, welche Reaktion man für gerechtfertigt/angemessen hält.
Wenn die Regierung etwas macht was mir nicht gefällt, dann kann ich:
- meine Meinung kundtun
- Protestieren gehen
- bei den nächsten Wahlen anders wählen
- das Land verlassen

Wenn jetzt Apple etwas tut das mir nicht gefällt, dann kann ich:
- meine Meinung kundtun
- Apple eine Mail schreiben, dass ich das Verhalten nicht gut finde
- bei den nächsten Anschaffungen eine andere Marke wählen
- Alle meine Apple- Geräte verkaufen/entsorgen

Man muss ja nicht immer gleich den extremsten Schritt gehen, bevor man die anderen gegangen ist, oder?

Auch andere informieren und auf Probleme aufmerksam machen ist schon ein Schritt.
 
  • Like
Reaktionen: OlliMe
Und natürlich muß man, neben nicht wirklich dem 21. Jahrhundert entsprechenden Architektur, massiv kritisieren, daß da keinerlei PV- oder Solarthermie-Anlage und auch kein Gründach zu erkennen ist!
Das wird ja auch in den USA gebaut - die sind da nicht so scharf drauf…
Da Apple auch spendet und ich denen in den letzten 12 Jahren bereits ca. 9.000€ in den Rachen geworfen habe, gehört mir dann also sozusagen min. mal der goldene Wasserhahn im WC des Prunksaals des orangen Spackokönigs.
Prozentual sind deine 9.000€ in 12 Jahren gemessen am Umsatz Apples in 12 Jahren ungefähr das Blatt Papier auf dem die Rechnung dafür gedruckt wird (wenn überhaupt…).