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Ein Bericht hat drei kritische Datenlecks in WebKit aufgezeigt, die sowohl unter iOS als auch unter macOS Informationen an Dritte übermitteln können, selbst wenn Proxy-Services oder iCloud Private Relay aktiv sind. Da Apple alle Browser auf iOS zur Nutzung von WebKit zwingt, sind sämtliche Browser auf dieser Plattform betroffen. Dies wirft Fragen zur Anonymität und Sicherheit beim Surfen auf.
- Drei Schwachstellen in WebKit betreffen Safari, Tor-Browser und Proxy-Apps.
- Die Lecks treten auch bei aktivem iCloud Private Relay auf.
- DNS Prefetching, WebAuthn für Passkeys und WebTransport sind die identifizierten Mechanismen, die Daten preisgeben.
- Der Entwickler der Proxy-App Psylo hat bereits Lösungen implementiert, die betroffenen Funktionen in der App zu deaktivieren.
- Apple muss diese Probleme in zukünftigen Updates adressieren; die Geschwindigkeit der Korrektur bleibt ungewiss.
Was haltet Ihr von den gefundenen Schwachstellen? Nutzt Ihr Proxys, Tor oder VPNs? Diskutiert hier, welche Maßnahmen Ihr ergreift, um Eure Anonymität beim Surfen zu schützen!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.