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Google hat vor wenigen Tagen angekündigt, seinen Chrome-Browser auf eine neue Rendering-Enginge namens Blink umzustellen (wir berichteten). Nun zeichnen sich erste Konsequenzen dieses Schrittes für WebKit und damit auch für den Safari-Browser ab. Auf Vorschlag von Apple soll der Chrome-spezifische Code aus WebKit entfernt werden.[PRBREAK][/PRBREAK]
Wie derStandard.at berichtet, soll zuerst Googles Javascript-Engine V8 aus WebKit rausfliegen, danach würden weitere Chrome-spezifische Komponenten folgen. Der zusätzliche Code würde die Codebasis nur unnötig kompliziert und damit auch fehleranfälliger und schwerer wartbar machen. Im Zuge dessen trete Apple außerdem dafür ein, die Verwendung alternativer Javascript-Engines ganz zu streichen.
Google hat indes bekannt gegeben, dass Chrome 28, der in rund 10 Wochen in einer stabilen Version veröffentlicht werden soll, bereits auf Blink basieren werde. Es wird nochmals betont, dass Nutzer anfangs recht wenig von dieser Änderung bemerken würden.
Via derStandard.at/Web
Wie derStandard.at berichtet, soll zuerst Googles Javascript-Engine V8 aus WebKit rausfliegen, danach würden weitere Chrome-spezifische Komponenten folgen. Der zusätzliche Code würde die Codebasis nur unnötig kompliziert und damit auch fehleranfälliger und schwerer wartbar machen. Im Zuge dessen trete Apple außerdem dafür ein, die Verwendung alternativer Javascript-Engines ganz zu streichen.Google hat indes bekannt gegeben, dass Chrome 28, der in rund 10 Wochen in einer stabilen Version veröffentlicht werden soll, bereits auf Blink basieren werde. Es wird nochmals betont, dass Nutzer anfangs recht wenig von dieser Änderung bemerken würden.
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