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Was druckt ihr so in 3D ?

@Scotch Wie lange war die Druckzeit und der Zusammenbau?

Wird das jetzt noch lackiert von dir?
 
@Scotch Wie lange war die Druckzeit und der Zusammenbau?
Weiss ich nicht mehr, schätze so 4h?! Zusammenbau vielleicht 5min 😉

Wird das jetzt noch lackiert von dir?
Yup. Und ein paar Details muss ich auch noch "modellbauen", primär fehlen da Plattenstöße auf der Hülle. Momentan hängt's am Wetter: Es ist entweder viel zu warm oder zu windig zum Grundieren und für die Airbrush ist mir das Teil zu groß. Bei Interesse kann ich ja bei Gelegenheit weitere "WIPs" posten.
 
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Mach' ich. Muss jetzt aber erst mal eine Amiga-Slotblende konstrurieren, denn die fertigen für meinen Pistorm passen nicht auf meinen HDMI-Anschluss für Frontplatteneinbau 😉

Wenn wir hier endlich mal was normaleres Wetter haben und ich grundieren konnte, geht's aber zügig weiter, die Arbeitsplatte muss wieder frei werden.
 
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Nachdem mein sidewinder x1 mich nur noch ärgert und ich da keine Energie mehr reinstecken mag, habe ich jetzt bei Bambu zugeschlagen und mir eine P1S Combo gegönnt.
Bin schon gespannt, so wirklich werde ich aber wahrscheinlich eher im Winter damit beschäftigen, im Sommer sind die Interessen doch etwas anders gelagert 😬
Auf jeden Fall wir es hier bestimmt interessant werden 👍🏻
 
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Normale Combo, ich denke das der Anteil an Filament, das getrocknet werden muss, bei mir relativ gering ist. Für einzelne Rollen muss ich mir dann eben was überlegen.
Für die Zeit des Druckvorganges denke ich brauche ich keine aktive Trocknung oder irre ich mich da?
 
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Für einzelne Rollen muss ich mir dann eben was überlegen.
Ist ja bald wieder irgendein Black-Prime-Irgendwas-Tag 😉

Für die Zeit des Druckvorganges denke ich brauche ich keine aktive Trocknung oder irre ich mich da?
Kommt darauf an, was und wie lange du druckst 😁 Aber die meisten Spulentrockner können auch direkt einen Drucker beschicken (die haben einfach ein Stück PTFE-Schlauch im Gehäuse). Ob man's braucht? Siehe Antwort von @voyager.

bis auf ganz wenige, spezielle exotische technische filamente, nein. und die kannst du in nem Bambulab eh nicht drucken
Naja, bei PVA, PC, PA, PET und ggf. auch TPU kann das bei langen Druckzeiten schon Sinn machen. Kann er alles drucken.
 
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Ist ja bald wieder irgendein Black-Prime-Irgendwas-Tag 😉


Kommt darauf an, was und wie lange du druckst 😁 Aber die meisten Spulentrockner können auch direkt einen Drucker beschicken (die haben einfach ein Stück PTFE-Schlauch im Gehäuse). Ob man's braucht? Siehe Antwort von @voyager.


Naja, bei PVA, PC, PA, PET und ggf. auch TPU kann das bei langen Druckzeiten schon Sinn machen. Kann er alles drucken.
da reicht idR aus ne Box (365+ eignet sich da ja gut) heraus zu trocknen aus. PET hat eh nicht wirklich Relevanz, und PETG ist zwar hygroskopisch, aber nicht schlimm. PVA wird ja nur, wenn überhaupt, als Support eingesetzt. Da es ja auch Wasserlöslich ist,...

für die 10l 365+ Boxen gibts gute Einsätze zu drucken, nutz ich auch



BTW, in den "Peel Of Gesichtsmasken" ist PVA drin für die Filmbildung

Wichtiger ist da, vernünftige Trockenboxen fürs AMS zu drucken.


Und die Tütchen die dabei sind, bald entsorgen. das ist Calciumchlorid, und wenn die zu feucht werden, rinnen die aus und kann so auch theoretisch die Elektronik darunter beschädigen. Zumindest ist es ne Sauerei zum putzen.

PC, PA (PA ist in der Aufzählung am hygroskopischten) drucken eigentlich alle ohne Aktive Trocknung während dem Druck in den großen Communitys. Wichtiger ist hier die ordentliche vortrocknung und absolut trockene Lagerung


Und Achja, wenn es die letzten Tage nicht geändert wurde, kann das AMS 2 pro noch nicht aktiv trocknen während dem Druck. Und ob und wann es kommt? das ist wie mit zukünftigen Funktionen durch updates im Smarthome Bereich :D
 
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@voyager @Scotch
Schon mal danke für die Tips.
Trockemittel in selbst gedruckten Behältern nutze ich jetzt auch schon, Boxen fürs AMS hab ich jetzt auch auf dem Schirm. 365+ hab ich schon eine Probebox da, mit der werde ich mal testen.
Muss mich dann zuerst mal in der Bamu/Makerworld incl. Software einarbeiten. Mit meinem Sidewinder und Thingeverse war das doch etwas rudimentärer 😬
 
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Muss mich dann zuerst mal in der Bamu/Makerworld incl. Software einarbeiten. Mit meinem Sidewinder und Thingeverse war das doch etwas rudimentärer 😬
Bambulab macht das schon auch relativ einfach? Modell auswählen und direkt an den Drucker schicken - aus der App am iPhone oder Bambulab Studio am Mac.

Hab aber auch schon Thingiverse genutzt, runterladen, in Bambulab Studio öffnen und drucken.

Denke, du wirst keine größeren Probleme haben.

PS: Ich hab noch nie Filament getrocknet, hab da nie wirklich aufgepasst - aber auch noch keine größeren Probleme gehabt (PLA u. PETG). Aber es gibt sicherlich Fälle, in denen es ein Muss ist - eben bei anderen Materialien, da wurde hier ja schon auch was dazu geschrieben.
 
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365+ hab ich schon eine Probebox da, mit der werde ich mal testen.
ich hab inzwischen n paar davon, funzt gut.

Muss mich dann zuerst mal in der Bamu/Makerworld incl. Software einarbeiten. Mit meinem Sidewinder und Thingeverse war das doch etwas rudimentärer
im prinzip im makerworld das modell suchen, und auf "open in bambu studio" clicken. und schon ists im slicer.

von thingiverse oder printables muss man die halt "normal" downloaden und dann in bambu studio importieren

aus der App am iPhone
die nutz ich nur für die live benachrichtigung :D gedruckt hab ich aus der app noch nie was. hab aber auch einige profile in bambu studio hinterlegt , da ich mit den biqu buildplates die temps niedriger fahr (30-50° bei pla) . musste dazu die profile alle anpassen
 
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Und die Tütchen die dabei sind, bald entsorgen.
Ich würde weiter gehen: Direkt wegschmeissen und
vernünftige Trockenboxen fürs AMS zu drucken

PC, PA (PA ist in der Aufzählung am hygroskopischten) drucken eigentlich alle ohne Aktive Trocknung während dem Druck in den großen Communitys.
Ich bin gespannt - PA (und das auch noch in der CF Variante) steht demnächst auch zum ersten Mal an. Ich denke allerdings, dass die Druckzeiten so kurz sein werden, dass eher Trocknen wenn ich's dann Monate später wieder brauche relevant wird,

Muss mich dann zuerst mal in der Bamu/Makerworld incl. Software einarbeiten.
Naja, Bambu Lab ist zu 90% Slic3r/PrusaSlicer mit der Benutzerführung von Cura. Ich find's übersichtlicher als PrusaSlicer und ich benutz' die oft nebeneinander, um die Settings für anspruchsvollere Druckobjekte zu übertragen, die es manchmal halt nur "fertig" für Prusa gibt (eine Importfunktion für die Prusa-spezifischen Settings in Bambu Lab wär' mal ein Feature - die meisten Funktionen sind nämlich durchaus vorhanden, heissen aber vmtl. im 3MF einfach anders).

Makerworld ist wie Thingiverse plus (IMO völlig überflüssige) Social Media Funktionen und der Möglichkeit, auch kommerzielle Vorlagen anzubieten. Da musst du dich nicht einarbeiten, Account anlegen und nach 5min bist zu Hause.

Wo man sich ggf. einarbeiten kann/will/muss, sind die teilweise außerordentlich coolen MakerLabs. Oder halt das eine oder andere voll parametrisierte Object (i.d.R. dann OpenSCAD). Die werden halt alle anders bedient und teilweise gibt's da schon einiges, was man einstellen kann. So schön an einem Platz gibt's das sonst m.E. nirgends.

aber auch noch keine größeren Probleme gehabt (PLA u. PETG)
Die brauchst du auch nicht zu trocknen, wie bereits x-fach in diesem thread erwähnt 😉

von thingiverse oder printables muss man die halt "normal" downloaden und dann in bambu studio importieren
Importieren = drag'n'drop

Zumindest unter Windows 😁

Mal was ganz anderes: ich komm' momentan u.a. deshalb nicht so viel zum Drucken, weil ich mal wieder im Kaninchenbau Retrocomputing abgetaucht bin. Und auch wenn das mehr was mit Software, Elektronik und Lötkolben zu tun hat, kommt man irgendwann an den Punkt, die alten Kisten nach Bastelei "schön" machen zu wollen. Dafür drucke und konstruiere ich beispielsweise angepasste Slotblenden, um die modernen Anschlüsse (USB, HDMI usw.) die es damals nicht gab sauber herauszuführen.

Eine ganz andere Herausforderung sind allerdings Modifikationen von Frontplatten - der "Klassiker" ist der Ersatz von Diskettenlaufwerken durch Floppy-Simulatoren, die dann Diskettenimages auf USB-Sticks annehmen. Da stellt man dann fest, das zwar die Kisten (egal ob Macs, PCs oder - wie aktuell bei mir: Amigas) zwar alle grau oder beige waren - aber das Spektrum ist enorm.

Was habe ich gemacht? Ich hab' mir einen RAL-Farbfächer gekauft (15€), damit die "naheliegensten" Farben am Gehäuse ermittelt und dann kann man bei colorfab passendes Filament (PLA) on demand bestellen (wie im Baumarkt die Wandfarbe deiner Wahl). Das ist natürlich nicht ganz so günstig (aktuell 35€/750g), zumal ich vmtl. nur 200-300g absehbar brauche. Praktischerweise kann man sich von denen für 7€/Stück ein Muster bestellen, was sowohl matte als auch glänzende Oberflächen enthält (halt je nach buildplate, die man nutzen will) und auch verschiedene Stärken.

IMG_4503.JPG

Die kann man dann praktischerweise direkt von hinten in die Öffnungen am Gehäuse halten.

Dachte, das ist vielleicht für den einen oder anderen interessant, der farblich möglichst exakt passende Ersatzteile drucken möchte.
 
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Importieren = drag'n'drop

Zumindest unter Windows
müsst ich mal am mac probieren. ich habs bis jetzt immer (egal ob mac oder win) über das menü gemacht. warum auch immer :D


teilweise außerordentlich coolen MakerLabs.
Ja, da hab ich auch schon einiges gemacht






So, n Druck von Gestern. Quasi ein Merkzettel zum Einkaufen. Da hab ich die "wichtigen" Waschmittel, die auf dem Regal stehen. in 2. Reihe steht immer die Reserve. Und wenn ich die nach vor ziehe , stell ich dann von grün auf rot um, so seh ich gleich beim "vorbeigehen" , was nachgekauft werden sollte

IMG_6110.JPEGIMG_6112.JPEG
 
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Zwei Projekte:

a) Ein Gehäuse für einen Maus-Adapter für meinen Atari ST zum Anschluss einer USB Maus an der Atari Maus Schnittstelle
b) Star Wars Untersetzer Set mit Ständer (s. Anlage) - leider finde ich den Link zum 3D Portal nicht mehr, auf dem ich es gefunden hatte - war aber ein freies Portal. Hier könnt ihr Euch das Modell mit einer entsprechenden 3D Software selbst anschauen. Gefallen hat mir, das die Untersetzer aus 2 Teilen und man also mit 2 Farben drucken kann, um die Bilder besser raus zu arbeiten.

Das Design für den Maus-Adapter muss ich noch gemacht werden. Ähnliche Adapter Housings findet man aber schon in 3D Portalen. Überlege im Moment, ob ich ein schraubenloses Gehäusedesign aus zwei Teilen (Boden / Deckel) verwenden soll oder ein Steckdesign, oder ein Design an einem Stück - mal schauen, wie gut das mit dem alten 3D Drucker (Snapmaker Classic) klappt, den ich habe.
 

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