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Warum überhaupt Apple? Es gibt doch sooo viele Alternativen...

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- Weil einfach alle Apple Geräte mit der iCloud zum grössten Teil miteinander funktionieren ohne, dass ich dafür irgendwas tun muss. Ich kann z.B. auf dem iPhone eine E-Mail beginnen und nahtlos auf einem iMac weiterschreiben ohne dass ich hier vorher irgendwas konfigurieren musste. Es funktioniert nahezu alles Out-of-the-Box. Ich habe sehr wenig administrative Aufgaben bei Apple. Ab und zu mal ein Update Button bestätigen und das im Gegensatz zu anderen Systemen sehr, sehr selten.
Das ist im Übrigen auch der Grund warum all die Smartphone Vergleichstest für mich uninteressant sind: Ich will iOS auf meinem Smartphone und da kann Google oder Samsung raushauen was sie wollen: es erreicht mich nicht.

- Ich nutze Apple nicht nur privat sondern auch extrems viel beruflich. Weil eben alles so gut funktioniert, es wenig Probleme mit Hacking oder Viren gibt (eigentlich null Probleme) schafft Apple für mich Zeit die ich sinnvoller in meinem Unternehmen einsetzen kann. Ich bin wahrscheinlich einem vergleichbaren Windows Nutzer in meiner Branche immer einen kleinen Schritt voraus.

- Die Bedienung der Apple OS macht grösstenteils Spaß. Mehr als ein dröges Windows oder Android Handy.

- Und man hier bei Apfeltalk seinen Senf dazu geben :)
 
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Ich zähle das gar nicht mit aber ist im Vergleich zu Windows lächerlich wenig mit den Updates bei Apple finde ich.

So viele sind das im normalen Alltag mit Windows 11 aber auch nicht, zumal sie ja im Hintergrund laufen und nur noch ganz selten einen Neustart erfordern. Aber ja, hinsichtlich der Update-Politik ist Apple schon top. Das ist auch mit ein Grund, weshalb ich kein Android nutze.
 
Ach ja, die Updates bei Apple ... waren bisher immer problemlos.
Ok, meine eher klassischen Systeme bekommen größtenteils gar keine aktuellen Updates mehr oder sie laufen nicht ganz so einwandfrei, wenn es sich um ein Open Core Legacy gepatchtes System handelt - ein Update hier ist bei einigen meiner MacBooks der Pre-Metal-Ära eine Glückssache, das ist aber nicht direkt Apple's Schuld.
Absolut top ist, dass ich ein frisch installiertes Mac OS X 10.4 Tiger auch im Jahr 2025 auf 10.4.11 aktualisieren kann. Es sind noch immer alle Updates online, auch für die Nachfolger von Tiger. Wahrscheinlich gilt das auch noch für ältere Mac OS X Versionen, aber das hab ich lang nicht probiert.
Updates gehen schnell bei Apple: Bei Windows kann es Stunden dauern, ein Update von nur einigen MB zu installieren - woran auch immer es hängen mag - bei Apple und Linux sind Updates von mehreren 100MB in Minuten erledigt. ... auch hier gilt, gepatchte Systeme dauern doch sehr lange, lädt macOS hier doch keine Delta-Updates, sondern immer die 13, 14, 15 GB großen vollen Updates herunter.
 
Was man nicht vergessen sollte - gerade bei Updates - ist, dass Windows bzw. MS sich nicht auf eine handvoll Geräte konzentrieren muss, was die Kompatibilität betrifft.
Und dafür funktionieren sie erstaunlich gut, das muß man ihnen lassen.
Darum würde ich Microsoft Fehler beim Updateprozess eher verzeihen, als Apple.

Gruß
Andi
 
Fehler beim Updateprozess
klar, Fehler im Prozess, kein Thema. Aber Updates die Fehlerhaft sind, und so teils neue Löcher aufmachen, da hab ich weder bei MS, noch bei Apple "verständnis".

Auch hab ich bei MS auf einem Sys das thema, er will mir updates andrehen für ein Office produkt, dass schon ewig deinstalliert ist, und das update schlägt jedes mal fehl (no na). und trotzdem bekomm ich es laufend wieder angeboten.

Apple will bei mir ja auch keine App updaten, die ich schon längt gelöscht hab
 
Das ging mir ganz genauso.
Schade eigentlich dass Samsung so agiert, denn das Smartphone als solches finde ich klasse.
 
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Ich könnte (und wollte) auch gar nicht wirklich in eine andere Systemumgebung wechseln.

Unabhängig vom Vertrauen in iOS oder Apple als Unternehmen, welches sich zumindest nach Außen hin den Datenschutz auf die Fahnen geschrieben hat, ist bei uns alles zu tief verwurzelt.

Schon früh habe ich unser Haus als komplettes Smart-Haus auf Apple HomeKit Basis konzipiert (und das sowohl zuverlässig als auch zufriedenstellend). Damit einhergehend sind 11 HomePods im Haus verteilt, gefolgt von mittlerweile >50 Shelly in Steckdosen, alle Rollläden, in jedem Raum die Fußbodenheizungsthermostate, alle Lichter, Schlösser an Türen (Haus- und Garagentür, Tür Von der Garage zum Garten; HomeKey), alle Fenster, Bewegungs- und Präsenzmelder, 6 HomeKit Secure Kameras rund um das Haus, HomeKit Secure Klingeln (Haustür und Tor zum Hof) usw..
Frau, Kind & ich mit Apple Watch und zig standordbasierten Automationen, wer wann zu Hause, usw.

Weiter geht es, über die Nahtlose Verzahnung der Dienste. Ob ich nun hier bin, in den USA, es ist alles zentral verfügbar, erreichbar, usw.

Aktuell 307 einzelne E-Mail Adressen, für jede einzelne Anmeldung im Internet eine separat erstellte Adresse via iCloud (was ja völlig automatisch geht).

Und Vieles mehr.
Für mich ist die Hardware, die ich mir jedes Jahr gönne, ein netter Beigeschmack. Aber mir geht es bei Apple schon länger viel mehr um das ganze Ökosystem. Umso happier war ich, das die Firma, in der ich arbeite, vor einigen Jahren auch komplett auf Apple umgestellt hat (ca. 50.000 Surface wurden durch iPad ersetzt), und ich doch auch Apple only unterwegs bin.

Mir macht es einfach Spaß, die Dienste zu nutzen.
 
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Updates gehen schnell bei Apple: Bei Windows kann es Stunden dauern, ein Update von nur einigen MB zu installieren

Also das liegt dann aber primär an uralter Hardware. Bei mir waren Updates in der Regel nach spätestens einer halben Stunde durch. Was mühsam sein kann, ist eine Neuinstallation von Windows. Aber das macht man ja auch nicht so häufig.
 
mühsam sein kann, ist eine Neuinstallation von Windows
Was mir letztens bei Windows 11 gefallen hat, ist ein Rechnerumzug von einem mehrere Jahre alten Rechner auf einen ganz neuen mit komplett anderer Hardware. Ich habe nur ein Image vom alten auf eine NVme im Thunderbolt/USB Gehäuse erstellt (15 min), diese dann per Thunderbolt 4 an den neuen und dort auf die eingebaute NVMe kopiert (5min). Rechner gestartet und er lief sofort. Da kann man nicht meckern.
 
Ich habe nur ein Image vom alten auf eine NVme im Thunderbolt/USB Gehäuse erstellt (15 min), diese dann per Thunderbolt 4 an den neuen und dort auf die eingebaute NVMe kopiert (5min). Rechner gestartet und er lief sofort. Da kann man nicht meckern.
Da hatte ich bei den letzten Win 11 Umzügen auch keinen Prob. ich hab einfach die SSD (die eh flott genug war, da PCIe 4.0) einfach ins neue Sys gesteckt. Je nachdem wollte er evtl ne neue Aktivierung, fertig. (und lud sich paar Treiber nach, aber ich hatte bei beiden Systemen AMD, was es natürlich erleichterte)
 
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Ich zähle das gar nicht mit aber ist im Vergleich zu Windows lächerlich wenig mit den Updates bei Apple finde ich.
Den Satz solltest du dir mal auf der Zunge zergehen lassen 🙄

Bei Windows kann es Stunden dauern, ein Update von nur einigen MB zu installieren - woran auch immer es hängen mag
Ich könnte das gar nicht sagen, da die Updates komplett im Hintergrund laufen. ich kriege davon überhaupt nichts mit, wenn nicht mal ein Neustart erforderlich ist. Das ist aber auch Windows nur noch dann erforderlich, wenn signifikant Systemkomponenten ausgetauscht werden - das ist aber auch bei den iOS und macOS Updates nicht anders.

Ich verstehe daher die ganzen Beiträge hier größtenteils nicht.

Entweder werden hier Erfahrungen aus komplett gemanageden Umgebungen im beruflichem Umfeld eingestreut - mein Dienstrechner kriegt gefühlt auch alle zwei Tage Zwangsupdates und jedes (wirklich jedes!) mit Zwangsneustart, ganz egal, was der KB-Artikel dazu sagt - das ist aber ja nun eine völlig andere Baustelle. Die Macs bei uns (oder auch das komplett verwaltete iPad meines Sohnes in der Schule) veranstalten da den gleichen Zirkus. Das hat aber nichts mit dem Betriebssystemen zu tun, sondern mit den IT-Richtlinien (und mit den IT-Mitartbeitern 🙄 - hier gibt's ja inzwischen auch ausreichend Nutzer, die "sicherheitshalber" komplette Neuinstallationen statt Updates empfehlen - wenn du so jemand in der IT sitzen hast...) und deren Umsetzung von Firmen & Co.

Absolut top ist, dass ich ein frisch installiertes Mac OS X 10.4 Tiger auch im Jahr 2025 auf 10.4.11 aktualisieren kann. Es sind noch immer alle Updates online, auch für die Nachfolger von Tiger.
Auch hier: Warum ist das erwähnenswert, was ist daran "besser" als bei Windows? Hier wären z.B. die Win95 Updates, falls die jemand braucht...

Auch hab ich bei MS auf einem Sys das thema, er will mir updates andrehen für ein Office produkt, dass schon ewig deinstalliert ist, und das update schlägt jedes mal fehl (no na). und trotzdem bekomm ich es laufend wieder angeboten.
Welches wäre das (KB-Nummer)?

Was mühsam sein kann, ist eine Neuinstallation von Windows.
Mein aktuelles System hat mal als Vista Installation angefangen - damals natürlich auf komplett anderer Hardware. Habe ich über Win7-8.1-10-11 aktualisiert. Nie einen "clean install" gemacht. Erst vor vier Jahren oder so hab' ich zum ersten Mal eine komplette Neuinstallation gemacht, um komplett auf 64bit umzustellen. Auch das hätte ich vermeiden können, wollte ich aber ob der Unmenge an teils exotischen Treibern bei mir (teilw. im Kompatibilitätsmodus, da es die Hardware seit 'nem Jahrzehnt nicht mehr gibt - DAS ist Nachhaltigkeit!!!), die da dann schwer zu identifizierende Probleme machen können nicht.
 
Was mir letztens bei Windows 11 gefallen hat, ist ein Rechnerumzug von einem mehrere Jahre alten Rechner auf einen ganz neuen mit komplett anderer Hardware. Ich habe nur ein Image vom alten auf eine NVme im Thunderbolt/USB Gehäuse erstellt (15 min), diese dann per Thunderbolt 4 an den neuen und dort auf die eingebaute NVMe kopiert (5min). Rechner gestartet und er lief sofort. Da kann man nicht meckern.
Schreibe bitte mehr darüber. Mit Bordmitteln? Oder mit welcher Software hast Du das wie gemacht?
 
Schreibe bitte mehr darüber
Dazu habe isch DiskGenius benutzt. Ich habe einen Bootstick erzeugt, dmit den alten Rechner gebootet und das Startlaufwerk (NVMe) auf die externe Platte (NVMe) geklont (nur den benutzten Teil, damit es schneller geht). Dann habe ich mit dem Stick den neuen Rechner gebootet und von der externen Platte auf die interne NVMe geklont und dabei die ganze interne NVMe als neue Größe genommen. Ausgeschaltet, beides abgezogen, gestartet. Fertig. Die vorherigen extra SSD habe ich vorher vom alten in den neuen Rechner gesteckt und danach funktionierte sämtliche Software (auch Steam, Epicgames Spiele) völlig problemlos so wie vorher, nur wesentlich schneller. Reicht das erst einmal?
 
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müsst ich mal in der Arbeit nach schauen. ich ignoriers halt immer
Mach' doch bitte mal, damit wir klären können, ob das wirklich ein Problem/Fehler ist.

Schreibe bitte mehr darüber. Mit Bordmitteln? Oder mit welcher Software hast Du das wie gemacht?
Mit Bordmitteln kann man (als Normalsterblicher) unter Windows nicht clonen. Ich nutze dafür Samsung Magician, weiss aber nicht, ob das auch mit nicht-Samsung SSDs funktioniert (und habe auch keine, um das auszuprobieren). Hier gibt's eine Übersicht über Alternativen (teilweise kostenpflichtig) - ich habe eine zeitlang TrueImage benutzt, das funktioniert auch gut, aber hatte dann wegen Magician keinen Bedarf mehr.

Braucht man aber eigentlich nicht bei einem Rechnerumzug, sondern eher bei einem SSD-Wechsel, denn wie schon von @voyager beschrieben reicht es eigentlich, die SSD in den neuen Rechner zu stecken und Windows macht den Rest (natürlich nur, wenn keine neue Hardware ins Spiel kommt, die eine manuelle Installation von Treibern erfordert, die noch nicht auf der SSD sind - z.B. bei einem Wechsel der GPU von Nvidia zu AMD - dann startet Windows halt nur mit dem generischen/class-compliant Treiber).
 
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