• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Warum überhaupt Apple? Es gibt doch sooo viele Alternativen...

  • Ersteller Ersteller Gelöschter User 257083
  • Erstellt am Erstellt am
Windows Vista hat mich 2006 zum Mac gebracht und so war es folgerichtig, 2007 ein iPhone zu kaufen.
 
Zum kritisch sehen habe ich da jetzt bei Apple nichts. Ich benötige die Gerätschaften nicht beruflich. Onlinebanking betreibe ich nicht. Und gläserner User wäre man mit anderen Sytemen genauso.
 
Mache alles online. Vor Ort gibt es nur noch zwei Sparkassenfilialen mit Mitarbeitenden für rund 125.000 Bürger, dennoch wurden immer mehr Gebühren erhoben bei gleichzeitiger Schließung von Filialen.

Also ab zu einer anderen Bank und alles übers iPhone. Das war auch schon vor dem Wechsel der Bank schon so. Nur könnte ich halt nicht auf Banking ohne online umsteigen, weil der Service vor Ort hier halt nicht mehr gegeben ist.

Ich habe keine Zeit und keine Lust mich eine halbe Stunde irgendwo anzustellen, einen Parkplatz im überfüllten Umkreis der Sparkasse für den Besuch zu suchen etc.

Deswegen mag ich es bei Apple zu sein und mich bezüglich solcher Dinge sicher aufgehoben zu fühlen.
 
Wir nutzen in unserem Umfeld Apple Produkte sowohl Privat auch als beruflich. Es läuft einfach ohne Probleme.

Da ist das Windows Notebook von meinem Hauptarbeitgeber aber doch um einiges zickiger ;)
 
  • Like
Reaktionen: James Atlick
Würde ich nicht so sehen. Finde, dass das Microsoft Surface Laptop da durchaus mithalten kann. Gibt's auch schon so ab ca. 1.000,- €.
300€ mehr als ich für mein Macbook M2 an BlackFriday bezahlt habe. Tatsächlich besitze ich auch noch ein Surface Laptop. Der 3:2 Bildschirm ist ganz nett und der Surface Adapter war damals ein Vorteil gegenüber meinem M1. Aber so von der Verarbeitungsqualität, Lautstärke, Akkulaufzeit, Tonqualität ist es meiner Meinung nach meilenweit entfernt.
Und wen genau interessiert das noch? Tindert man damit schneller oder hat damit eine WhatsApp-Nachricht schneller geschrieben?
Zum Beispiel, ja. Leider sind moderne Apps der letzte Rotz, selbst ein iPhone 15 kann in der MacDonalds app nicht flüssig scrollen. Ich nehme also jede Mehrleistung gerne mit. Zudem ist ein Resident Evil auch ganz nice im Flugzeug.
Gleiches gilt für die Software: Apple garantiert hier gar nichts, sondern nach ein paar Jahren werden die Geräte als obsolet eingeordnet.
Stimmt. Garantiert wird nix (Ausnahme Samsung 7 Jahre Security, Fairphone 8 Jahre) da gehe ich einzig auf die bisherigen real life Zahlen.
Es gibt eine Hand voll Apple-Stores in DE. Die meisten Menschen wohnen damit nicht in der Nähe von einem. Es ist also egal, ob ich nun ein Gerät zu Sony oder zu Apple schicken müsste.
ähhmm ja?! Ich meine ich spreche ja genau von meinem Sonderfall? Fühlt sich irgendwie an, als möchtest du meine Argumente nicht nachvollziehen sondern einfach möglichst eine andere Position einnehmen :)
Unsinn. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht zu sagen.
Jaja, schon klar. Darum läuft ja auch die Netflix infra auf Windows Server gell? Und MS nutzt für Azure Hyper-V als hypervisor, einfach weil Windows so super stabil läuft. Genau so muss es sein.

Die MS Welt hinkt so hinterher, weisst du was als "Neuerungen" verkauft wird für Windows Server 2025? Also ganz offiziell an MS Infoveranstaltungen? Der Verkäufer freut über die neuen Updates bei Windows Sever ohne reboot, weil dadurch die XBOX Gaming Server nicht mehr ein 1 Monat (!) andauerndes rolling Update sind. Fehlgeschlagene Logins haben jetzt einen delay per default. SMB kann jetzt public key Verfahren.
Und wofür oder wogegen soll das nun ein Argument sein? Windows (bzw. die Powershell) ist nunmal kein *nix-, BSD- oder was auch immer für System. Ebenso gut könnte man Apple vorwerfen, sich nicht an bestimmte, von MS etablierte Desktop-Konventionen zu halten.
Ja voll. Das ist ja auch so.
Ich meine, möchte ich Windows exklusive Software (viele CAD Programme) verwenden, ist natürlich Windows auch das richtige Werkzeug. Gefrickel wie Parallels taugt dafür nicht. Möchte ich Gaming mit Kernel Anti Cheat ist auch Windows das richtige Werkzeug.
Möchte ich aber halt was Richtung Softwareentwicklung oder DevOps oder Serveradmin machen, ist die ganze Welt nun mal auf Linux/BSD. Dementsprechend ist dann ein Linux/macOS richtige Werkzeug.

Klar, manchmal muss ich was installieren. Möchte ich Dinge wie Windows RDP, hole ich mir ein App aus dem AppStore. Versuch du im Gegenzug mal DD aus dem Microsoft store zu laden.
Nicht ohne Grund haben viele aus der Softwareentwicklung ein MacBook. Denen geht es nicht darum möglichst hip auszusehen :)

Vielleicht solltest du dann eher mal deine alternative Hard- und Softwareauswahl überdenken.
Tja, nur ist die halt manchmal in der realen Welt gegeben. Oder Teils nicht mal meine Hard und Software, sondern die des Kunden. Und vielleicht tue ich das ja auch tatsächlich?

Vielleicht ist das auch Meckern auf hohem Niveau? Hmm... ist es ein hohes Niveau?
Weiss gar nicht, sag du es mir.

Ein Beispiel: iCloud Server von Apple sind ja schnarchlangsam, selbst bei 10GBit fiber und dem besten peering. Wenn ich auf dem macMini ein file auf dem Schreibtische lösche und paar Stunden später das MacBook öffne, dauerte es geschlagene 5min bis der Löschvorgang repliziert wird. Meine Daten liegen in einer Nextcloud, die einiges flotter ist, aber ich hatte bis anhin mein Schreibtisch als sozusagen "to do Liste" mit Dateien die ich erledigen sollte genutzt. Ich überdenke also das nach Nextcloud zu verschieben.

Anderes Beispiel: Gerade vor paar Tagen ein Windows Laptop für eine Kollegin aufgesetzt. Mit dem Kontozwang der mittels oobe bypassnro umgehen werden muss, fängt das Elend schon an. McAffe oder so eine Quatsch natürlich vorinstalliert. Windows voll mit Werbung. Immerhin kommen mittlerweile die Firmware und BIOS Updates auch mittels Windows Update, denn welcher normale Kunde startet schon die werbeverseuchte HP Assistant App für BIOS Updates. Obwohl die Kiste ein topaktuellen Intel Core Ultra 7 150U und 16GB RAM und SSD daherkommt, dauerte es geschlagene 3h Stunden, bis die Kiste auf dem aktuellen Stand war. Ist das nun meckern auf hohem Niveau, weil ich nebenher am TV glotzen war? Oder habe wir uns einfach schon krass an schlechte IT gewohnt?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: AndiEh und Apfel123
Das mag alles zutreffen, was du geschrieben hast. Für mich zählt aber einfach mein täglicher Umgang mit dem Rechner und da vermisse ich unter Windows absolut gar nichts. im Gegenteil, als ich damals nach einem Jahr mit Mac OS X wieder zu Windows zurück bin, war das für mich einfach so ein Gefühl von Nachhausekommen. Mich hatte die Umstellung auf Mac OS X an vielen Stellen zu sehr genervt. Es war nicht meine Welt. Mit iOS und iPadOS ist das komplett anders. Damit fühle ich ich mich sehr wohl.

Mir genügt auch mein Surface Pro 8 mit dem lüfterlosen i5-Prozessor absolut für meine Tätigkeiten am Rechner. Das Ding läuft super stabil und der Akku ist mir mehr oder weniger egal, weil es eh fast immer per USB-C am externen Monitor hängt und darüber geladen wird. Dann dient mir das Surface Pro als zusätzlicher Bildschirm mit einer Möglichkeit zur Stift- und Touchbedienung. Sowas kann mir Apple derzeit einfach nicht bieten.

Hinzu kommt, dass ich mich so auch nicht immer umstellen muss, weil ich beruflich halt auch ein sehr ähnliches Setup nutze. Dort ist es nur ein HP Elite X2 an zwei 27-Zöllern.

Übrigens, von der Verarbeitung und der Anfassqualität ist für mich ein Surface Pro absolut auf demselben Niveau wie ein iPad Pro. Im Gegenteil, dank des integrierten Kickstands würde ich es hinsichtlich des Handlings sogar noch eine Stufe drüber stellen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Like
Reaktionen: James Atlick
Ok Wir schwärmen von unseren Anfängen?Bin ich dabei. :)

Ich weiß gar nicht mehr genau welche Smartphone ich als erstes hatte. Glaube das Samsung Wave weiblich dummerweise dachte das sich Bada als Betriebssystem durchsetzt. 😂Fehler wurde aber schnell korrigiert mit dem Samsung Galaxy S2 und später dem Note. Die S2 Zeit war schon geil.Das ganze Zustrom Rom geflashe. Over und underclocking bis das Gerät eingefroren ist. :innocent:War schon cool. Irgendwann war dann aber auch da für mich Schluss und ich wollte mal über den berühmten Tellerrand schauen.


Es muss so 2014/2015 gewesen sein als ich im USP Forum einen anderen User bezüglich iPhone "ausgequetscht" habe. Es wurde dann schliesslich ein iPhone 5s. Geiles Teil. :kiss:Danach folgten dann recht schnell iPad mini 4 und Macbook Pro early 2015.Macbook muss jetzt dringend ersetzt werden. iPad mini 4 ist schon aussortiert und liegt im Schrank.

Habe ich was an Apple zu kritisieren? Ja einige Kleinigkeiten bzw. Bugs. Was mich aber richtig nervt aber trotzdem nicht stört ist die Speicheranzeige. Hat nie richtig funktioniert und war nie übersichtlich. Bis heute. Eigentlich traurig für einen Computer. Lässt sich sicher durch Apps ersetzen aber sollte eigentlich auch so funktionieren.

Zweiter Punkt der mich nervt ist das man Bilder nicht ohne weiteres bzw. wenn überhaupt aus der Fotomediathek raus bekommt. Ja geht schon entweder als unbearbeitetes Original (was keine gute Idee ist da Metadaten schon geändert wurden) oder Bilder exportieren was aber dazu führt das das Erstellungsdatum geändert wird. Blöd wenn man das Ursprungsdatum nicht mehr bekannt ist. Auch hier gibt es wohl Apps die helfen. Irritiert mich aber das das von Haus aus nicht geht.

Davon ab bin ich mal abgesehen von ein paar Reparaturfällen die kurz nach Garantieablauf fällig wurden aber Apple keinerlei Kulanz gezeigt hat ansonsten durchaus zufrieden. Als einfach Consumer sicher keine große Leistung da recht anspruchslos. Was mich zu meinem nächsten Gedanken führt.

Als einfacher und recht anspruchsloser Consumer lebe ich zwischen Macbook und iPad.Will sagen das ich meine Sachen die ich so mache auch mit einem iPad machen könnte. Nur möchte ich zumindest noch nicht auf das Dateisystem eines Computers verzichten. Oder so Sachen wie iPhone Backup oder Wiederherstellung eben dieses. klar könnte ich sagen dann nutze ich ein Mac Mini + iPad. Nur hab ich leider keinen Platz für den Monitor + Mini. könnte den Mini natürlich auch an den OLED TV anschliessen aber ich weiß nicht ob das Sinn macht und taugt.

Am liebsten wäre mir also ein Hybrid bzw. ein iPad samt macOS Betriebssystem. ja wird's nicht oder zumindest nicht so schnell geben aber man darf ja träumen. Wäre für mich das perfekte Gerät und würde mir Kosten sparen. So bewege ich mich halt weiter zwischen 2 Geräten die beide für mich und meine Bedürfnisse das selbe können.

Aber mal weg von meinen Wunschträumen. Wie gesagt bin ich sonst recht zufrieden.Natürlich funktioniert jetzt in Bezug auf das Alter der Geräte (iPhone 11 müsste ca. 5 Jahre alt sein/macbook mittlerweile 10) nicht mehr alles ganz so gut und schnell. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrung würde ich jetzt für mich zu dem Schluss kommen ein iPhone ca. 3-4 Jahre zu nutzen und Macbook etc. ca. 7 Jahre. Alles drüber ist nach meinen bisherigen Eindrücken doch recht träge und langsam. Wobei das beim iPhone nicht so stark auffällt. Beim surfen schon und das ist mein Hauptanwendungsfall neben Telefonieren und Bilder machen. Beim Macbook fällt es schon stärker auf. Nicht nur beim surfen sondern auch beim Programme öffnen. Das nervt schon sehr.


Bleibe ich bei Apple? Keine Ahnung. Der Wechsel damals von Android und Windows fand statt weil ich selbst mal über den Tellerrand schauen wollte wie es so bei Apple aussieht. Dazu kommt das mich die Geschichte von Apple interessiert und mich fasziniert. Mittlerweile ist Apple für mich ein Hersteller wie jeder andere auch nur das mich ihre Geschichte immer noch fasziniert. Dazu kommt das ich in der Freizeit mich gar nicht mehr groß mit den Geräten beschäftigen möchte. Sie sollen einfach funktionieren. Ich möchte mich eigentlich auch gar nicht erneut an neue Systeme umgewöhnen. Ziemlich faul geworden mit der Zeit ich weiß. 😂 Wäre jetzt natürlich der perfekte Zeitpunkt da die Geräte eh ersetzt werden müssen. Auch wenn die Zeit jetzt noch nicht gekommen sein sollte möchte ich für die Zukunft einen Wechsel nicht ausschliessen denn wer weiß schon wohin sich Apple bzw. die anderen entwickeln.
 
Warum überhaupt Apple? Es gibt doch sooo viele Alternativen...
Ist das wirklich so? Klar gibt es viele Smartphone Hersteller aber hier läuft überall Android drauf.
Man könne also fast sagen das es Android und iOS gibt.
Das selbe bei macOS da gibt es natürlich Windows das auch sehr gut funktioniert und zusätzlich noch Linux.

Sooo viele alternativen hat man dann gar nicht wenn man zB kein Android haben möchte.

Durchgängig bei dem iPhone bin ich seit 2012 mit dem iPhone 5. 2013 bin ich dann komplett zu Apple gewechselt da kam dann noch ein MacBook Air 13" dazu und bin nie wieder zurück gewechselt.

Beruflich "muss" ich Windows nutzen. Aber auch da kann ich mich nicht beklagen.
 
m liebsten wäre mir also ein Hybrid bzw. ein iPad samt macOS Betriebssystem. ja wird's nicht oder zumindest nicht so schnell geben aber man darf ja träumen. Wäre für mich das perfekte Gerät und würde mir Kosten sparen. So bewege ich mich halt weiter zwischen 2 Geräten die beide für mich und meine Bedürfnisse das selbe können.

Ich würde mir da wohl tatsächlich ein zweites iPad Pro kaufen. Ein ständiges Umschalten zwischen iPadOS und macOS wäre mir zu umständlich.

Für mich wäre es also okay, wenn Apple da eine Entweder-Oder-Strategie fahren würde. Also, dass man sich bei der Einrichtung des iPads entscheiden mus, ob man nun macOS oder iPadOS nutzen möchte.
 
  • Like
Reaktionen: Papa_Baer
Hinzu kommt, dass ich mich so auch nicht immer umstellen muss, weil ich beruflich halt auch ein sehr ähnliches Setup nutze.
Ich finde es gerade gut, wenn ich dienstlich und privat unterschiedliche Systeme benutze. Dann rostet man nicht ein und hat auch immer wieder Vergleichsmöglichkeiten, um zu sehen was beim einen besser als beim anderen ist.

Und nach privat ca. 30 Jahren Mac will man davon sowieso nicht mehr weg.
Parallel dazu habe ich beruflich aber Unix, AMBOSS ORG-M, Windows und ein wenig Linux und einige Embedded Systeme genutzt, somit weiß ich über alles Bescheid.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Anwenderweg:

Erste wirkliche Computerbegegnung mit 5 am Commodore C64 und mit 8 der Amiga 500, den ich mir dann auch bald gekauft hatte. MS-DOS und Windows wurde mir damals, als ich noch beeinflussbarer war, durch Monosystemmagazine (Amiga Joker) madig gemacht. Nach Commodores Pleite war ich enttäuscht/gekränkt, weil mein „großartiges“ System den Untergang doch eigentlich nicht verdient hat. Entsprechend „durch“ war ich nach der Amigaphase und hab erst mal meine Flegeljahre weitestgehend abstinent von Computern verbracht - ohne jedoch ganz das Interesse zu verlieren. Zum PC wollte ich nicht wechseln, wie das in der Zeit viele Amigianer gemacht haben. Ich fand Konsolen wie die PlayStation kurzzeitig technisch attraktiver als das Modulare PC-Prinzip mit all den Hardwarekonflikten. Das war früher tatsächlich ein Problem.

Erst 1999 sah ich bei einem Hobbymusiker einen Mac und ich war völlig von den Socken, weil jedes PC-Basierte Homerecordingsetup, was ich bis dahin in Aktion gesehen habe, für richtiges Musikmachen unbrauchbar war (stotternde Aufnahmen, regelmäßige Abstürze etc). Der Mac rödelte ohne murren 8 Spuren durch ohne Probleme. Zudem war mir die Desktopoberfläche durch die Gemeinsamkeiten der Amiga Workbench sofort vertraut. Dann kam mein Grafikdesign-Praktikum am Mac…tja. So ging es weiter. Von Audioprogrammen und Bildbearbeitung rüber zum Videoschnitt. Das sah alles am PC eher unattraktiv für mich aus. So blieb ich dabei.

Ich sehe heute natürlich, dass ich meine Aufgaben auch mit einem Windows-System erledigen könnte. Aber wenn ich ohnehin schon Software für mein System habe, macOS gut kenne und schätze und nach damaliger Skepsis nun auch das Online-Ökosystem nutze und mag... Es gibt für mich keinen vernünftigen Grund, zu wechseln.
 
Ich meinte, glaube ich, eher den Gehirnrost. Denn wenn sich die Rädchen nicht mehr drehen können... ;-)

Schon klar. War ja auch nicht so ernst gemeint. Wobei, ob zwei im Wechsel benutzte Betriebssystem da wirklich so viel helfen würden?

Das der Großteil der Firmen Windows PCs einsetzt sollte einem doch mal zum denken bringen das so eine Aussage totaler Quatsch ist.

Dann müsste ich Windows ja komplett links liegen lassen, denn ich zocke nicht. Habe ich noch nie und werde ich wohl auch nie. Trotzdem komme ich im Alltag super mit Windows 11 klar. Also über iPadOS ärgere ich mich z.B. häufiger. :innocent:
 
Großteil der Firmen Windows PCs einsetzt
Das ist auch spätestens seit dem Ende der Mac-Server nicht Apples Zielkundschaft. Dabei müssten Server mit den ARM-Chips gerade für große Rechenzentren enorm viel bringen.
Und Software zum Programmieren von SPS (hier jetzt speziell S7) wird es wohl auch nie für macOS geben, daher wird es im Produktionsumfeld auch nichts werden.
 
You had me at scrolling.

Das war mein Einstieg im Jahre 2009 in das Apple-System. Ein Freund hatte sich ein iPhone besorgt, das es damals eigentlich nur von der Telekom gab. Er drückte es mir in die Hand und ich scrollte durch die Liste der Kontakte. Boom, da war es geschehen. Sowas hatte ich nicht erwartet, noch nie vorher gesehen, so flüssig und intuitiv. Ich musste es haben! Also ein iPhone besorgt, gejailbreaked und happy gewesen.
Ab da an für einige Jahre immer das aktuelle Modell gekauft, später noch ein iPad, weil ich es über eine Werbeaktion geschenkt bekam. Da ich Chronografen mag, war eine Apple Watch für mich kein Thema, bis ich die Präsentation gesehen habe. In Berlin dann Schlange gestanden, um sie am ersten Tag zu kaufen.

War ich immer zufrieden? Nein, sicher nicht. Das iPhone 6 empfand ich als unheimlich hässlich und minderwertig. Gekauft habe ich es trotzdem. Auch manche Entscheidungen im iOS finde ich umständlich. Über die Pleite bei Apple Intelligence oder z. B. die schlecht funktionierende Funktion Bereinigen in Fotos müssen wir nicht reden. Und die Foto-Taste beim 16er Modell finde ich wenig hilfreich. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier, er bleibt oft lange bei dem, was er kennt. Garantiert haben auch andere Hersteller sehr gute Geräte, aber wenn ich manchmal sehe, wie manche Apps auf den Bildschirmen meiner Kollegen aussehen, dann bin ich froh, bei Apple zu sein.

Allerdings bin ich mit den Mac nie warm geworden, ich habe bis heute einen selbst aufgesetztes Windows System und bin damit sehr zufrieden.
 
Zuletzt bearbeitet: