Warum haben alle neuen iPads (auch Pro) eine geringere Pixeldichte als das iPad Mini?

Dieses Thema im Forum "iPad" wurde erstellt von Renzo, 31.10.18.

  1. Renzo

    Renzo Boskop

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    Hallo zusammen,

    ich hatte mich gestern auf die neuen iPads gefreut und gehofft, dass diese auch endlich die Pixeldichte vom iPad Mini (326 dpi) bekommen. Leider ist dies wieder nicht der Fall (nur 264dpi). Somit ist zwischen der Auflösung des 4 Jahre alten iPad Mini 2 und dem neuen iPad Pro 11" kein großer Unterschied (2388 x 1668 Pixel zu 2048 x 1536 Pixel) obwohl die Fläche viel größer ist.

    Wie seht Ihr das? Komischerweise wird das nie thematisiert, obwohl ich finde dass man den Unterschied schon sieht...
     
  2. VanXava

    VanXava Finkenwerder Herbstprinz

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    Das finde ich auch schade. Klar sieht das neue iPad Optisch schön aus, aber einen wirklichen Mehrwert gegenüber dem 2017er pro Modellen sehe ich nicht. Mir Jucken zwar als Technikfan die Finger, aber die Vernunft sagt, warte bis nächstes Jahr .
     
  3. orcymmot

    orcymmot Schöner von Nordhausen

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    Die 264ppi sind ein ermittelter Wert, der vom „Durchschnittasauge“ in einem normalen Abstand nicht mehr als Raster wahrgenommen werden kann. Daher ist Apple wohl nicht besonders interessiert daran den „Pixelwahn“ der Industrie mitzugehen, wenn es der Otto-Normalo sowieso nicht ohne eine Lupe sehen kann.
     
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  4. Macbeatnik

    Macbeatnik Golden Noble

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    Die iPad Pro und 9,7er und iPads der 5. Generation etc haben auch nur 264, und ob das jemanden stört, wenn ja dann nur die Spezialisten mit Argusaugen.
     
  5. walnussbaer

    walnussbaer Adams Parmäne

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    Du meinst, wie beim iPad Mini, iPhone 4 - XS? Immer dieser Pixelwahn "der Industrie" :rolleyes:
     
  6. SORAR

    SORAR Ingrid Marie

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    Bin selber kein großer Fan der ganzen 400, 500 oder gar noch mehr ppi-Materialschlachten... in Smartphones wohlgemerkt! Frisst nur Akku und Leistung, bringt aber jenseits der 250-350ppi kaum noch sichtbaren Mehrwert. Außer für VR, aber ich fresse einen Besen wenn dies für mehr als 3% aller Smartphone-User überhaupt von Relevanz ist...

    Beim iPad sind die 264ppi ein angenehmer, nicht übertriebener Sweetspot. Größere Pixeldichten würden wieder neue Softwareskalierungen erforden, dem User aber kaum etwas bringen ("Text noch etwas schärfer als bereits sehr scharf"). Ähnlich bei den Macs, die liegen im Bereich 220ppi was für die Displaygrößen und simulierten Auflösungen (wie z.B. 1440p Arbeitsfläche beim 5k) genau richtig ist.

    Das Mini hatte bereits vor seiner Retinisierung eine Auflösung von 1024x768, also 163ppi. Dadurch ergaben sich die im Vergleich zum größeren iPad höheren 326ppi, welches zuvor ebenfalls 1024x768 und dadurch halt nur 132ppi aufbieten konnte.
     
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  7. orcymmot

    orcymmot Schöner von Nordhausen

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    Da muss ich dir sogar Recht geben. War der Meinung, dass Apple in den meisten Geräten eine ähnliche Pixeldichte verbaut.

    Gemeint waren meinerseits eher die immer höher werdenden Displayangaben á la 4K etc. pp und was da nicht sonst noch so alles kursiert.