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[Sammelthread] Warnung vor Cleanup-Tools, Antivirenprogrammen & Co.

da wohl nicht viele Mackies externe Platten während des laufenden Betriebs ausschalten wollen. Ich möchte aber Strom und Ressourcen sparen ;)
Das dürfte weniger ein Ausschaltproblem als ein TB- oder Yosemite-spezifisches sein. Ich schalte täglich Platten aus und stöpsele sie ab, nach dem Abmelden natürlich, während der Mac weiterläuft (im Ruhezustand könnte ich sie ja nicht abmelden), allerdings USB 2, USB 3, FireWire. Seit vielen Jahren, ohne jedes Problem. Aber nicht unter 10.10.
 
Ich habe jetzt diesen ganzen Quatsch runtergeschmissen und FestPlatte wiederhergestellt.
Gibt es hier Erfahreungen mit dem Gemini Duplikatfinder?
Kann helfen die Festplatte aufzuräumen und doppelte Fotos oder Musikdateien zu finden und löschen.
Gerade wenn man umfangreiche alte Ordner von früher durchforstet.
 
Hört sich zunächst tatsächlich gruselig an, aber der Satz (Zitat) "Für die meisten der von Wardle beschriebenen Modifikationen sind Root-Rechte nötig." relativiert das Ganze dann ja doch wieder deutlich...
 
Richtig: Alles! Auch das gesamte System in den Orkus stampfen. Geht ganz schnell.

Gemini Duplikatfinder
Wenn dieses Tool genau das macht, was der Name verspricht: Duplikate zu finden, dann ist es eine Art von Scanner und zeigt dir eine Liste. Was du dann damit machst, liegt bei dir. Ein Programm, das nur sucht und findet, zerstört nichts, scheint also harmlos zu sein.
 
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na, ... was hält man denn hiervon

:rolleyes: braucht man sich nicht wundern, wenn Neueinsteiger solchen Empfehlungen folgen ...
 
GrandPerspective scheint OK zu sein, Onyx geht aber gar nicht…
 
Dank der Hilfe in diesem Forum, besonders durch diesen Thread, laufen meine Macs wieder flüssig und Time Maschine klappt auch wieder weil ich auf diese Softwarearten verzichte.

9to5mac habe ich auch eigentlich als verlässlich angesehen. Ist es denn auch schon schädlich diese Tools nur zur Analyse zu nutzen?
 
Streichen! Wer Onyx empfiehlt ist nicht vertrauenswürdig.
Der Mac braucht keine Tools dieser Art, das System verbessert sich selbst, wenn nicht der User durch unnötigen Aktionismus eingreift.
Viel Freude weiterhin.
 
Also CleanApp läuft bei mir gelegentlich und ist bei manchen Programmen schon hilfreich. Der Daemon läuft mittlerweile übrigens weitestgehend ressourcenschonend und stabil. Man muss aber trotzdem wissen was man tut, das Zusammensuchen wird ein aber schön erleichtert... Und bei mir sind es auch eher OCD Gründe: ich will das alte Zeug halt einfach nicht rumliegen haben, und gerade Nicht-Standard-Apps lassen schon einiges zurück, inklusive versteckten Start Items und so weiter.
 
Also CleanApp läuft bei mir gelegentlich und ist bei manchen Programmen schon hilfreich. Der Daemon läuft mittlerweile übrigens weitestgehend ressourcenschonend und stabil. Man muss aber trotzdem wissen was man tut, das Zusammensuchen wird ein aber schön erleichtert... Und bei mir sind es auch eher OCD Gründe: ich will das alte Zeug halt einfach nicht rumliegen haben, und gerade Nicht-Standard-Apps lassen schon einiges zurück, inklusive versteckten Start Items und so weiter.

Die wichtigste Frage, welche sich mir stellt: warum installiert man Software auf dem Mac, welche man hin und wieder mit so einem Tool loswerden möchte? Das ist doch genau das Thema: ich installiere auf dem Mac nur Software, welche ich wirklich brauche und man mit Applebordmitteln nicht erledigen kann.
 
Und auch CleanApp ist nicht in der Lage alles restlos zu beseitigen, es streut nur Sand in die verschlafenen Augen des Nutzers, wenn es seine Auflistung ausspuckt.
 
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Also CleanApp läuft bei mir gelegentlich und ist bei manchen Programmen schon hilfreich.
Ein Programm das etwas verspricht , es aber nicht hält ist nutzlos. Warum manch einer trotzdem krampfhaft versucht den Einsatz von solchem Unsinn zu rechtfertigen? Ich weiß es nicht.