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Wacom Intuos4 - Review

Dieses Thema im Forum "Hardware-Tutorials" wurde erstellt von raketenmann, 27.05.09.

  1. raketenmann

    raketenmann Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    335
    Mein ausführliches und etwas persönlicheres Review zum Intuos3 von Wacom hat vielen zur Freude gereicht. Daher schiebe ich nun ein Review des neuen Modells, des Intuos4, nach. Ich will mich hier mit dem Gerät der Größe L befassen, was gesagt sein soll, da sich die Modelle minimal unterscheiden. Wie beim Vorgänger mit der Version 3 versuche ich, Bedienungsanleitungen auszulassen. Die kann man an anderer Stelle einsehen.
    Eins schonmal vorweg: Ich liebe mein Intuos3 A4 und sollte das neue Wacom nicht um solche Längen besser sein, die die 480 Euro rechtfertigen, hätte ich's wieder umgetauscht.

    Kurz zurück zum Intuos3, was einige kleinere Macken hatte, die mich hie und da abnervten:

    Zum einen ist die Aufteilung der Bedienelemente nur zur Hälfte durchdacht. Es gibt vier programmierbare Tasten sowie einen Touch-Strip an jeder Seite, damit Links- wie Rechtshänder gleichermaßen bedient sind. "Gleichermaßen" bedeutet bei dieser Aufteilung allerdings, dass nur vier der insgesamt acht Tasten auch locker erreichbar sind. In einer Hand hält man nunmal den Stift. Der Touch-Strip auf der ungenutzten Seite kann sowohl deaktiviert, als auch so eingetellt werden, dass er nur auf den Stift, aber nicht auf die Finger reagiert. Ich habe ein paar Jahre mit dem Intuos3 gearbeitet und bin in der glücklichen Position, als Illustrator den ganzen Tag malen zu dürfen und dies abends auch noch als Hobby zu betreiben und kann daher aus Erfahrung sagen: Die vier Tasten und der Touch-Strip, die ich ja mitbezahlt habe, blieben ungenutzt.

    Des Weiteren ist die Vertiefung, in der die auswechselbare Zeichenfläche liegt, ein bisschen größer als nötig. Das hat sehr oft den Effekt, dass der Stift zwischen Zeichenfläche und Rahmen gerät und dort quasi festhängt. Ungeil, wenn man beispielsweise ein Dokument aus dem Finder zu welchem Zweck auch immer ins Dock (für Windows-Freunde: in die "Task-Leiste", hüstel) zieht und dabei nen Tick zu weit nach unten rutscht. Dann kopiert man's nämlich auf den Schreibtisch, anstatt es zu öffnen. Und dort muss man es wieder hinter dem Dock rausfummeln.

    Ein dritter Kritikpunkt sind die "Lücken" beim Druckverhalten. Eine Linie dünn zu starten und bis zum maximalen Druck dicker werden zu lassen, ist mir selten ohne Ausreißer gelungen. An irgendeiner Stelle wurde die Linie immer unverhofft plötzlich dicker. Dass man eben doch nicht die volle Kontrolle über den Stiftandruck hat, sieht, wer in Photoshop mal einen schnellen Strich zieht und die Strichgröße per Druck definiert: Die Pinselstriche haben nahezu immer Kondom-Charakter – sie haben immer einen Nüssel am Ende, wo der Strich eigentlich ins Nichts auslaufen sollte.

    Punkt 4 letzlich ist das Kabel, bzw. dessen fester Einbau im Tablett. Die Kabelführung nimmt arg enge Kurven, die nach Kabelbruch riechen, und wenn man das Gerät wie ich auch öfter mal einpackt und mitnimmt oder auch nur wegräumt, ist das Kabel dort immer in Bewegung. Ich habe noch nicht von Fällen gelesen, in denen es tatsächlich gebrochen ist, aber die Furcht darum war oft mein Begleiter.

    Mehr Kritik kann ich dem Intuos3 nicht zukommen lassen und diese drei Punkte sollen auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Gerät in der allerersten Liga spielt. Alles von Wacom, was über die Modelle Bamboo und die alten Graphire hinausgeht, ist absoluter Profikrempel. Und selbst mit den Modellen kann man absolut veritable Ergebnisse hinlegen. Wer also mit dem Kauf eines Grafiktabletts liebäugelt: es muss nicht immer die teure Variante sein. Jeder hat andere Ansprüche.



    Ich will zum Punkt kommen: Das Intuos4.
    Mein erster, völlig nüchterner Gedanke war: "Leck mich am Arsch, ist das geil!" Und um's kurz zu machen: ich seh das immer noch so. Nur weniger nüchtern.

    Alle Kritikpunkte des Intuos3 sind hinfort. Um's auch hier kurz zu machen: Ich finde beim Intuos4 keine. Und das nicht nur, weil ich so viel Geld dafür bezahlt habe. Bislang kam bei mir nur eine Frage auf: Warum muss ich die "Display wechseln"-Taste immer noch zweimal drücken, um auf den Zweitmonitor zu schalten, aber nur einmal, um wieder zurück zu kommen? Müsste ich dreimal drücken, um auf einen dritten zu gelangen?

    Zum Tablett:
    Das Gerät hat eine wesentlich wertigere Haptik. Der glatte Kunstoff, der das Vorgängermodell ausmachte, ist nun rauh und somit matt. Und das ist nicht nur ein optischer Vorteil, sondern vermindert auch den Bremseffekt, den der Unterarm bislang auf dem glatten Material hatte. Lediglich der seitliche Streifen, der die nun nicht mehr klappernden Tasten und den Touch-Ring beherbergt, ist glatt.
    Die acht Tasten sind nun allesamt auf einer Seite, was niemanden ausschließt, da man das Gerät einfach drehen kann. Um dabei Kabelsalat zu umgehen, hat das Tablett USB Anschlüsse an zwei Seiten. Fabelhaft.
    Der berührungssensitive Touch-Ring indes ist der Hammer. Konnte man beim Intuos3 den Touch-Strip mit einer Funktion wie "Pinsel verößern/verkleinern" oder "Zoom in/out" belegen, erfreut der Ring mit ganzen vier Funktionen, die sich per Knopfdruck in der Mitte umschalten lassen. In Photoshop hat man beispielsweise mit diesem einen Ring die Optionen Zoom, Pinselgröße, Bildrotation und das Surfen durch die Ebenen unter einem Dach. Welche der Funktionen derzeit aktiv ist, zeigt eine OLED-Anzeige am Rand des Rings.
    Wo ich grade von Lichtern spreche: Die Belegung aller Tasten wird neben eben diesen per OLED eingeblendet, was ebenfalls inklusive Sonderzeichen frei konfigurierbar ist. Wenn das nix is! Da sich die Tabletts für jedes Programm gesonderte Einstellungen merken können, konnte man bislang schon mal ins Grübeln geraten, unter welcher Taste in welchem Programm nun welche Funktion oder Sondertaste versteckt war. Nun steht's da. Wem es dennoch nicht gefällt, der kann es abschalten. Sollte dennoch mal Verwirrung darüber herrschen, wo nun was liegt (was beim Ring passieren kann, da hier keine Schrift, sondern nur ein Punkt gezeigt wird), lässt sich per Tastendruck die Belegung übersichtlich anzeigen.
    Anzeigen lässt sich zudem auch noch das sogenannte Radialmenu, welches bei mir per Taste auf dem Stift erscheint und alle Funktionen inne hat, die man sich wünschen mag. Einfügen, Kopieren, Ausschneiden, Speichern, Beenden, Ebenen reduzieren ... der geneigte User darf sich alles hübsch zusammenstellen. Per Untermenu lässt sich das ins Absurde vorantreiben, also auch iTunes starten, vorspulen und dabei Emails abrufen. Die Funktionen "Spülmaschine einräumen" und "Kot absondern" fand ich bislang nicht, aber ich wäre nicht überrascht, wenn ich sie irgendwo programmieren könnte.
    Für äußerst hilfreich befinde ich zudem den neuen "Präzisionsmodus", der bei Tastendruck die Bewegung des Cursors enorm verlangsamt. Ich habe in vektorbasierten Programmen bislang häufig zur Maus gegriffen, weil der Stift mir für eine präzise Platzierung von Pfadpunkten oder deren Anfassern zu präzise war. Dieses Problem ist nun ebenfalls von gestern.
    Die Zeichenfläche bietet ebenfalls neue Dimensionen. Für das Intuos3 gibt es die sogenannten "Friction Sheets", die ein wenig rauher sind als die Standard-Zeichenfläche und etwas mehr das Gefühl von Papier aufkommen lassen sollen. Aber auch die verbessern das (trotzdem gute) Feeling nicht und sind fix runtergenudelt. Beim Intuos4 wirkt die Fläche nicht mehr so fragil und der Stift gleitet schon mit der Standard-Spitze wesentlich "realer" über das Tablett. Zu den Stiftspitzen komme ich später.
    Dass die Zeichenflächen ausgetauscht werden können, erfährt man seltsamerweise bislang nur im Wacom-Forum. Im Shop sind bislang keine Austausch-Flächen erhältlich, aber bis gestern gab es dort auch noch keinen Airbrush, so dass die Palette an Zubehör sicherlich zeitnah wachsen wird.

    Ich arbeite privat an einem iMac (für's Büro würde ich das Tablett ja nicht selbst kaufen), nutze als Hauptmonitor allerdings kein Widescreen-Display. Daher war ich voll des Zweifels, ob die neuen Tabletts für mich überhaupt einen Vorteil haben, da sie ja allesamt Breitformate haben. Was nützt das dollste Tablett, wenn man nur zwei Drittel nutzen kann? Für Leute, die sich mit ähnlichen Gedanken plagen, sei gesagt: kein Problem. Mein Intuos3 A4 (ohne Wide) bietet nicht viel mehr Platz als das Intuos4 in L. Die Fläche des 4er-Tabletts hat eine fast gleiche Höhe wie das 3er und ist lediglich breiter. Unterm Strich kauft man sich also mehr Platz.



    Der Stift.
    Ich geh kaputt. Der Stift des Intuos3, ich kann's nicht oft genug sagen, ist toll. Keine Frage. Aber es fühlt sich dennoch an wie der damalige Wechsel vom Graphire3 auf's Intuos. Der Vorgänger wird zum Käsemesser degradiert. Die neue Optik in schwarz rockt natürlich auch, aber das ist Beiwerk.
    Die Gummierung ist fester und (ich mess das nicht nach!) wirkt dicker. Mein alter Stift hat kürzlich eine neue Gummierung spendiert bekommen und ist somit im Neuzustand. Trotzdem fühlt er sich in der Hand nicht so gut an wie der neue. Ich bin beim alten geneigt, den Stift fester zu halten, was sich auf die Dauer in der Hand bemerkbar macht. Wem das aber immer noch nicht genügt, steht eine zweite und wesentlich dickere Gummi-Hülle zur Verfügung (wird mitgeliefert), die zwar keine Seitentasten mehr zulässt, aber an Grip nicht zu überbieten ist. So geht Pinsel-Feeling!

    Anzumerken ist, dass die alten Stifte auf dem neuen Intuos4 nicht mehr funktionieren. Beim Intuos3 sorgten 1024 Druckstufen für Malspaß, beim neuen sind es doppelt so viele. Und das merkt man. Das feine Formenfinden und Strichesuchen mit Bleistift auf Papier ließ sich mit dem Vorgänger nie so wirklich echt nachahmen, was sich nun auch erledigt hat. Auch ist es mir bislang noch nicht passiert, dass eine Linie plötzlich aufbricht und unverhofft dicker wird, wenn ich den Druck erhöhe, wie es beim 3er-Modell war.

    Die Stiftspitzen stehen nun aufrecht und versteckt innerhalb des Stifthalters und wuseln nicht mehr in der Gegend herum. Mitgeliefert wird gleich das volle Programm: Standard-Spitzen, gefederte Pinsel-Spitzen, Filzspitzen und eine völlig neue Spitze, die ein wenig an eine Kugelschreibermine mit Gummi statt Kugel erinnert. Mit letzterer ist zu schnelles Rutschen des Stiftes endgültig passe. Gummi auf Kunststoff rutscht mal gar nicht, und so hat man das volle Programm von kaum Widerstand bis nahezu unbrauchbar hohem Widerstand zur Hand. Bei der Gummispitze tut sich allerdings ein Nachteil auf: das kleine Ding ist trotz etwas festerer Ummantelung derart weich, dass es problematisch ist, das Teil mit Hilfe der runden "Pinzette" wieder rauszuziehen. Bei anderen Spitzen drückt man halt fester zu, aber in diesem Fall ist die Spitze schnell ZERdrückt.


    Fazit:
    Das Intuos4 ist jede Münze wert. Ob man die bei Gravis ablegt oder lieber mal im Internet sucht und dann noch lecker essen geht, soll jeder selbst entscheiden.
    Haptik, Optik und Handling sind sowohl beim Tablett, als auch beim Stift oberamtlich. Einen Abend Einarbeitung sollte sich der geneigte Photoshop oder Painter oder was-auch-immer-User allerdings gönnen, denn das Ding reagiert äußerst korrekt und sensibel. Mir hat allein die Belegung der Tasten einen Abend geraubt, weil man hier in völlig neue Dimensionen abhebt.


    Mit einem Hinweis möchte ich schließen:
    Viele Nutzer von Tabletts benutzen Baumwollhandschuhe, denen sie Zeige-Mittel- und Ringfinger abschneiden, damit die Haut nicht so vom Kunststoff gebremst wird. Baumwollhandschuhe sind gut und günstig. Seit ich sie kenne möchte ich allerdings jedem die Einfingerhandschuhe namens SmudgeGuard ans Herz legen. Für das Intuos4 möchte ich diesbezüglich noch keine Empfehlung aussprechen, da ich noch nicht zum ausführlichen Fühl-Test gekommen bin. Für ALLE anderen Tabletts ist SmudgeGuard schwer angesagt! Zu beziehen sind die Dinger bei Wacom direkt unter www.wacom.de oder beim Hersteller: www.smudgeguard.com


    der raketenmann
     

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    #1 raketenmann, 27.05.09
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.05.09
    Jenso gefällt das.
  2. joey23

    joey23 Mecklenburger Königsapfel

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    Sehr cool, danke!

    Nur eine anmerkung: Warum war dir der Stift "zu päzise" beim Pfade setzen? Ist da ein Dreher drin?
     
  3. raketenmann

    raketenmann Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Ich kann damit nur schwerlich Punkte setzen. mit der Maus fährt man hin und klickt dann; mit dem Stift eiert man mehr. Ich zumindest. Der Präzisionsmodus ist da hilfreich.
     
  4. Hausmeister76

    Hausmeister76 Adams Parmäne

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    kennst du auch die Bamboo-Reihe von Wacom...Wie sind die im Vergleich zu den Intuos? überlege mir schon länger ein Tablett zu kaufen, nur scheue ich noch die Kosten von ca. 400€, deswegen eventuell der Griff zu den Einsteigergeräten von Wacom...
     
  5. xioxx

    xioxx Transparent von Croncels

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    Hallo,

    stehe davor, mir das oben bezeichnete Gerät zuzulegen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich M oder L nehmen soll. L wirkt doch seeehr groß.

    Wie sind denn hier so die Meinungen dazu?

    lg,

    xioxx
     
  6. neismoruk

    neismoruk Gala

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    also ich hab mir das m bestellt, weil ich mal irgendwo gelesen hab, dass die a4 tabletts maraton für die hände wären. außerdem wars mir zu teuer.
    der beitrag war super. macht mich aber nurnoch ungeduldiger. unimall hat mir immernoch keine benachrichtigung geschickt ob das geld ankam oder die ware rausgeschickt wurde. dienstag direkt anch dem kauf das geld online überwiesen. studienbescheinigung war schon längst überprüft und bestätigt.
    ich glaub ich kauf nciht mehr dort ein.
     
  7. xioxx

    xioxx Transparent von Croncels

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    Ich mag Unimall auch nicht. Habe meine Bestellung bei denen storniert. Habe direkt bei Wacom bestellt
     
  8. neismoruk

    neismoruk Gala

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    hab heute ne mail bekommen. die ware soll morgen per ups geliefert werden. mal schauen obs stimmt:)
     
  9. roan

    roan Golden Delicious

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    Hallo zusammen!

    Möchte meiner Freundin die beruflich Fotografin ist zum bevorstehenden Geburtstag ein Grafiktablett kaufen.

    Sie hat so ein GT im Sommer bei einem Seminar von Andreas Bitesnich gesehen und möchte seither auch eines haben soweit ich weiß.

    Am Seminar hat die "Retuschiererin" vom Bitesnich ihr kleines A5 GT verwendet, obwohl sie angeblich im Alltag mit einem A3 arbeitet.

    Nun habe ich schon einiges gelesen und bemerkt, dass die Meinungen ziemlich auseinandergehen.

    Ich würde intuitiv jetzt zum Wacom Intuos4 M (A5) greifen, vor allem wegen den Argumenten mit den "weiteren Wegen" bei den Größeren, der Mobilität (zur Not rein in die Laptoptasche und ab), dem Platzverbrauch am Arbeitsplatz und weil es für Fotografen die hauptsächlich "nur" damit retuschieren einfach angenehmer sein soll. Finanziell wäre es mir egal ob das M (A5), L (A4) oder XL (A3).

    Daher nun die Frage: Welche GT-Größe würden die Fotografen unter euch, die ein GT im Alltag professionell verwenden, wählen? Wie gesagt, der Preis spielt eigentlich keine Rolle!

    Vielen Dank schon im Voraus und liebe Grüße!

    Andy
     
  10. envoyzero

    envoyzero Gala

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    ich hab ein GT in M grösse und zeichne sogar häufig damit und hab auch nie den drang verspürt mehr fläche zu gebrauchen. für retouche und halt photobearbeitung brauch ich enorm wenig platz. ich würde zu einem M (wenn das geld keine rolle spielt), weil s vielleicht zu klein sein könnte und wenn das geld schon keine rolle spielt, dann lieber auf nummer sicher gehen. bei L schmeisst man aber trotzdem geld aus dem fenster, vorallem bei diesem anwendungsbereich. falls deine freundin aber gerne grosse bilder malt/zeichnet, dann kannste sie ja mit einem ganz grossen ding überraschen ( xD ) und ihr die L version kaufen. ich würde aber zum M raten ;)

    Size M
    +weniger platzverbrauch
    +kostet weniger
    +für ihre bedürfnisse völlig ausreichend

    viel spass, mfg
     

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