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Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich darauf geeinigt, Messaging-Dienste wie WhatsApp vorerst nicht zur automatisierten Kontrolle von Chats zu verpflichten, was vor allem dem Widerstand der deutschen Bundesregierung geschuldet ist. Statt einer gesetzlichen Verpflichtung setzen die Staaten auf freiwillige Maßnahmen der Anbieter, während die EU-Kommission in drei Jahren prüfen wird, ob eine verpflichtende Chatkontrolle notwendig ist.
Auch ohne verpflichtende Kontrollen müssen Messaging-Dienste Risiken für Kinder identifizieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen, wie die Prüfung von Altersangaben. Ein zentrales EU-Zentrum zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch im Internet soll eingerichtet werden, um Plattformen zu unterstützen. Die aktuellen Regelungen müssen noch mit dem Europäischen Parlament verhandelt werden, bevor sie in Kraft treten können.
Was haltet ihr von dieser Entscheidung? Glaubt ihr, dass freiwillige Maßnahmen ausreichen, um Kinder im Internet zu schützen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.