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Volkswagen Produktionsstopp durch Nexperia Chip Krise?

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Volkswagen steht aufgrund von Exportrestriktionen für Halbleiter des Zulieferers Nexperia aus China vor Unsicherheiten in der Chip-Lieferkette. Obwohl Nexperia kein direkter Lieferant ist, können die Beschränkungen Auswirkungen auf die vorgelagerten Lieferketten haben, was Volkswagen dazu veranlasst, eine potenzielle Produktionsbeeinträchtigung zu warnen. Das Unternehmen betont, dass die Produktion aktuell nicht betroffen ist, und bleibt im Austausch mit relevanten Partnern, um Risiken frühzeitig zu erkennen.

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat ebenfalls gewarnt, dass geopolitische Spannungen zwischen China und den Niederlanden zu Produktionsengpässen führen könnten, was nicht nur Volkswagen, sondern auch andere Hersteller betrifft. Die VW-Aktie reagierte bereits negativ auf die Ankündigung, mit einem Rückgang von fast 2 Prozent. Nutzer:innen und potenzielle Käufer:innen sollten die Entwicklungen aufmerksam verfolgen, da es kurzfristig zu Änderungen in der Verfügbarkeit von Fahrzeugmodellen kommen könnte.

Was denkt ihr über die Auswirkungen der geopolitischen Spannungen auf die Automobilindustrie? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Scheint schlicht ein Missmanagement seitens VW zu sein – wieder einmal typisches Schönwetter-Management: Wenn es läuft, dann läuft es (Kan jeder).

Doch sobald etwas Sand ins Getriebe kommt, sind sie sofort am Anschlag. Und in typischer deutscher Manier sind dann natürlich wieder die anderen schuld. Solche Marktprobleme muss man antizipieren, für das bekommen die Manager ihre Millionengehälter.

Ein Aktien-Rückgang von 2 Prozent ist marginal und kaum der Rede wert.
 
Scheint schlicht ein Missmanagement seitens VW zu sein – wieder einmal typisches Schönwetter-Management: Wenn es läuft, dann läuft es (Kan jeder).


Das betrifft weder nur VW, noch ist es so einfach, wie du es darstellst. Am Ende ist es eine Abwägung: Selbst wenn es mehrere Anbieter am Markt gibt (was ja nicht zwingend für alle Komponenten so einfach der Fall ist), hat ein Splitting immer auch Nachteile. Du *musst* also abwägen. Die Frage ist letztlich, wie hoch die Ausfallwahrscheinlichkeit ist und was dich diese unter'm Strich kostet.
Oder mal anders gesagt: Du kritisierst gerade das Management für eine falsche Entscheidung. Mal aus anderer Perspektive betrachtet: Was ist denn, wenn dieser (mögliche) Ausfall VW jetzt z.B. 20 Mio. Euro kostet, dafür aber über den gesamten Entscheidungshorizont 50 Mio. gebracht hat? Dann war die Entscheidung vielleicht ja doch nicht so doof, hm?