1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Virtual PC 7.02 macht Probleme unter MAC OS X 10.5

Dieses Thema im Forum "Dienstprogramme & Utilities" wurde erstellt von Hannibal_88, 29.06.09.

  1. Hannibal_88

    Hannibal_88 Golden Delicious

    Dabei seit:
    29.06.09
    Beiträge:
    7
    Hallo
    ich habe von meiner Uni Virtual PC 7.02 für mac erhalten und habe es voller vorfreude installiert. Gesagt getan. Als ich das Programm jedoch starten wollte, bekomme ich eine Fehlermeldung von wegen "das Programm wurder unerwartet beendet" . Auch nach einem erneuten Installieren erscheint die gleiche Fehlermeldung. Nach einigem Google Recherchen bin ich auch nicht schlauer.
    Ich nutze das Alu Mac Book (normal nicht Pro) und Version 10.5.7. - Prozessor 2GHz Speicher 2GB DDR3 .
    Kann mir einer weiterhelfen? Wäre echt nett.
    Danke schon im vorraus.
    Mfg
    hanni
     
  2. uwe9

    uwe9 ̈Öhringer Blutstreifling

    Dabei seit:
    27.06.05
    Beiträge:
    5.566
    .. na du hast doch einen Intel-Rechner und VPC ist für PPC-Rechner programmiert ;) Einen Emulator brauchst du folglich nicht :)
     
  3. pepi

    pepi Cellini

    Dabei seit:
    03.09.05
    Beiträge:
    8.741
    Da hat die Uni gröbere Inkompetenz bewiesen. Virtual PC ist erstmal unter Leopard sowieso nicht mehr unterstützt. Außerdem ist es, wie bereits erwähnt, eine PowerPC Applikation die einen intel PC emuliert.

    Was Du brauchst um beispielsweise Windows, Linux oder FreeBSD auf Deinem Mac laufen zu lassen ist entweder BootCamp um eines dieser Systeme nativ zu installieren oder eine Virtualisierungslösung. Damit kann man dann einen PC im Fenster haben und den gleichzeitig mit dem bevorzugten Mac OS X ohne lästige Neustarts betreiben.

    Eine empfehlenswerte und kostenlose Lösung dafür ist VirtualBox.
    Kommerzielle Produkte wären VMware Fusion und Parallels Desktop.
    Gruß Pepi
     
  4. gKar

    gKar Maunzenapfel

    Dabei seit:
    25.06.08
    Beiträge:
    5.362
    So isses. Selbst wenn Virtual PC auf Intel-Macs laufen würde (was nicht der Fall ist), wäre das Szenario ziemlich unsinnig:
    Intel-Prozessor führt Rosetta aus, die einen PowerPC-Prozessor emuliert und hier speziell den PowerPC-Virutal-PC-Code ausführt, der wiederum einen Intel-Prozessor emuliert. Das wäre ja gleich eine doppelte Bremse.

    Aber als konkreten Tipp hinterher: Für virtuelle Maschinen auf einem Intel-Mac gibt es gleich drei Virtualisierer auf dem Markt: VMWare Fusion, Parallels Desktop und Sun VirtualBox.

    [Edit: Pepi war etwas schneller. Mein „So isses“ bezog sich noch auf uwe9.]
     
  5. Hannibal_88

    Hannibal_88 Golden Delicious

    Dabei seit:
    29.06.09
    Beiträge:
    7
    vielen danke erstmal
    dieses virtual box - was ist das handicap daran, weil sonst wäre es doch nicht kostenlos oder?
     
  6. nomos

    nomos Harberts Renette

    Dabei seit:
    22.12.03
    Beiträge:
    7.036
    Schau es dir halt mal an. Kostenlos heisst nicht gleich schlecht

    http://www.virtualbox.org/
     
  7. gKar

    gKar Maunzenapfel

    Dabei seit:
    25.06.08
    Beiträge:
    5.362
    Es ist Open Source, das muss kein Handycap sein. Der ganze Betriebssystemkern von OS X (BSD) ist Open Source.
    Dennoch: Die anderen beiden Virtualisierer bieten mehr Funktionen z.B. in der Integration von Windows-Programmen in den Mac-Desktop (wie z.B. Dateiverknüpfungen im Mac OS zu Windows-Programmen, so dass beim Öffnen einer Datei mit einer bestimmten Extension diese automatisch in einem Windows-Programm geöffnet werden kann etc.) und sind auch z.B. in der Installation eines Windows-Systems etwas benutzerfreundlicher/einfacher/besser für Einsteiger geeignet als VirtualBox. Bei letzterer muss man sich schon vor der Installation ein wenig mit der Arbeit mit virtuellen Maschinen auskennen, insb. der neu angelegten Maschine, die noch kein bootbares System installiert hat, die Windows-Installations-CD bekannt machen (sozusagen virtuell die CD einlegen) und die virtuelle Maschine dann davon booten etc. und die ganze Windows-Installation dann interaktiv genau wie bei einem PC durchlaufen. VMware Fusion z.B. hat einen Windows-Installation-Assistenten, der nach der CD fragt, ggf. gleich ein paar Optionen und insb. die Seriennummer abfragt und dann die gesamte Installation automatisch und ohne Rückfragen am Stück durchführt.
     

Diese Seite empfehlen