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Eine Analyse von Surfshark zeigt, dass viele beliebte Cloud-Dienste wie Dropbox, Box und WeTransfer in ihren kostenlosen Versionen keine Viren- oder Malware-Scans durchführen. Nur Google Drive und Microsoft OneDrive bieten diesen Schutz auch für Gratis-Nutzer:innen an, während andere Anbieter wie Box und WeTransfer Virenscans nur in kostenpflichtigen Tarifen anbieten. Die Studie verdeutlicht, dass die Sicherheit bei großen Diensten oft hinter finanziellen Überlegungen zurücksteht und Nutzer:innen daher vorsichtig sein sollten.
Zusätzlich wird auf die bevorstehenden strengeren Vorgaben der britischen Regulierungsbehörde Ofcom hingewiesen, die ab 2026 Dateiüberwachungen vorschreiben wird. Experten warnen jedoch vor den möglichen Datenschutzproblemen, die mit Massenscans einhergehen, da sie das Risiko erhöhen, dass unbeteiligte Personen fälschlicherweise in den Fokus geraten. Um die eigene Datensicherheit zu gewährleisten, wird empfohlen, eine eigene Antivirensoftware zu nutzen und sich über die Sicherheitspraktiken der genutzten Dienste zu informieren.
Was haltet ihr von der Sicherheit kostenloser Cloud-Dienste? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.