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Hi!
Habe mit dem MBP meines Schwiegervaters Probleme. Es handelt sich um ein Mid2010, 2,53GHz i5 mit 4GB RAM, 500GB Platte, El Capitan und sonst auch alles am aktuellsten Stand. Also alles standard soweit.
Sein hauptarbeitsbereich ist iPhotos, wo sich über die Jahre natürlich eine stolze Sammlung mit diversen Bildern, Fotobüchern, Slideshows, etc. angesammelt hat. Eine iPhoto Mediathek mit knapp 200GB ist das Ergebnis.
Seit längerer Zeit plagt man sich mit einem ordentlichen Leistungsdefizit, alles dauert ewig zu laden oder zu öffnen. Ob das am aktuellen OSX liegt, an den Datenmengen, oder ob das System nach 5 Jahren vllt einfach mal wieder neu aufgesetzt werden sollte, weiß ich nicht.
Das neue Fotos war bisher keine Option, da er damit (noch) nicht zurecht kommt und noch an seinem Jahres-Fotobuch arbeitet. Zuletzt war das Problem, dass sich beim anschließen von iOS Geräten immer Fotos mit geöffnet hat, was er dann einfach weggeklickt hatte. Beim letzten Mal hat er wohl daneben geklickt und es wurde die iPhoto Mediathek zu Fotos importiert. Die iPhoto Mediathek war zwar noch vorhanden, aber konnte nicht mehr geöffnet werden. Die Idee war, die neue Fotos und alte iPhoto Mediathek zu löschen, (was ewig gedauert hat) um Platz auf der Platte zu schaffen. Die alte iPhoto Mediathek aus dem kürzlich erstellten Time Machine Backup sollte dann wieder hergestellt werden.
Komischerweise ist nach dem löschen beider Mediatheken nicht genug Platz auf der Platte. Die Systeminformation weist jetzt auf der Platte knapp 200GB an Backup aus, wo ich weder weiß, wo das herkommt, noch wo das auf der Platte liegen soll.

Hat jemand eine Idee, was das ist oder wie man das los wird?
Und wegen Performanceproblem, würde ein Neuaufsetzten des Systems helfen, oder kann es an der großen iPhoto Mediathek liegen (auch wenn diese nicht geöffnet ist). Oder frisst Yosemite und El Capitan soviel Power, dass das nur neue Hardware fixen kann?
Gruß, Jens
Habe mit dem MBP meines Schwiegervaters Probleme. Es handelt sich um ein Mid2010, 2,53GHz i5 mit 4GB RAM, 500GB Platte, El Capitan und sonst auch alles am aktuellsten Stand. Also alles standard soweit.
Sein hauptarbeitsbereich ist iPhotos, wo sich über die Jahre natürlich eine stolze Sammlung mit diversen Bildern, Fotobüchern, Slideshows, etc. angesammelt hat. Eine iPhoto Mediathek mit knapp 200GB ist das Ergebnis.
Seit längerer Zeit plagt man sich mit einem ordentlichen Leistungsdefizit, alles dauert ewig zu laden oder zu öffnen. Ob das am aktuellen OSX liegt, an den Datenmengen, oder ob das System nach 5 Jahren vllt einfach mal wieder neu aufgesetzt werden sollte, weiß ich nicht.
Das neue Fotos war bisher keine Option, da er damit (noch) nicht zurecht kommt und noch an seinem Jahres-Fotobuch arbeitet. Zuletzt war das Problem, dass sich beim anschließen von iOS Geräten immer Fotos mit geöffnet hat, was er dann einfach weggeklickt hatte. Beim letzten Mal hat er wohl daneben geklickt und es wurde die iPhoto Mediathek zu Fotos importiert. Die iPhoto Mediathek war zwar noch vorhanden, aber konnte nicht mehr geöffnet werden. Die Idee war, die neue Fotos und alte iPhoto Mediathek zu löschen, (was ewig gedauert hat) um Platz auf der Platte zu schaffen. Die alte iPhoto Mediathek aus dem kürzlich erstellten Time Machine Backup sollte dann wieder hergestellt werden.
Komischerweise ist nach dem löschen beider Mediatheken nicht genug Platz auf der Platte. Die Systeminformation weist jetzt auf der Platte knapp 200GB an Backup aus, wo ich weder weiß, wo das herkommt, noch wo das auf der Platte liegen soll.

Hat jemand eine Idee, was das ist oder wie man das los wird?
Und wegen Performanceproblem, würde ein Neuaufsetzten des Systems helfen, oder kann es an der großen iPhoto Mediathek liegen (auch wenn diese nicht geöffnet ist). Oder frisst Yosemite und El Capitan soviel Power, dass das nur neue Hardware fixen kann?
Gruß, Jens