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USB UMTS Stick der einfach mal rund läuft

Massi

Auralia
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15.08.08
Beiträge
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Moin,

die Threads die ich jetzt gefunden habe sind allesamt doch ein wenig aelter, daher eroeffne ich mal einen neuen Thread.

Und zwar suche ich einen UMTS USB Stick fuer mein Air. Ich hab nen Uralt (wenn man es bei nem 3 Jahre alten Stick so sagen darf ;) )web n Walk Stick III von der Telekom. An meinem alten Windows Notebook lief der eigentlich zufriedendstellend allerdings friert er beim anschließen ans Air sofort ein. Habs mit und ohne Software versucht, Update und Co. hin und wieder läuft er. Aber bei nem Neustart macht er erst wieder zicken bevor ich ihn wieder zum laufen bring. Das ist kein Zustand. Die Sache läuft nicht rund. Such jetzt also nen problemfreien UMTS Stick und hoffe es gibt ein paar wenig Erfahrungsberichte welcher Stick wirklich zuverlaessig läuft.

Die Fusion Diskussion habe ich gesehen, aber auch genauso Huawei Rezensionen bei Amazon wo ausschließlich 1 Stern Bewertungen von MAC OS User kommen. Also auch das scheint nicht das Gelbe vom Ei zu sein.

Hat jemand einen Tipp fuer einen Stick der entweder mit mitgelieferter Software oder auch gerne manuell eingerichtet einfach mal vernünftig läuft wenn ich ihn anstoepsel.

Lieben Gruß Massi
 
das liegt an der Software. Mit der huwei eigenen Software klappt es nicht. Mit launch2net Premium aber ziemlich gut.
 
Also quasi nur gegen bares "obendrauf" ... immerhin kost die Software 50 Euro. Fuer den Preis kaufen sich andere schon nen komplettes Office Paket. Da streuben sich mir schon ein wenig die Nackenhaare :)

Aber danke fuer die schnelle Info!
 
ja, also überall wo dieses "MobilePartner" drauf ist, kann man eigentlich vergessen. Es gibt auch eine ältere freie Version von launch2net, da werden aber nur ältere UMTS Sticks unterstützt.
 
Ich bevorzuge als Alternative einen UMTS-Personal-Hotspot (statt Stick). Das Ding kann in der Tasche verschwinden und stört evtl. weniger als ein Stick, vor allem aber benötigt der Mac keinerlei Treiber oder Zusatzsoftware, die Probleme verursachen könnte: Einfach eine WLAN-Verbindung (WPA2) aufbauen, fertig. Und obendrein kann man die UMTS-Verbindung so problemlos mit Notebook und Smartphone parallel nutzen.
 
Ok. Koennt man drueber nachdenken, da war einfach der Gedanke noch was was "Strom zieht" bzw. braucht. Dadurch hatte ich immer nur die Augen nach USB Stickloesungen offen gehalten, statt direkt nen Wlan aufzubauen :)

An Simkarten mangelts nicht, da brauch ich nichts parallel nutzen, dank des des Gen1 Vertrag hab ich gesamt 3 Simkarten.
 
Stick für 8,41 Euro + Multisim (Complete Mobil) + launch2net Premium ($30 wenn im Angebot) = funktioniert perfekt

Zu launch2net:
Es ist einfach genial. Smsversand ist kein Problem und Internet kann dank der Funktion MoHub fast einfacher als bei einem mobilen Hotspot weitergegeben werden.
 
Ich setze - wie gkar - einen mobile Hotspot ein. Xsboxgo: kostet ab 80€, ist klein und wiegt 80g, Akku (reicht z.B. im Café für 4h), kann auch via USB verwendet werden und hat ein Web-Interface.

Vorteile: Internetsharing mit bis zu 5 Teilnehmern, man bleibt nicht aus Versehen am herausragenden USB Stick hängen (*), keine mitgelieferte schlampig programmierte SW notwendig, SD-Karten Slot vorhanden (Samba), kein SIM Lock, gute Reichweite, externe Stromversorgung via USB Ladegerät ebenfalls möglich. Die guten Bewertungen des Geräts (Amazon) sind korrekt.

PS. Eigentlich gehört das in die Kaufberatung. ;-)

(*) so ein Stick sieht am MBA auch etwas "gewöhnungsbedürftig" aus!
 
Danke fuer die Info, werd die Option definitiv im Kopf behalten. Mit störte daran eigentlich, dass das Ding eben selbst auch nur begrenzt Akkuleistung besitzt. Aber das ist zu vernachlässigen. Gestern kam erst mal der Stick von o2 fuer 8,41. Den werd ich heut Abend mal testen. Wenns mir nicht passt steig ich auf ne mobile Hotspot Loesung um.

Gruß Massi
 
Ich bin mit diesem Ding unterwegs. Die UMTS/HSPA Sticks die ich habe hatten mich nur noch genervt.

Der Pocket Router:

- SIM-Lock frei.
- Steckplatz für Micro SD die NAS ähnlich verwendet werden kann.
- Per Kabel am Book aufladbar oder,
- als Modem einsetzbar.

Da kommt kein Stick mit.
 
Die Sticks sind um Welten schneller als die dlink Box ;)
 
Nein das kann ich so nicht bestätigen. Im Gegenteil, der Pocket Router ist vor allem zuverlässiger. ;-)

Ich habe seit rund drei Jahren zwei, seit einem Jahr noch einen dritten Stick, die kommen alle nicht an den Router ran. ;-) ;-)

PS: Meine Erfahrungen sind selbst gemacht. Ich lebe hier im Einzugsgebiet von grossen Städten in denen ich mich bewege, auch bin ich in ländlichen Gebieten unterwegs.
 
Ab Herbst wird es was Surf Sticks angeht erst wirklich interessant!!!
Dann kommt man zuhause beim DSL in gaehnen :D
Aber ich denke du willst nicht mehr so lange warten?! Dann kann ich mich nur meinen Vorrednern anschliessen.
 
Nein das kann ich so nicht bestätigen. Im Gegenteil, der Pocket Router ist vor allem zuverlässiger. ;-)

Das Ding kann aber nur bis zu 3,6 Mbit/s (Download) und 384 Kbit/s (Upload). Selbst im O2 Netz komm ich hier bei mir auf mind. 3Mbit Upload, dh der dlink würde mal eben 90% Leistung verpuffen lassen/ nicht liefern können ;) Da ist HSUPA pflicht (was der Surfstick für 8,41 Euro kann)
 
Andere mobile Hotspots (s. oben, xsboxgo) können das auch (HSDPA bis zu 7,2 Mbit/s, HSUPA bis zu 5,76 Mbit/s). Der O2 Stick den ich hier noch habe kommt im Vergleich mit der Box nicht annähernd mit (mal ganz abgesehen von den Unzulänglichkeiten der O2 SW, die meinen Mac im Standby zum Glühen gebracht hat!). Beim Vodafone Stick übrigens genau das selbe.
 
Ich weiß, dass es andere Boxen können. Hier gehts aber um die verlinkte dlink Box ;)

Für den Surfstick braucht man keine extra Software. Er lässt sich unter "Netzwerk" konfigurieren. Oder man verwendet launch2net.
 
Dass man die Sticks unter Netzwerk einbinden kann, weiß ich. Nur haben sie so nie funktioniert (dauernde Abbrüche und lustige Fehlermeldungen auf der Konsole). Aber der Tipp mit launch2net ist gut!
 
Mit störte daran eigentlich, dass das Ding eben selbst auch nur begrenzt Akkuleistung besitzt.
Ist zwar richtig, aber die Sticks brauchen ja auch Strom, nur ziehen die ihn aus dem Notebook-Akku.

Übrigens: Selbst wenn man einen Stick findet, dessen Software unter Snow Leopard gut funktioniert, ist nicht gesagt, dass sie beim nächsten Update (Lion) immer noch problemlos funktioniert. (Ich hatte mal einen Stick, der auf einem PowerBook G4 unter Tiger problemlos funktionierte, auf dem selben PowerBook unter Leopard schon nicht mehr ganz so elegant, da man immer beim Einstecken eine Fehlermeldung wegklicken musste – und beim Wechsel auf Snow Leopard und Intel ging die mitgelieferte Software gar nicht mehr und man musste sich eine auch nicht auf Anhieb einfach in Betrieb zu nehmende neue Software erstmal beim Stick-Hersteller (nicht dem Mobilfunkanbieter, der den Stick und die Originaltreiber herausgegeben hatte) besorgen.)