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USB Power Delivery: Was Ihr über USB‑PD wissen müsst

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USB Power Delivery (USB-PD) ist ein fortschrittlicher Schnellladestandard, der die Leistungsanforderungen verschiedener Geräte über USB-Verbindungen erfüllt. Ursprünglich wurde USB in den 1990er Jahren eingeführt, um eine feste Spannungsversorgung von 5 Volt zu bieten, doch mit der Entwicklung von USB-PD, insbesondere ab USB-PD 2.0 mit der Einführung von USB-C, konnte eine intelligente Aushandlung der Leistung zwischen Geräten und Netzteilen realisiert werden. Aktuell ist USB-PD 3.2 verfügbar, das neue Begriffe einführt, aber die elektrischen Spezifikationen nicht ändert.

Die verschiedenen Versionen von USB-PD haben sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, angefangen bei USB-PD 1.0 mit 60 Watt bis hin zu USB-PD 3.1, das bis zu 240 Watt über EPR-Kabel bereitstellen kann. Diese Entwicklungen ermöglichen es, eine Vielzahl von Geräten, von Smartphones bis zu leistungsstarken Laptops, effizient mit nur einem Ladegerät zu betreiben. Der Standard wird weiterhin angepasst, um zukünftige Anforderungen zu erfüllen und könnte langfristig viele bestehende Stromanschlussprobleme lösen.

Was haltet Ihr von der Entwicklung des USB-PD-Standards? Welche Features wären für Euch in Zukunft wichtig? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Das größe Problem am ganzen sind die Kabel. Es gibt genug Kabel die mit 120/240W werben, aber dafür nicht geeignet sind. Da die entsprechenden Controllerchips fehlen.

In dem Chip ist eben codiert, welche Spannungen/Ströme (also 100W, 120W, 240W, 20V, 28V,...) das Kabel kann. Fehlt der, geht nix über 60W (20V/3A).
Und, je länger das Kabel, umso dicker müssen die Adern sein (aka das Kabel wird "unhandlicher"), da sonst der Abfall im Kabel, und dadurch dessen Erwärmung, zu groß wird.

Die Entwicklung von PD ist prinzipiell gut, nur schleicht sich da imho langsam das selbe "chaos" wie bei der USB Nomenklatur selbst ein.