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Feature USB-C: Anschluss im neuen MacBook soll eine Erfindung von Apple sein

Jetzt hat also Apple auch die Standards "heimlich" erfunden, die sie nicht erfunden haben. Wie praktisch, dass sie nicht darueber reden duerfen...

Wieso eigentlich nicht?

Und warum USB-C "erfinden", wenn man doch schon Lightning & Thunderbolt erfunden hat?

So langsam ist das nicht mehr laecherlich, sondern peinlich.
 
Thunderbolt ist eigentlich (bis auf den Preis gesehen) die technisch beste Lösung.

Nur leider leider nicht verdrehungssicher einsteckbar, weil man sich auf den Mini DisplayPort-Formfaktor festgelegt hat. Das ist ziemlich schade!
Immer so halbe Sachen.

Thunderbolt im USB-C Formfaktor, das wäre es!
 
Für mich hat das einen komischen, arroganten Beigeschmack.

Frei dem Motto 'Eigenlob stinkt'..
 
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Apple geht doch mit diesem Gerücht nicht hausieren, sondern ein sogenannter "Experte".

Mich würde mal interessieren ob man Lightning als "USB-C Mini" kompatibel machen könnte.
 
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Ich weiß nicht ob sich das so einfach in der nächsten Generation nachrüsten lässt. Es muss ja mit dem Standard kompatibel bleiben und der ist nunmal ein Stecker der in einen Port gesteckt werden muss.
Ich weiß es auch nicht...ich könnte mir vorstellen Standart USB-C Anschluss mit einer Magnetumrandung am Mac und einer Magnetumrandung am USB-C Anschluss des Netzteil, natürlich muss das Netzteil (nicht Mac) so konstruiert sein das es locker sitzt und durch den Magneten ausreichend hält.
 
Und wie soll der Strom fließen, wenn der Stecker nur draufsitzt und nicht mit den Kontakten verbunden ist ("drinnen steckt")?
 
Zumindest hätten wir dann endlich unser induktives Laden [emoji33]
 
In diesen Normungsgremien gehts unfassbar politisch zu. Es reicht schon, dass ein Unternehmen was pushen will und andere treten dann auf die Bremse. Das geht teilweise ins Unerträgliche. Die Taktik von Apple, da gar kein vollwertiges Mitglied zu sein und denen dann einfach ne Entwicklung zur Verfügung zu stellen könnte schon so gewesen sein.
 
Klar. Koennte aber auch einfach sein, dass sie mit Thunderbolt und Lightning komplett versagt haben, ihren eigenen "Standard" in den Markt zu druecken, jetzt auf eine Standard-Loesung umschwenken und an die Presse lanciert wird, dass das ja eigentlich ihre Idee gewesen sein. Ansonsten muesste man sich ja am Ende vielleicht mal damit auseinandersetzen, dass die Alleingaenge in Sachen Standards in der Realitaet des Marktes nicht ganz so "awesome" sind wie in den Keynotes.

"Das Gesicht wahren" wuerde man das dann wohl nennen.
 
Klar. Koennte aber auch einfach sein, dass sie mit Thunderbolt und Lightning komplett versagt haben, ihren eigenen "Standard" in den Markt zu druecken, jetzt auf eine Standard-Loesung umschwenken und an die Presse lanciert wird, dass das ja eigentlich ihre Idee gewesen sein. Ansonsten muesste man sich ja am Ende vielleicht mal damit auseinandersetzen, dass die Alleingaenge in Sachen Standards in der Realitaet des Marktes nicht ganz so "awesome" sind wie in den Keynotes.

"Das Gesicht wahren" wuerde man das dann wohl nennen.

Ganz so dramatisch ist das ja nicht. Haben was versucht - Intels Standard (ja, es war keine Apple Erfindung) als Apple gelabelt in den Markt zu bringen - hat nicht geklappt. Versuchen sie halt ihren Bedarf über ein offizielles Normungsgremium gedeckt zu bekommen. Was soll das schon mit Gesicht wahren zu tun haben. Versuch und Irrtum eben. Märkte und Marktteilnehmer Versagen bei Standardisierung ständig ohne Regulation, daran ist wirklich nichts besonders.
 
Weg mit dem USB-A Zeug. USB-C wird USB-A (und Micro-USB) vom Markt nach und nach verdrängen. Aber das dauert lange.
Mal abwarten. Ein Anschluss ist für mich dann gut, wenn er sich durchsetzt und von allen verwendet wird. Was bringt mir ein "Standard", den niemand verwendet?

Und nach Firewire, Thunderbolt, mini-Display und Lightning kommt jetzt halt mal USB-C. Im Herbst kommen immer neue Macs, und Apple hat ja jetzt deutlich gemacht, dass sie nicht davon halten lange auf einen Standard zu setzen. Vermutlich kommt dann ein neuer Stecker, der "magisch" ist und besser als alle seine Vorgänger.
 
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Hm. Also ich habe noch nie einen USB-Stecker gesehen, der sich leichter als andere einstecken lässt. Und erst gar nicht so locker sitzt, dass er bei einem Ruck aus dem Anschluss rutscht. Könnte mir eher vorstellen, dass Apple beim MacBook Pro zusätzlich zum MagSafe USB-C-Ports verbauen wird. Aber MagSafe im USB-C? Nein, kann ich mir nicht vorstellen. Das wäre wieder irgendeine Eigenbrötler-Lösung, die Apple offenbar ja vermeiden möchte.
 
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Mal abwarten. Ein Anschluss ist für mich dann gut, wenn er sich durchsetzt und von allen verwendet wird. Was bringt mir ein "Standard", den niemand verwendet?

Und nach Firewire, Thunderbolt, mini-Display und Lightning kommt jetzt halt mal USB-C. Im Herbst kommen immer neue Macs, und Apple hat ja jetzt deutlich gemacht, dass sie nicht davon halten lange auf einen Standard zu setzen. Vermutlich kommt dann ein neuer Stecker, der "magisch" ist und besser als alle seine Vorgänger.

USB-C ist für die Hersteller ein Segen. Es wird Kosten sparen. Und der Endverbraucher freut sich, mehr mit einen Kabel abdecken zu können.

FireWire war schon lange tot. Hatte auch zu viele Nachteile. Mini Display-Port könnte irgendwann auch von USB-C verdrängt werden.

Thunderbolt? Ungewiss, das ist eine Profi-Schnittstelle, für externe Raids und Profi-Grafikanwendungen. Vor allem kann Thunderbolt auch mit Licht übertragen, also deutlich schneller als USB 3.0.
 
Und nach Firewire, Thunderbolt, mini-Display und Lightning kommt jetzt halt mal USB-C. Im Herbst kommen immer neue Macs, und Apple hat ja jetzt deutlich gemacht, dass sie nicht davon halten lange auf einen Standard zu setzen. Vermutlich kommt dann ein neuer Stecker, der "magisch" ist und besser als alle seine Vorgänger.

Na, genau das wird ganz bestimmt nicht passieren. Eher glaube ich, dass USB-C in alle Macs eingebaut werden wird. Und MacBook Air und Pro gründlich überarbeitet werden.

So richtig zusammen passen die 3 Linien irgendwie ja nicht, Air ist plötzlich nicht mehr das leichteste, dünnste, das schon merkwürdig. Und irgendwie fehlt jetzt ein potentes, externes Display, das vielleicht thunderbolt und USB-C kann... Mal sehen, was da kommt.

Großartig Vertrauen säen sie so jedenfalls nicht :-) Ich hab nun beschlossen abzuwarten und mal zu sehen, was kommt. Ich kaufe mir jetzt bestimmt kein neues MacBook, wenn ein dazu passendes Display fehlt. Und sicher auch nicht das Thunderbolt Display für mein aktuelles MacBook Pro, wenn man daran dann wieder kein MacBook ohne diese dämlichen Adapter anschließen kann. Da geht die bisherige Eleganz ja vollkommen flöten und der Schreibtisch sieht dann auch nicht mehr gut aus :-)
 
Apple hat schon immer daran mitgewirkt gewisse Standards zu etablieren. Sie haben bereits beim ersten USB dafür gesorgt dass ein Standard daraus wird und auch schon damals mitentwickelt. Sie haben ein grosses Interesse daran, dass sich solche Standards durchsetzen die dann auch perfekt mit der eigenen Hardware funktionieren. Je mehr Peripherie auf das neue USB-C setzt desto besser die Marktchancen für künftige Appleprodukte. Da geben sie die eigenen Entwicklungen gerne kostenlos raus.

Du scheinst auch noch an den Weihnachtsmann zu glauben. Apple ist die proprietärste Firma auf dem Markt: iTunes, Gehäusedesigns abweichend von Spezifikationen, Softwarederivate auf Unixebene und und und. Wenn man sich auch die vergangene Patenttrollerei anschaut wo es um ECHTE Standards ging, sieht man das Apple schon mal absolut gar nichts an irgendjemand verschenkt. Auch das steht im Widerspruch zu deiner Aussage, dass Apple eine solche Entwicklung gerne kostenlos rausgibt.

Interessant ist auch die Tatsache, dass Nokia 2 Monate früher als der "Erfinder" Apple USB-C auf den Markt brachte. Für mich also nicht mehr als eine dämliche Form von Behauptungspropaganda.
 
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Du scheinst auch noch an den Weihnachtsmann zu glauben. Apple ist die proprietärste Firma auf dem Markt: iTunes, Gehäusedesigns abweichend von Spezifikationen, Softwarederivate auf Unixebene und und und. Wenn man sich auch die vergangene Patenttrollerei anschaut wo es um ECHTE Standards ging, sieht man das Apple schon mal absolut gar nichts an irgendjemand verschenkt. Auch das steht im Widerspruch zu deiner Aussage, dass Apple eine solche Entwicklung gerne kostenlos rausgibt.

Interessant ist auch die Tatsache, dass Nokia 2 Monate früher als der "Erfinder" Apple USB-C auf den Markt brachte. Für mich also nicht mehr als eine dämliche Form von Behauptungspropaganda.

Du schließt von der Vergangenheit auf die Gegenwart. Das mag zutreffen oder strunzdämlich sein. Man mag in dem Fall glauben, was man will. Mit Wissen hat es auf jeden Fall nichts zu tun. Es kann sein oder auch nicht, wer weiß.

Und freilich pushte Apple proprietäre Standards. Und manchmal auch nicht. So what. Die sind halt schon "anders" als die anderen.

Zu behaupten, es sei Behauptungspropaganda ist im übrigen nichts weiter als Behauptungspropaganda. Und das ist dämlich, weil keine Meinungsäußerung, sondern Wahrheitsbeanspruchung. Gelle [emoji39]
 
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So viele Anschlussmöglichkeiten brauche ich gar nicht.

2x USB-C + SDHC-Slot wäre ideal.

SDHC für BackUps. Die Karte kann man immer drin lassen.
 
natürlich will Apple USB 3.1 - C pushen... Alleine schon deswegen, damit sie schön Adapter für USB - C verkaufen können ...

ein usb 3.1 a port hätte es auch getan...