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US-Präsident Barack Obama wurde, kurz vor der Enthüllung des ersten iPhones im Januar 2007, von Steve Jobs zu einem persönlichen Treffen eingeladen. Jobs gab dem damaligen US-Senator dabei ein Sneak-Peek auf das revolutionäre Smartphone, das in den Monaten darauf den gesamten Markt umkrempeln wird. Dieses Potenzial hat Obama offenbar direkt erkannt, wie aus dem bald erscheinenden Buch „Believer: My Forty Years in Politics“ von seinem Wahlkampfmanager David Axelrod hervorgeht. Wäre es Obama erlaubt gewesen, hätte er direkt massenhaft in Apple-Aktien investiert, heißt es darin.[prbreak][/prbreak]
„Im Jahr 2007 hat Obama von Steve Jobs während eines persönlichen Treffens ein Sneak-Peak auf das erste iPhone erhalten. ‚Wenn es legal wäre, würde ich direkt eine Schiffsladung an Apple-Aktien kaufen. Das wird ein richtig großes Ding‘, erzählte Obama nach dem Meeting“, so Axelrod in seinem neuen Buch. Die Apple-Aktie war Anfang 2007 (unter Berücksichtigung des Aktien-Splits im letzten Jahr) rund 12 bis 14 US-Dollar wert, aktuell wird das Wertpapier für knapp unter 120 Dollar gehandelt – nach den starken Geschäftsergebnissen des letzten Quartals ein neuer Höchstwert.

Bild von NASA HQ PHOTO (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Auch die Entwickler bei Google, die seit 2005 an Android arbeiteten, waren sich der Tragweite der iPhone-Präsentation bewusst. Ursprünglich war geplant, Ende 2007 die ersten Android-Geräte auf den Markt zu bringen, stattdessen ging es aber wieder zurück ans Reißbrett. „Was wir hatten, fühlte sich plötzlich so nach… Neunzigern an“, so einer der Android-Entwickler. „Als Konsument hat es [das iPhone] mich umgehauen. Ich wollte sofort eines. Als Entwickler bei Google dachte ich aber, dass wir von vorne beginnen werden müssen.“ Es dauerte schließlich noch bis Oktober 2008, bis mit dem T-Mobile G1 (auch bekannt als HTC Dream) das erste Android-Gerät erhältlich war.
Steve Ballmer, damaliger Microsoft-CEO, legte da schon eine deutlich kritischere Meinung an den Tag und lachte in einem Interview Apples neues Smartphone aus. „500 Dollar, subventioniert mit einem Tarif? Das ist das teuerste Telefon in der Welt. Und es spricht keine Geschäftskunden an, weil es über keine Tastatur verfügt und sich dadurch nicht für E-Mails eignet. Es mag sich gut oder schlecht verkaufen, ich weiß es nicht. Wir haben aber unsere Strategie“, so Ballmer. Diese Strategie bestand damals aus Windows Mobile 6. Erst im Februar 2010 präsentierte man mit Windows Phone 7 ein konkurrenzfähiges, auf reine Touch-Bedienung optimiertes, System. Bis heute ist es Microsoft nicht gelungen, am Smartphone-Markt wieder deutlich Fuß zu fassen.
Via AppleInsider
„Im Jahr 2007 hat Obama von Steve Jobs während eines persönlichen Treffens ein Sneak-Peak auf das erste iPhone erhalten. ‚Wenn es legal wäre, würde ich direkt eine Schiffsladung an Apple-Aktien kaufen. Das wird ein richtig großes Ding‘, erzählte Obama nach dem Meeting“, so Axelrod in seinem neuen Buch. Die Apple-Aktie war Anfang 2007 (unter Berücksichtigung des Aktien-Splits im letzten Jahr) rund 12 bis 14 US-Dollar wert, aktuell wird das Wertpapier für knapp unter 120 Dollar gehandelt – nach den starken Geschäftsergebnissen des letzten Quartals ein neuer Höchstwert.

Bild von NASA HQ PHOTO (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Auch die Entwickler bei Google, die seit 2005 an Android arbeiteten, waren sich der Tragweite der iPhone-Präsentation bewusst. Ursprünglich war geplant, Ende 2007 die ersten Android-Geräte auf den Markt zu bringen, stattdessen ging es aber wieder zurück ans Reißbrett. „Was wir hatten, fühlte sich plötzlich so nach… Neunzigern an“, so einer der Android-Entwickler. „Als Konsument hat es [das iPhone] mich umgehauen. Ich wollte sofort eines. Als Entwickler bei Google dachte ich aber, dass wir von vorne beginnen werden müssen.“ Es dauerte schließlich noch bis Oktober 2008, bis mit dem T-Mobile G1 (auch bekannt als HTC Dream) das erste Android-Gerät erhältlich war.
Steve Ballmer, damaliger Microsoft-CEO, legte da schon eine deutlich kritischere Meinung an den Tag und lachte in einem Interview Apples neues Smartphone aus. „500 Dollar, subventioniert mit einem Tarif? Das ist das teuerste Telefon in der Welt. Und es spricht keine Geschäftskunden an, weil es über keine Tastatur verfügt und sich dadurch nicht für E-Mails eignet. Es mag sich gut oder schlecht verkaufen, ich weiß es nicht. Wir haben aber unsere Strategie“, so Ballmer. Diese Strategie bestand damals aus Windows Mobile 6. Erst im Februar 2010 präsentierte man mit Windows Phone 7 ein konkurrenzfähiges, auf reine Touch-Bedienung optimiertes, System. Bis heute ist es Microsoft nicht gelungen, am Smartphone-Markt wieder deutlich Fuß zu fassen.
Via AppleInsider

Mein Treo und das Nokia 91nochwas (der Ziegelstein) hatten keine Chance mehr.