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updates - nicht zu empfehlen?

mable

Kaiser Wilhelm
Registriert
18.01.05
Beiträge
177
Liebe AT´ler!
Ich finde es erschreckend, wie sich inzwischen die Berichte über Fehler nach updates häufen. Das hat m.E. extrem zugenommen nach dem Intel-Switch.
Selber habe ich die Erfahrung gemacht, dass die updates auf dem MBPro nur geringe Probleme machten (wenn, dann half die Trias Zugriffsrechte reparieren - Parameter-Ram zurücksetzen und .plist-Dateien neu anlegen). Auf meinen Power-PC-Rechnern (iMac G5 und iBook G4) waren beim letzten update die Probleme so, dass letzlich nur noch das Zurückkopieren zuvor angelgter Images half, also Zurückkehren zur Version vor Update.
Klar, dass es keine Software ohne Probleme gibt, aber will ich mich bei meinen Mac´s ähnlich um die Software kümmern müssen wie früher bei Windows?
Wie denkt Ihr? Sollten Power-PC-Nutzer grundsätzlich von den updates die Finger lassen? Oder sollte man doch und nur unter der Voraussetzung, dass man bootfähige Images angelegt hat?
Klar, der Beitrag dient auch dem "Luft-ablassen". Wenn aber die überwiegende Epfehlung sein sollte "lass es" oder "nur mit Image", wird vielleicht manche Frage im Forum nach Updates nicht mehr gestellt werden müssen.
 
Updates machen.... Klar das man hier nur die negativen Sachen hört... du kannst die Updates ohne Probleme machen... ich habe 2 Mac welche ich immer update.. sofort. ich hatte noch NIE Probleme.
 
Updates machen.... Klar das man hier nur die negativen Sachen hört... du kannst die Updates ohne Probleme machen... ich habe 2 Mac welche ich immer update.. sofort. ich hatte noch NIE Probleme.
Das Gleiche hier, ein Powerbook und ein mb c2d (der hat 2x gebootet). Keine Probleme.
 
Wenn die Updates zu Problemen fuehren, sind sie erst recht zu empfehlen. In den meisten Faellen demaskieren sie naemlich eher vorbestehende Probleme, als dass sie neue Probleme schaffen.

Und mir persoenlich geht's wie Jensche: Ich hatte noch nie Aerger mit einem Update, und das seit Mac OS X 10.0. Dabei glaub' ich nicht mal an solche Voodoo-Massnahmen wie vorher Rechte reparieren oder so. Aber ich bin auch brav. Meine Programme liegen alle da, wo sie liegen sollen, und mit solchen Experimentchen wie beispielsweise VirtueDesktops (R.I.P.) fang' ich gleich gar nicht an.
 
Bei den Updates sind auch sicherlich das Schließen der Sicherheitslücken sehr wichtig. Von daher sollte man sie schon immer machen. Ich hatte im Übrigen noch nie Probleme (zwei eigene Rechner und oft auch die der Kollegen) mit den Updates.
 
hab mit dem letzten security update auch keine probleme...

und was jensche geschrieben hat ist schon richtig: ins forum schreiben ja nur die leute, die ein problem mit updates haben.
und: ich bin mir sicher, dass es in 90% aller fälle an irgendeiner software von einem anderen hersteller liegt, oder der benutzer selbst einen fehler beim updaten gemacht hat.
 
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Ich würde auch auf jeden Fall Updates machen,diese haben ja durchaus Sinn. Bei Versionsänderungen (wenn sich bei 10.4.x also das x ändert ;-)) vorher nach Möglichkeit eine Komplettsicherung machen.

Nach der Installation von QuickTime 7.1.5 habe ich hier Probleme beim Loop (der für mich wichtig ist) bemerkt, durch das Backup konnte ich die Version zurückdrehen (wenn das auch bei QT etwas kompliziert ist).

Also bevor man auch mal zu dem sicher kleinen Anteil derer gehört, die Probleme haben, lieber Backup machen, aber trotzdem aktualisieren.
 
Ist doch vollkommen klar, dass sich die Fehlerberichte häufen. ;)
Seit dem Intel-Switch haben mehr Leute einen Mac und zweitens kommt ja niemand an und sagt sein Update wäre erfolgreich gewesen. Die Leute melden sich ja alle nur wenn etwas nicht funktioniert. ;)

Ich meine das Vorletzte oder eines davor hat meinen Rechner langsamer gemacht (Bootvorgang) aber das aktuelle Update läuft fehlerfrei und ich bin recht optimistisch das ein 10.5.0 folgen wird oder, wäre schade, ein 10.4.9.1. :D