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[Update #2] AVM warnt Nutzer von Fritz!Boxen

Der Marktanteil von fritzboxen liegt bei ca.50% der Installationen. In Deutschland gibt es in etwas 35 Mio internethaushalte, daraus könnte man dann folgern, das in etwa 17,5 Mio Fritzboxen ihr Unwesen in Deutschland treiben, also nur 1Mio, Never.
 
...auch die Kabelkunden haben ab 1.8 das Recht, die Geräte an ihre Anbieter zurück zu schicken und sich etwas anders zu holen.

Das Standard Modem behältst schön bei Dir zu Hause! Bei einigen Entstörungsszenarien wird das Vodafone (KD) Modem benötigt! Grüße.
 
Der Marktanteil von fritzboxen liegt bei ca.50% der Installationen. In Deutschland gibt es in etwas 35 Mio internethaushalte, daraus könnte man dann folgern, das in etwa 17,5 Mio Fritzboxen ihr Unwesen in Deutschland treiben, also nur 1Mio, Never.
Ok, 1 Mio ist wohl etwas wenig, aber wenn man ein wenig nachrechnet, sind das keine 10 Mio. und nie 17,5. Der Anteil der DSL Anschlüsse in Deutschland liegt bei knapp 25 Mio (und nicht 35). Die Hälfte davon geht auf die Telekom und die verkaufen nur ihren Speedport, bleiben noch 12,5 Mio. Und man kann glaube nicht davon ausgehen, dass sogut wie jeder Haushalt mit einem nicht Telekom Anschluss 5€ mehr im Monat für eine Fritzbox zahlt, sondern eher das jeweilige Standardmodem nutzt. Und wie viele von den im Umlauf vorhandenen Fritzboxen tatsächlich genutzt werden, oder nur irgendwo rum liegen und verstauben und wie viele wegen Störungen umgetauscht werden müssen (der Verkaufscounter steigt somit immer um 1) ...
Also 10 halte ich für zu viel, 1 für zu wenig, irgendwas zw. 6-8 realistisch.
 
Zieh ne Null ab, dann haut das vielleicht hin, aber 10 Mio? Never
Lies mal alle Beiträge dann wüsstest du das diese 10.000.000 ich nicht ins Spiel gebracht habe. Wobei 1.000.000 definitiv zu wenig ist zumal eben diverse Provider einen eine FritzBox eben geben.

Das Standard Modem behältst schön bei Dir zu Hause! Bei einigen Entstörungsszenarien wird das Vodafone (KD) Modem benötigt! Grüße.
Nimmst du das an oder ist das wirklich so? Warum sollte ich jeden Monat 5€ Miete für ein Gerät zahlen welches ich nicht mal nutze und eventuell brauche?

Wir reden ja von einen All In One und da schickt auch KD eine FritzBox mit wenn man diese will und die Vertriebler sind gut in Leuten Zeug auf schwatzen. Die sich das nicht auf Schwatzen Lassen sind die es direkt Fordern, da diese Hausgemachte Schrott die nicht haben wollen. Bei Kabel ist es ja aktuell noch so, das die Leute nicht ihre eigene Hardware nutzen können.

Bei dem Klassischen DSL ist es ja auch so, es gibt Leute die sich eine 50.000 Leitung Auf schwatzen lassen und dazu eine FritzBox etc. etc. jedoch nur 1x im Monat ihre E-Mails checken. Dann gibt es die extra so ein Ding eben verlangen und dann gibt es die wo sagen behalte euer Zeug ich hab meine Hardware daheim schon, ich brauch nur den Vertrag von euch und die Zugangsdaten.

Ähnlich wie es auch mit den ganzen Smartphones gemacht wird, da wird Rentner ein Smartphone (egal welches) auf geschwatzt. Obwohl sie das Teil nur im Notfall brauchen fürs Telefonieren.
 
Ok, 1 Mio ist wohl etwas wenig, aber wenn man ein wenig nachrechnet, sind das keine 10 Mio. und nie 17,5. Der Anteil der DSL Anschlüsse in Deutschland liegt bei knapp 25 Mio (und nicht 35). Die Hälfte davon geht auf die Telekom und die verkaufen nur ihren Speedport, bleiben noch 12,5 Mio. Und man kann glaube nicht davon ausgehen, dass sogut wie jeder Haushalt mit einem nicht Telekom Anschluss 5€ mehr im Monat für eine Fritzbox zahlt, sondern eher das jeweilige Standardmodem nutzt. Und wie viele von den im Umlauf vorhandenen Fritzboxen tatsächlich genutzt werden, oder nur irgendwo rum liegen und verstauben und wie viele wegen Störungen umgetauscht werden müssen (der Verkaufscounter steigt somit immer um 1) ...
Also 10 halte ich für zu viel, 1 für zu wenig, irgendwas zw. 6-8 realistisch.

Ich weiß, das es schwer ist, mit dir zu diskutieren, da in vielen Fällen die Basis fehlt.
Woher nimmst du die 25 Mio haushalte?
In D gibt es ca 40 Mio Haushalte, davon sind ca 80% mit Internet ausgestattet( Zählen von statistica, aktuell auf 2015 bezogen) daraus folgt dann wiederum, das es knapp 32 Mio Haushalte sind, die in frage kommen, heise online spricht von 35 Mio. Der Marktanteil von fritzboxen beträgt in D 50 %. Schlussfolgerung daraus, 1 Mio oder auch 6-8 ist viel zu gering.
Ansonsten, gibt mir Infos, wie sich deine Einschätzung zusammensetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Woher nimmst du die 25 Mio haushalte?
DSL Anschlüsse in Deutschland
http://de.statista.com/statistik/da...der-dsl-anschluesse-in-deutschland-seit-2001/
Der Marktanteil von fritzboxen beträgt in D 50 %.
Ansonsten, gibt mir Infos, wie sich deine Einschätzung zusammensetzt.
Zu den 50% Marktanteil konnte ich auf die schnelle nichts finden woher hast du die Angabe?

Ich habe nur eine Angabe bei Wikipedia gefunden die ist aber von 2010.
 
@Macbeatnik Laut statista waren es 2015 unter 25 Mio DSL Anschlüsse in Deutschland, wovon 12,6 mio auf die Telekom fällt (die, ich wiederhole - keine Fritzboxen verkaufen) und denen glaube ich etwas mehr heise, die in Sachen Qualität und Recherchen heutzutage nicht mehr als mittelmäßig sind.
Von einem Marktanteil von 50% habe ich auch schon was gehört - allerdings bezogen auf alle AVM Produkte und nicht auf die Fritzbox alleine und das ist schon ein paar Jahre her.
Oder gibt es gegenwärtig eine seriöse Quelle aus der hervor geht, dass derzeit 50% aller in Deutschland am Netz angeschlossenen Haushalte Fritzboxen sind (und damit meine ich nicht computerbild, bild, giga oder heise)?

Wenn nicht ist das eine simple Milchmädchenrechnung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und welchen Unterschied macht es nun für das Thema des Beitrages ob es 5 oder 10 Millionen sind?
 
Warum wird vom xx Millionen Haushalten mit DSL geredet? Die Kabelanbieter geben auch Fritzboxen aus, zählen die nun nicht auf die Summe wie die Fritzboxen verteilt sind am Markt?
 
Also gleich gibt's einen Rätsel-Thread im Café "Wieviele FritzBoxen gibt es in Deutschland"

Können wir wieder zum Thema kommen?!
 
Warum werden inzwischen OT Themen inzwischen so schnell im Magazin abgewürgt?
Das war doch mal im Magazin etwas anders.
 
Das Abwürgen schadet gar nicht, so widmen sich die User wieder andere Themen und schaukeln sich nicht gegenseitig hoch bis nur noch die Wut aus einen spricht.

Zumal es diesmal ja gar nicht soweit OT war, immer hin wurde noch über FritzBoxen geredet. Wir sind hier im Magazin schon ganz anders abgedriftet vom Thema.
 
Das Abwürgen schadet gar nicht, so widmen sich die User wieder andere Themen und schaukeln sich nicht gegenseitig hoch bis nur noch die Wut aus einen spricht.

Zumal es diesmal ja gar nicht soweit OT war, immer hin wurde noch über FritzBoxen geredet. Wir sind hier im Magazin schon ganz anders abgedriftet vom Thema.
Also ist es ja schon relativ schnell inzwischen wenn man sogar noch beim Thema ist ;)
 
Zurück zum Thema und gleich eine Frage an die Cracks hier:
Den vergeblichen Anrufen von Danny geht laut meinem Log immer ein Verbindungsaufbau von außen voraus. Die Meldung sieht so aus:
Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 93.219.94.253, DNS-Server: 217.237.151.51 und 217.237.149.205, Gateway: 217.0.119.67, Breitband-PoP: BERR71-se800-B2224180702383
Die IP-Adressen wechseln immer, sind aber immer der Telekom zugeordnet.
Kann man irgendwie abstellen, daß die mich anfunken oder kommen dann auch keine Anrufe mehr durch (ISDN-Anschluß, der in der Fritz!Box auf meine analogen Telefone geleitet wird).
Das passiert zu Zeiten, in denen ich garantiert nicht zu hause bin.
 
Falsch. Ich hab zum Beispiel ne FritzBox, weil ich mir nicht vorschreiben lasse, welchen Router ich nutze. Nicht jeder Telekom-Anschluss muss nen Speedport nutzen.
Nix falsch. Ich schrieb nicht, dass man keine Fritzbox bei der Telekom verwenden kann, sondern das die Telekom keine Fritzboxen verleiht.
 
Macht deine Rechnung trotzdem nicht richtiger. Du ziehst in deiner Rechnung ja alle Telekom-Abschlüsse bereits ab als Anschlüsse ohne F!B.
 
Nix falsch. Ich schrieb nicht, dass man keine Fritzbox bei der Telekom verwenden kann, sondern das die Telekom keine Fritzboxen verleiht.

Nur noch mal zur Richtigstellung, es gibt über 30 Mio Breitbandanschlüsse, die Angabe von 50 % Marktanteil von AVM findet sich in diversen Nachrichten, ob das zutrifft, k.A.
Diese Zahlen decken sich mit den Heise Infos und den Statistiken von statistica( 80% der 40 Mio Haushalte haben einen Breitbandanschlüsse und natürlich auch mit den von dir genannten 25 Mio dsl Anschlüssen, die aber nur einen Teil des breitbandangebotes abdecken, weitere ca 7-8 Mio werden anders bedient, allerdings gibt es für nahezu alle Möglichkeiten passende Fritzboxen, wenn das dann alles zutrifft, dann bewegt sich die Anzahl der Fritzbox Installationen über 10millionen.