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Unterschied zwischen Minimieren und cmd+h

Mase88

Prinzenapfel
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15.10.08
Beiträge
542
wie der Titel schon sagt, kann mir jemand sagen, welchen Unterschied es hat, ob ich ein Fenster/Programm mit der Minimieren-Taste (Orange) ausblende oder mit cmd+h?
 
1. Wie du schon fast sagtest, Fenster minimiert man, Programme (und damit alle Fenster des Programms) blendet man aus.

2. Ausgeblendete Programme tauchen in Exposé nicht mehr auf.

3. Minimierte Fenster kann man nicht per cmd+Tab "zurückholen", ausgeblendete schon.

Gibt sicher noch mehr Unterschiede, ich persönlich bevorzuge das Ausblenden (cmd+H).
 
Also für mich liegt der wesentliche Unterschied in der Verwendung der beiden Möglichkeiten tatsächlich in dem, was der Bürstentyp ;) aufgezählt hat, und zwar, weil ich viel mit Expose arbeite.

Wenn ich zum Beispiel mit Textmate viele Dokumente gleichzeitig bearbeite und zwischen ihnen rumspringen muss, minimiere ich gerne die, die ich nicht unbedingt die ganze zeit brauche. Zum zwischen den Dokumenten rumspringen, benutze ich das Application Expose.
Wenn ich jetzt aber doch noch eine andere Anwendung außer Textmate brauche, bspw. den Browser, und das am besten auch gleich mit mehreren Fenstern, dann neige ich dazu alles außer den Browser und Textmate zu "hiden" und das Expose zu nutzen, um zwischen den noch sichtbaren Fenstern hin und her zu switchen. Und wenn das ganze dann größere Ausmaßen annimmt, nehme ich dann noch Spaces dazu... :-)

Also man kann mit den Möglichkeiten von Minimieren und "hiden" (und Spaces) seinen Workflow doch recht gut pimpen, wenn man sie in der eigenen Arbeitsweise einbindet, einfach dadurch, dass man eine gute Übersicht behält... finde ich.
 
ok, das sind jetzt eher die praktischen Anwendungen. Ich dachte eher an einen Unterschied bei der Performance oder Ähnlichem. Oder ist der tatsächliche Unterschied wirklich nur, dass man das minimieren im Expose sieht und das ausblenden einfach nicht?
 
Performancetechnisch gibt's da keinen Unterschied (es sei denn, du meinst die Zehntelsekunde, die das Minimieren dauert ;) )
Die Programme brauchen bei beidem gleich viel RAM und CPU-Leistung, arbeiten jeweils im Hintergrund weiter, usw. usf. etc. pp.
Der einzige Unterschied ist wirklich die Art, wie es versteckt ist.
 
(es sei denn, du meinst die Zehntelsekunde, die das Minimieren dauert )
Die Animation könnte man ja theoretisch ausschalten - oder auf eine schnellere umstellen. Ich benutze bspw. "Suck in". Ist schneller als "Genie". :-)

Eigentlich müsste das Minimieren das Dock mehr "belasten", weil es ja mehr anzeigen muss... aber ist höchstwahrscheinlich auch unwesentlich.
 
Wo es hier gerade um das Thema minimieren geht:

Es ist mir schon mehrfach passiert, dass sich ein Fenster (eines Programms) nicht minimieren oder ausblenden lies (weder der orangene Button, noch CMD+H funktioniert). Wenn das passiert, dann ist der orange Button auch nicht aktiv (grau).

Schliesst man dann das Fenster (viele Programme werden damit nicht beendet, sondern laufen im Hintergrund weiter) und oeffnet das Programm erneut, ist der "Fehler" behoben und minimieren und ausblenden funktioniert wieder ohne Probleme (orangene Button ist dann auch wieder sichtbar).
(Ich hoffe den Fehler einigermassen verstaendlich beschrieben zu haben)

Fuer Hinweise, zur Erklaerung des Phaenomens, gibt es von mir zur Belohnung einen virtuellen Schulterklopfer ;-)