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Unternehmen setzen vermehrt auf Künstliche Intelligenz (KI) und KI-Agenten, um Aufgaben wie Datenabfragen und Automatisierungen zu übernehmen. Nikesh Arora, CEO von Palo Alto Networks, warnt jedoch, dass viele Führungskräfte sich der Sicherheitsrisiken nicht ausreichend bewusst sind und wichtige Maßnahmen zur Absicherung ihrer Systeme und Daten vernachlässigen. Dies führt dazu, dass Unternehmen oft keine Übersicht über die Zugriffsrechte ihrer KI-Agenten haben, was sie anfällig für Angriffe macht.
Ein zentrales Problem ist das schwache Identitätsmanagement, da rund 90 Prozent der Benutzer:innen nicht regelmäßig überwacht werden und die Kosten für umfassende Überwachung als zu hoch gelten. Arora schlägt vor, durch den Einsatz neuer Security-Tools und KI-gestützter Systeme die Verwaltung aller Identitäten in Unternehmen zu verbessern. Mit Lösungen wie Cortex AgentiX will Palo Alto Networks Sicherheitsabteilungen unterstützen, um schneller auf Angriffe reagieren zu können, wobei der Mensch weiterhin eine zentrale Rolle spielt.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.