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Feature Unter iOS stürzen Apps häufiger als unter Android ab

Wollen wir doch mal ehrlich sein. iPhone 5s gegenüber den anderen Smartphones kann doch eigentlich nur noch wegen der Verarbeitung , Lautsprechern und der Kamera überzeugen. Wenn Android in diesen Sachen noch aufholt werde ich definitiv wechseln. Mal sehn ob dies noch passiert innerhalb der 10 Jahre.
Upps:
Apple tritt langsam echt schon seit langen immer auf der gleichen stelle rum (...)
Wie jetzt? ;D

Korrektur:
Apple tritt seit langen immer auf der gleichen stelle rum, ohne mal was neues zu bringen und die Updates sind ja nun echt nicht mehr der "Hammer".
a:t
 
Ich hab jetzt zwar nur ein 4S, aber da stürzt in der Tat öfter was ab als beim Nexus 4. Aber mal ehrlich, was sagen solche Statistiken schon aus?

Ich denke, man sollte das besser aus der Android-Perspektive betrachten: in den zwei Jahren seit Android 4.0 hat Android einfach an allen Fronten unheimlich zugelegt. Das System selbst ist viel besser, stabiler und flüssiger geworden, und auch die Apps sind im Schnitt nun um Klassen besser als früher. Der Marktanteil ist bei 80% oder so und die App-Klitschen professionalisieren sich zunehmend. Mit irgendeinem zusammengehackten Schrott macht man kein Geld mehr.

Worauf ich hinaus will: IOS ist nicht unbedingt schlechter geworden, eher Android besser. Die Entwicklung bei Android geht auf jeden Fall schneller voran, da sollte sich Apple vielleicht mal Gedanken machen...
 
Ich hab jetzt zwar nur ein 4S, aber da stürzt in der Tat öfter was ab als beim Nexus 4. Aber mal ehrlich, was sagen solche Statistiken schon aus?

Ich denke, man sollte das besser aus der Android-Perspektive betrachten: in den zwei Jahren seit Android 4.0 hat Android einfach an allen Fronten unheimlich zugelegt. Das System selbst ist viel besser, stabiler und flüssiger geworden, und auch die Apps sind im Schnitt nun um Klassen besser als früher. Der Marktanteil ist bei 80% oder so und die App-Klitschen professionalisieren sich zunehmend. Mit irgendeinem zusammengehackten Schrott macht man kein Geld mehr.

Worauf ich hinaus will: IOS ist nicht unbedingt schlechter geworden, eher Android besser. Die Entwicklung bei Android geht auf jeden Fall schneller voran, da sollte sich Apple vielleicht mal Gedanken machen...
 
Ich persönlich kann die Studie weder bestätigen noch bestreiten. Auf beiden Systemen (hatte seit Anbeginn meiner Smartphone-Zeit iOS und Android bisher immer im Wechsel) hatte ich App-Abstürze. Zwar insgesamt gesehen nicht viele, aber ich kann keine Häufung auf einem speziellen System erkennen. Das hält sich die Waage.

Was ich bestätigen kann ist, dass auf meinem iPad (3) die Apps häufiger abstürzen als auf meinem iPhone. Ich vermute aber stark, dass es am begrenzten Speicher liegt, denn: Auf dem iPad surfe ich mehr (auch auf mehreren Seiten gleichzeitig -> d.h. einige geöffnete Tabs) als auf dem iPhone und meist ist es dann auch der Browser, der irgendwann abschmiert - insbesondere auf überladenen Websites.
 
SPON stürzt bei mit immer noch täglich ab unter SAFARI beim iPad 4 /16 GB. Speziell beim zoomen, kann nicht drauf verzichten weil sonst Schrift zu klein. Aber auch wenn Seite noch nicht vollständig geladen. Wobei ca 50% der Seite NIE geladen wird, Text ja Bilder nicht, das nervt einfach. Entweder stoppt der Safari das Nachladen oder die SPON Seite ist miserabel programmiert. Ich werd auch nicht mein iPad neu aufsetzen deswegen wie manche Schlaumeier jetzt sicher meinen. UPC Leitung 75 M Bit, davon je nach Tageszeit 40-65 M Bit gemessen.
Beim 5s stürzen Apps eher ab als unter dem 4er oder 3er. Hatte unter 7.0x auch öfters den Apfel, seit dem 7.1 nimmer.

Mein Freund hat ein Geschäfts Galaxy mini (Privat iPhone) und ist am verzweifeln und sagt bitte nie ein Android Gerät kaufen.Win 8 scheint recht stabil, ex Kollegin hatte ein 620 Lumia und nie einen Absturz.
 
Also ich bin ja echt ein Android-Fanboy. Aber diese Studie halte ich für ein Ammenmärchen. "Leider" haben die Apps für iOS in der Regel eine deutlich höhere Qualität als ihre Android-Pendanten.
Mit iOS-Apps lässt sich viel besser Geld verdienen und ich denke das wird auch der Grund dafür sein.
 
Mich würde mal interessieren wie genau das getestet wurde, gibt es dazu irgendwelche Informationen?
 
Diese Studie geistert ja schon eine Weile rum, kann ich mir auch nicht vorstellen, bestimmt wieder eine bezahlte Propagandasache von samsung, wie schon oft in der Vergangenheit.

Und selbst wenn von hundert Apps eine beim Start mal abstürzt - wayne?

Solange man nicht wie bei android Virenscanner kaufen muss und auf Softwareupdates verzichten muss, ist iOS weiterhin für den Ottonormaluser das mit Abstand beste mOS. Warum wird DAS mal nicht in News thematisiert?

android läuft, auch wegen der großen Fragmentierung, einfach nur beschissen. Kollege sein Wecker ging dort sehr oft nicht und deshalb hat er sich jetzt ein iPhone gekauft und ist Top zufrieden seit dem.
 
Denke ich auch, denn besonders am iPad friert das Bild öfters mal ein und nichts geht mehr, oder es dauert ein Weilchen, wie jetzt wieder während ich hier schreibe. Wenn ich den RAM gelöscht habe, geht wieder alle flüssig. Der RAM ist bei Apple noch immer ein großer Flaschenhals und da nützt es auch nicht das der Prozessor immer schneller wird. Bei Android haben nur noch die absoluten Billiggeräte 1GB RAM. Unter 2GB gibt es in der oberen Klasse nichts mehr. Das einfrieren und stocken, habe ich beim Nexus 7 im Gegensatz zum iPad 4 noch nie erlebt. Hoffentlich kümmert sich Apple mal darum! Ist für mich in Zukunft kaufentscheident.

Kann ich @Saphira7 nur zustimmen. Hab auch mit mein iPad 3 das Problem, daß unter iOS 7 sich das tolle iPad negativ zur Unnutzbarkeit entwickelt hat. Das Problem kann Apple nur durch ein Schnitt eines neuen iPad 7 mit mehr Arbeitsspeicher und gleichzeitiger subventionieren und großen Austauschaktion durch Abgabe der älteren Generation vom Markt beseitigen. Das Betriebssystem und neue Apps überholt die Hardware a:t
 
iOS gilt gemeinhin als stabiles Betriebssystem. Aktuelle Daten von Crittercism lassen daran jedoch ein wenig Zweifel aufkommen.

Wie stabil ein Betriebssystem ist, hat doch nichts mit den "Apps" von den Drittanbietern zu tun! Wenn eine solche App abstürzt hat der Entwickler Mist gebaut, was unter einem C-Dialekt deutlich einfacher ist als mit Java. Ich sag nur Segmentation Fault: irgendwo einen Nullzeiger reingefrickelt und schon krachts.

Wenn eine abstürzende App das ganze OS mitreißt, dann kann man das der Systemsoftware vorwerfen.

Also zeigt die Studie, dass es schwieriger ist iOS Apps zu programmieren, als Android Apps. (Zumal es natürlich deutlich mehr Java-Programmierer gibt, die zudem schon sehr lange Erfahrung damit haben und Objective-C für die meisten neu ist und erst gelernt werden muss)
 
Interessant interessant...
Zwar ist es völlig logisch, dass anspruchsvollere Apps tendenziell öfter abstürzen, bei mir ist aber noch nie eine selbigen Typs abgestürzt.
RealRacing 3 ist bei mir noch nie hängen geblieben.
Pages hat zwar an einigen Stellen Ruckler, abgekratzt ist es dabei aber noch nie.
Absturz-Kandidat #1 ist bei mir definitiv Facebook - Und bei besagten Abstürzen kommt es dann leider auch noch oft zu "Doppel-Comments", also Kommentaren, die vor UND nach dem Absturz jeweils gepostet werden.
Den Award für die am seltensten abstürzende App bekommt von mir der BlackBerry Messenger.
 
Was hat die Stabilität des Betriebsystems mit der Stabilität der Programme zu tun?

Überraschend finde ich das Ergebnis übrigens nicht. Mit Objective C kann man durchaus so einigen (unbeabsichtigten) Unsinn anstellen, der Programme abstürzen läßt.

Traurig ist hingegen, daß selbst der neueste Safari noch abschmirgelt, wenn man auf Spiegel.de mal zu schnell und weit in Bilder zoomt. Da fehlt es der armen Firma Apple wieder an Entwicklern und Ressourcen. Vielleicht kann man spenden?
 
Kann ich so bestätigen. Hab zwar kein Phone, nur ipad, aber mein nexus ist deutlich zuverlässiger.
 
Meine App-Abstürze seit iOS 7.0.3 und 7.1 kann ich an einer Hand abzählen (iPhone 5 und iPad Air). Und wenn dann waren das mal ein, zwei Apps, die einfach fehlerhaft waren, aber mittlerweile gefixt wurden. Nicht der Rede wert. Aber das OS ist sehr stabil.


Sent from my iPhone using Apfeltalk mobile app
 
Die abstürze bei Safari sind durch 7.1 seltener aber immer noch da. Glaube am Handy noch nie der Browser abgestürzt.
 
Ich kann das durchaus nachvollziehen. Android-Geräte bekommen recht schnell keine offiziellen Updates mehr, und müssen dann mit der (zugegeben recht schnellen) Version zulieb nehmen. Ich habe damals(tm) auf mein altes G1 mal Android 2.3 installiert, und es war schaurig.
Apple hingegen gibt sich Mühe, noch verhältnismäßig alte Hardware zu supporten, haut aber leistungsfähige Handys ohne Ende raus. Und Apps, die auf aktuellere Handys optimiert sind, crashen auf älteren Systemen halt gerne mal häufiger, weil sie gerne zu wenig RAM haben.
Hinzu kommt noch, dass Apps, die versehentlich verbuggt im Store eingereicht wurden, teilweise lange für ein Update brauchen, weil der Fix auch erst noch reviewed werden muss, während Android-Devs die Patches auch über ihre eigene Webseite anbieten können.
So musste ich zum Jahreswechsel 3 Wochen lang ohne eine funktionierende Mecces-App auskommen (was kein Problem war, weil ich sie eh nicht aktiv nutze, aber da gab es halt einen Fall von "Dev hat verbuggte App eingereicht").
 
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Interessant, allerdings ist bei mir in 3 Jahren vielleicht ein Mal das ganze Gerät abgestürzt und ein Mal eine App.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tzja was soll ich dazu sagen :(...Also IOS "oh Gott ich ziehe jetzt Gewitterwolken auf mich wenn ich weiter schreibe" ist wohl langsam aber sicher nicht mehr das beste IOS (Betriebsystem). Ist doch auch langsam echt kein Wunder.

Hm vielleicht sollst du Mal dein iPhone 3 doch schon für ein neueres Model auswechseln und iOS 7.1 ausprobieren ;)
 
Hmmm, vielleicht täusche ich mich gerade, aber müsste man nicht diejenigen, die nur auf der Grundlage ihrer Benutzererfahrung die Ergebnisse der Studie befürworten oder abtun, tadelnd am Ohr ziehen? Der Grund: Da die Wahrscheinlichkeiten für Abstürze bei allen mOS doch sehr gering sind und sich untereinander kaum unterscheiden, meine ich, dass eine unwissenschaftliche Alltagsbeobachtung keine valide Aussage über die Abstürzten zulässt, da braucht man schon Datensätze, die gewissen wissenschaftlichen Standards entsprechen.

Eine kleine Rechnung: Nehmen wir ein Gerät mit iOS 7.1 mit einer mittleren Absturzrate von 1,6% und ein Gerät mit Android 4.4, bei dem die Chance, dass eine gestartete App abstürzt, 0,7% beträgt. Beide Geräte werden so genutzt, dass auf jedem 100 mal Apps geöffnet wurden, die beim Start abstürzen könnten. Ich habe jetzt 100 gewählt, weil ich mal davon ausgehe, dass das ausreichend viel ist, dass der User nach meiner Ansicht nur irrtümlicherweise meinen könnte, dass er ausreichend viel Erfahrung mit dem OS gesammelt hat, um beide zu vergleichen. Nun ergeben sich folgende Wahrscheinlichkeiten für den Fall, dass bei 100 Appstarts gerade mal eine einzige abstürzt: iOS 7.1 32,4% und Android 4.4 34,9%.

Kann jetzt wirklich jemand ernsthaft behaupten, dass er hinsichtlich des Merkmals „Absturz beim Starten der App“ signifikante Unterschiede ausmachen kann, dass er einen so klaren Eindruck von diesem winzigen Unterschied hat? Natürlich kann es im Einzelfall sein, dass eines der beiden OS deutlich häufiger bei den 100 Versuchen abgestürzt ist. Da muss man sich dann aber vor Augen führen, dass das einfach nur der Zufall war (oder zum Beispiel daran liegt, dass man auf dem einen OS instabilere Apps nutzt als auf dem anderen; die schlechte Nutzererfahrung darf dann aber nicht einfach auf das OS zurückgeführt werden). Und selbst, wenn man die Anzahl der Appstarts erhöhen würde, meine ich, dass es äußerst fragwürdig bleibt, ob man sich so gut an die genaue Anzahl der Abstürze erinnern kann.


Ich glaube, es zeigt sich hier einfach wieder einmal, dass es bei der Beurteilung von etwas komplizierteren Dingen eine anständige Methode braucht, die gewissen Standards genügt, wenn man eine valide Aussage über diese treffen will und im Einzelfall hier, dass es nicht ganz einfach ist, die gewonnen Daten sachgerecht zu interpretieren, weil sie, obwohl sie der eigenen Erfahrung klar widersprechen, dennoch wahr sein können.




Des Weiteren verurteile zutiefst den Vorwurf, dass die Studie gekauft oder gefälscht sei, ohne dafür auch nur einen einzigen Hinweis zu bringen.