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Umzug auf Mac, wie läuft alles ab?

Diverse NAS-Hersteller haben längst Firmware Updates für Ihre Devices geliefert, so dass diese auch wieder mit TM zusammenarbeiten.

Synology und WD MyBook kann ich definitiv bestätigen, meine auch gelesen zu haben, dass Buffalo ebenfalls die FW entsprechend upgedatet hat.
 
Ja, aber die 2TB TC kostet noch 279 €. Da ist dann noch ein Router und ein Druckerserver mit drin, sieht gut aus und paßt perfekt und man kann noch eine USB-Platte dranhängen.
Da wirds bei den andern nicht billiger.
 
Für die Browserlesezeichen und Passwörter gibt es Xmarks und Lastpass.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dachte X-Marks würde eingestellt werden?
Aber naja, mir egal, ich werde dann einfach das nochmal kurz nutzen :)

Wie sieht es denn beim Browser aus?
Lieber Safari oder doch nen anderen?

Wegen TimeCapsule überlegen wir uns dann.
Der Speedport macht zur Zeit eh nur Probleme
 
@iThink: Wie gesagt habe ich keine Fritzbox. Die Übertragungsgeschwindigkeit wäre mit einer Fritzbox/einem Airport Ex auch nicht höher.
Wäre halt wichtig, weil wir die Festplatte gemeinsam nutzen wollen ~.~

Wie gesagt, die Anleitung wird auch mit dem Speedport funktionieren. Die Geschwindigkeit kannst du nicht mit einer Extreme oder Timecapsule vergleichen. Ich spreche aus Erfahrung, da ich es selbst getestet hatte.
 
@iThink: Also Festplatte erkennt unser Speedport erstmal gar nicht, angeblich wäre kein USB-Gerät angeschloßen.
Allgemein macht der sehr viele Mucken.
Die Geschwindigkeit wäre dann ja ok. Wenn ob ich da nun ne NAS dran habe und die über W-Lan für's Backup nutze oder ne TC, macht ja keinen Unterschied. Durch das W-Lan dürften beide gleich langsam sein.

@naich: danke für die info
 
Also als Browser hab' ich Chrome laufen, Safari soll ja angeblich im moment sehr Leistungshungrig sein....
 
Man muss ja nicht auf Safari wechseln, sondern kann seinen geliebten Browser (!= IE) auch in den meisten Fällen auf MacOS weiter benutzen.
 
Naja, mir geht's ja mehr darum, was da besser funktioniert.
 
@iThink: Also Festplatte erkennt unser Speedport erstmal gar nicht, angeblich wäre kein USB-Gerät angeschloßen.
Allgemein macht der sehr viele Mucken.
Die Geschwindigkeit wäre dann ja ok. Wenn ob ich da nun ne NAS dran habe und die über W-Lan für's Backup nutze oder ne TC, macht ja keinen Unterschied. Durch das W-Lan dürften beide gleich langsam sein.

Wlan bremst die Übertragunsrate nicht aus. Die Hardware des Routers ist der "Übeltäter". Selbst das Flaggschiff von Fritz, die 7390, kommt nicht über 5MB/s, wenn man deren NAS-Funktionalität nutzt. Für ein Backup von 70GB hatte ich mein Macbook etwa 15 Stunden am "Arbeiten".

Es gibt nur 2 vernünftige Lösungen für Time Machine Backups per LAN/Wlan:

TimeCapsule oder ein kompatibles NAS von "Drittherstellern"
 
Mit "Die Hardware bremst aus" meinst du die USB Schnittstelle oder wie?
Per Lan ist nicht drin, da wir hier keine Kabel verlegen wollen.

NAS oder TimeCapsule ist ja eh geplant.
Aber erstmal müsste meine Externe herhalten. Leider ja nur per direkt-anschluss
 
Nein, nicht die USB Schnittstelle. Handelsübliche Router für den Privatgebrauch sind keine "Hochleistungsserver". Der Prozessor von Fritzboxen bzw. Speedports ist ja schon bei einem WAN LAN Durchsatz @ 50mbit/s sehr ausgelastet. Da bleibt nicht viel Rechenleistung übrig.

Mach jetzt einfach am Anfang Backups per USB-Festplatte und dann später auf ein vorhandenes Standalone-NAS.
 
Was heißt Standalone NAS? Die nehmen den Fritzboxen doch im Prinzip nichts ab, oder?
 
Natürlich nehmen NAS Geräte ( wenn man nicht gerade von Western Digital ausgeht ;) ) der Fritzbox und dessen NAS Funktionalität, etwas ab.

Die Hardware ( Prozessor, Arbeitsspeicher..) in einer Fritzbox ist nicht dafür entwickelt um (schnelle) rechenintensive Dateitransfers auf eine daran angeschlossene Festplatte zu vollziehen. Nicht anders sieht es bei Speedports aus, dessen Hardware dazu bestimmt ist, einen funktionierenden DSL Anschluss, Paket-Routing, WLAN und evtl. noch Telefonie bereit zu stellen.

Ein reines NAS System hingegen bzw. dessen Hardware/Firmware ist da etwas anders gestrickt. Da reicht dann die Rechenleistung auch mal für höhere Datenraten als 5MB/s aus.
 
Die Fritzbox muss die doch trotzdem weiterleiten, oder nicht?
Ich sehe da immer noch keinen unterschied, ob der Router nun auf externe oder auf ne NAS weiter leitet.
 
Ok, der Autovergleich. Ich mache ihn zwar ungern, aber hier passt er einigermaßen.

Du hast zwei gleiche Autos mit unterschiedlichen Motoren.
Das eine hat 50 PS und erreicht max 100km/h
Das andere hat 300PS und erreicht 250km/h

Welches der beiden Autos ist auf einer Strecke unter optimalen Bedingungen und Vollast schneller am Ziel?


Wenn du einen schnellen Netzwerkspeicher möchtest, musst du auf ein vernünftiges NAS zurückgreifen.
 
Und ich weiß immer noch nicht, wodurch eine externe nun langsamer ist.
Durch das W-Lan sind beide gleich langsam.
Der Router macht da keinen Unterschied.
NAS ist per LAN dran, Festplatte per USB.
Macht das so einen großen Unterschied, wenn das W-Lan auch nicht viel mehr als USB-Speed hergibt?
 
Du willst es nicht verstehen, oder? ;)

Der Flaschenhals ist nicht die Festplatte oder das WLAN oder der USB Anschluss. Die Rechenleistung des Routers ist zu schwach um hohe Durchsatzraten zu erzielen.
 
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Reaktionen: schnaps
Das erklärt mir nicht, warum der Rechenaufwand des Routers geringer ist, wenn ne NAS dran ist.