- Registriert
- 11.01.11
- Beiträge
- 654
Ein Schritt mit Symbolwert: Apple hat sich die Dienste der langjährigen Umwelt-Expertin Lisa Jackson gesichert. Wie Apple-Chef Tim Cook bereits im Interview auf der D11 andeutete, wird Jackson künftig die umweltpolitischen Strategien des US-Konzerns lenken. Die 51-jährige war bis zuletzt Chefin der US-Umweltschutzbehörde EPA und war erst 2008 durch US-Präsident Barack Obama in das Amt berufen worden.[PRBREAK][/PRBREAK]
Sie sei beeindruckt von Apples Bekenntnis für einen engagierten Umweltschutz und freue sich riesig, dem US-Konzern bei den anstehenden Aufgaben unterstützen zu dürfen, schrieb Jackson in einer E-Mail, die dem Magazin Politico vorliegt. Demnach habe Apple durch den Verzicht auf Giftstoffe, den Einsatz erneuerbarer Energien in den Datenzentren und den Fokus auf Energieeffizienz bei eigenen Produkten die Tech-Branche vorangetrieben, heißt es weiter.
Der Hersteller von iPhone und iPad war in den vergangenen Jahren mehrfach wegen unzureichenden Bemühungen in Sachen Umweltschutz in die Kritik geraten. Bis vor wenigen Jahren enthielten zahlreiche Produkte des Konzerns, darunter auch das iPhone der ersten Stunde, giftige Chemikalien. Vor allem die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte Apple deshalb mehrfach kritisiert.
Umgehend hat die Organisation nun den Schritt Apples, Lisa Jackson als Strategin für die unternehmerische Umweltpolitik zu engagieren, kommentiert – und ist voll des Lobes: Apple setze mit dieser Entscheidung ein wichtiges Signal. "Lisa Jackson hat sich als Expertin im Kampf gegen Giftmüll und Luftverschmutzung, die zur globalen Erwärmung führt, einen Namen gemacht", sagte Gary Cook, Senior IT Analyst von Greenpeace. Gemeinsam mit Jackson könne Apple zum führenden Tech-Unternehmen im Umweltschutz aufsteigen und so eine Vorreiterrolle für die gesamte Elektronikindustrie einnehmen. (via)

Sie sei beeindruckt von Apples Bekenntnis für einen engagierten Umweltschutz und freue sich riesig, dem US-Konzern bei den anstehenden Aufgaben unterstützen zu dürfen, schrieb Jackson in einer E-Mail, die dem Magazin Politico vorliegt. Demnach habe Apple durch den Verzicht auf Giftstoffe, den Einsatz erneuerbarer Energien in den Datenzentren und den Fokus auf Energieeffizienz bei eigenen Produkten die Tech-Branche vorangetrieben, heißt es weiter.
Der Hersteller von iPhone und iPad war in den vergangenen Jahren mehrfach wegen unzureichenden Bemühungen in Sachen Umweltschutz in die Kritik geraten. Bis vor wenigen Jahren enthielten zahlreiche Produkte des Konzerns, darunter auch das iPhone der ersten Stunde, giftige Chemikalien. Vor allem die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte Apple deshalb mehrfach kritisiert.
Umgehend hat die Organisation nun den Schritt Apples, Lisa Jackson als Strategin für die unternehmerische Umweltpolitik zu engagieren, kommentiert – und ist voll des Lobes: Apple setze mit dieser Entscheidung ein wichtiges Signal. "Lisa Jackson hat sich als Expertin im Kampf gegen Giftmüll und Luftverschmutzung, die zur globalen Erwärmung führt, einen Namen gemacht", sagte Gary Cook, Senior IT Analyst von Greenpeace. Gemeinsam mit Jackson könne Apple zum führenden Tech-Unternehmen im Umweltschutz aufsteigen und so eine Vorreiterrolle für die gesamte Elektronikindustrie einnehmen. (via)

Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: