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Umstellung Win auf Mac

kuk2013

Erdapfel
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08.06.16
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Hallo zusammen,

zum Herbst bekommen wir in unserer Versicherungsagentur für unser CRM- und Angebotsberechnungsprogramm eine sog. "always-online-Lösung" und planen dafür die Umstellung von Win auf Mac. Außer der privaten Nutzung von iphone und iPad bin sowohl ich als auch meine Mitarbeiter eher unbedarft im Umgang mit iMac & Co.

Nun stellt sich die Frage, inwieweit eine Umstellung von Win auf Mac sinnvoll ist, bzw. mit welchen Änderungen & evtl. Hindernissen wir rechnen müssen. Was wären eure pro's & contras?

Danke vorab & Grüße aus München,

Tobias
 
Schwierige Frage würde ich sagen. Die Frage ist auch mal ob du dir und deinen Mitarbeitern einen Umstieg zutraust. Ich seh zB bei meiner Familie immer wieder dass sie sobald man ihnen ein MacBook oder iMac vor die Nase stellt plötzlich das ganz normale logische denken ausser kraft gesetzt wird und alle denken mit dem nächsten Klick wird die ganze Menschheit ausgelöscht :D

Ich für meinen Teil finde das OS X einfach produktiver und für den alltäglichen Umgang wesentlich angenehmer. Die Frage ist ob die für euch notwendige Software problemlos läuft und es da keine Schwierigkeiten gibt sodass ihr dann nicht mit Boot Camp oder ähnlichem auf eine Windowsovberfläche zurückgreifen müsst.
Aber wenn du sagst dass ihr auf eine online-Lösung umsteigt dann sollte das wichtigste schonmal über OS X und Safari funktionieren!?

Braucht ihr sonst nebenbei noch andere Programme? zum PDF bearbeiten oder ausfüllen!?
 
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@kuk2013,

...und planen dafür die Umstellung von Win auf Mac.

...wer plant hier eine Umstellung? - Die Versicherung oder der Inhaber der Agentur?
...ist die always-online-Lösung MacOS X abhängig?

Ich bin ein wenig überrascht. Die Versicherungen die ich kenne, geben die Hard- und Software vor. Die durch die Unternehmen (oder Systemhäuser) eingerichtet, verteilt und betreut werden.

Die Masse der Mitarbeiter, welche ich in der Versicherungsbranche habe kennenlernen dürfen, wussten oft nicht mit welchem Windows sie arbeiten. Fehlte eine Verknüpfung auf dem Desktop, mußte oft die Hotline ran. Das mag vielleicht ein wenig negativ erscheinen, aber wie kann man auf eine solche Schnapsidee kommen, mal eben als "Zelle" innerhalb eines Konzerns" ein Betriebssystem zu wechseln. - Vielleicht noch ohne Schulung? - Das klingt mir doch reichlich verworren.

Mein lieber Tobias, aufgrund Deines eher bescheiden formulierten Ausgansszenarios, halte ich es für wenig zweckmäßig eine Pro- und Contraaufzählung zu initiieren. - Mehr input bitte.
 
Hallo zusammen,

zum Herbst bekommen wir in unserer Versicherungsagentur für unser CRM- und Angebotsberechnungsprogramm eine sog. "always-online-Lösung" und planen dafür die Umstellung von Win auf Mac. Außer der privaten Nutzung von iphone und iPad bin sowohl ich als auch meine Mitarbeiter eher unbedarft im Umgang mit iMac & Co.

Nun stellt sich die Frage, inwieweit eine Umstellung von Win auf Mac sinnvoll ist, bzw. mit welchen Änderungen & evtl. Hindernissen wir rechnen müssen. Was wären eure pro's & contras?

Danke vorab & Grüße aus München,

Tobias

Normalerweise ist es so dass man als Privatanwender auf dem Mac seine Erfahrungen macht und dementsprechend weiss,was man Umsetzen kann und was nicht.Viele Buisiness-Lösungen sind nur auf Windows möglich und oft ist es sogar komplizierter eine gemischte Lösung von Mac und Windows laufen zu lassen. Wenn es für Eure Sparte lauffägie Mac-Lösungen gibt die auch für Unternehmen angeboten werden umso besser aber ich glaube dass ist eher selten der Fall.
Sofern Du nicht 1:1 Umsetzen kannst,ist mein Rat eher bei Windows zu bleiben,was iPhone angeht mag dass ja noch klappen,aber auf dem Mac wird das nicht so leicht gehen,aber ich kenne mich eben viel zuwenig in dieser Branche aus.
Ein Bekannter von mir der sich vor langer Zeit Selbstständig gemacht hat mit einem Geschäft für Musikinstrumente/Bedarf hat sein Geschäft inclusive Abrechnung,Buchung auf dem Mac laufen,aber ob das bei Dir geht... ?
 
Hallo zusammen, erstmal vielen Dank für euere Antworten :-))

Tatsächlich planen wir als Agentur die Umstellung von Win auf Mac. Die neue durch den Konzern eingeführte Lösung soll tatsächlich funktionieren (so die Aussage unserer Fachabteilung), da online basierend und somit mit Safari möglich - angeblich sogar auf jedem Endgerät mit Internetzugang. Ob tatsächlich Mac OS X-abhängig kann ich gar nciht sagen...
Und der Konzern stellt uns die Wahl der Geräte frei. Natürlich gibt es auch wieder (wie bisher) Leihgeräte, mit der Anschaffung der Mac`s machen wir uns allerdings wieder ein wenig unabhängiger - sehen ausserdem stylischer aus und m.E. gibts hier doch einige Funktionen, die ich ganz spannend finde, z.B. das trackpad u.a.

Für uns als Agentur steht im täglichen doing auch dieses eine Kundenprogramm im Vordergrund, d.h. wir habe nur sehr wenige andere Sachen, die ausserhalb diese Programmes zur täglichen Arbeit notwendig sind, somit traue ich hier auch all meinen Mitarbeitern die Umstellung als solches zu. Natürlich müssen wir uns vom klassischen "Ordner-Denken" verabschieden aber auch hier bietet Apple ja die eine oder andere Einführungsschulung an.

Wenn ich über unsere Strukturen im Büro nachdenke, dann sind tatsächlich nur sehr wenige bis ga keine anderen Programme notwendig. Alle Kundenunterlagen, die als pdf gescannt werden, werden im online-System hinterlegt, ebenso Schadenbilder, etc. Alle kundenbezogenen Daten und Berechnugnnen laufen ebenfalls darüber. Die klassischen Lösungen wie Word oder Excel nutzen wir auch nur für einfache Angelegenheiten und nach Aussage des Apple-Store ist dies durchaus möglich, Briefe erstellen und einfache Arbeitsblätter entwerfen. In Ausnahmefällen kann auch Powerpoint notwendig sein - da gibt`s aber doch bestimmt auch was von Ratiopharm, äh. Apple ;-) PDF`s werden natürlich bearbeitet und ausgefüllt - gibt`s da `ne Schwierigkeit?

So, ich hoffe mehr Licht ins Dunkle gebracht zu haben und freue mich auf eure feedback`s :-))
 
@kuk2013,
ohne profunde Hintergrundkenntnisse Deiner Arbeitsumgebung kann man kaum sinnvolle Ratschläge erteilen. Das Macs im allgemeinen besser aussehen, dürfte doch wohl eher an letzterer Stelle von Bedeutung sein. Eigentlich sollten ITler des Konzern abschätzen können, ob dieses Vorhaben Sinn macht. Allerdings kenne ich kaum einen ITler der die Versicherungsbranche betreut, der sich in der apple-Welt gut genug auskennt. bzw. sich in Sorgen und Ängste eines Versicherungsangestellten hineinversetzen kann.

Noch einmal in aller Deutlichkeit. Man kann Dir keine belastbaren Argumente - dafür - liefern. "It's nice to have", ist einfach zu dünn und vor allem Riskant. Und Du machst mir nicht gerade den Eindruck, als könntest Du die Tragweite Deines Unterfangens wirklich abschätzen. Und das kann Dir hier wohl kaum einer abnehmen (zu wenig input).

Ich bin dann jetzt hier raus. Es gibt Sinvolleres...