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Über die Hälfte aller neuen Online-Artikel wird von KI geschrieben

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Eine aktuelle Studie von Graphite zeigt, dass seit November letzten Jahres über die Hälfte der neu veröffentlichten Artikel im Internet von künstlicher Intelligenz verfasst wird. Trotz dieses Anstiegs bleibt ein Großteil dieser KI-generierten Inhalte in Suchmaschinen unsichtbar und erzielt kaum Sichtbarkeit bei den Nutzern. Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass menschlich verfasste Texte weiterhin bevorzugt werden, was die Relevanz von KI-Texten in den Rankings einschränkt.

Verlage, Marketingabteilungen und Content-Farmen setzen zunehmend auf KI, um kostengünstig Inhalte zu generieren, was jedoch oft zu qualitativ minderwertigen Artikeln führt. Google hat bereits angekündigt, solche Texte in den Suchergebnissen herabzustufen, was die Notwendigkeit für qualitativ hochwertige Inhalte unterstreicht. Leser:innen favorisieren nach wie vor menschlich geschriebene Artikel, was die Bedeutung der Kooperation zwischen menschlichen und maschinellen Autor:innen hervorhebt.

Was haltet ihr von der Entwicklung hin zu KI-generierten Inhalten? Glaubt ihr, dass die Qualität der Texte die Sichtbarkeit bestimmt? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Schon mal ein erster Fingerzeig, dass es mit KI halt nicht überall klappt und auch nicht überall klappen wird. KI wird ein Hilfsmittel sein oder auch hier und da Jobbilder verändern, Jobs verschieben und Kosten einsparen kann. Und in allen Bereichen gibt es natürliche Grenzen, welche irgendwann zum Vorschein kommen.

Von den ganzen düsteren Zeichnungen sollte man sich nicht verrückt machen lassen. Als kleine mentale Reinigung empfehle ich ab und zu mal ne Woche Pause von Nachrichten zu machen. Einfach mal alles links liegen lassen, es ist auf einmal eine wunderbare Ruhe im Leben.

Und wie im „ Lasse redn“ Song von den Ärzten ist es damals wie heute gleich. Eine Passage:

Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der BILD.
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht,
aus: Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht!

Und auch wenn andere Medien alles schöner, intellektueller und wärmer verpacken, so müssen diese ihre Leser auch weiterhin anfixen.
 
Dazu passt ja der Diskussionsstrang:

Und zum Artikel hier: ist ein wenig eine Rechtfertigung, dass bei AT mittlerweile fast alles aus der KI kommt? 😉
 
Google hat bereits angekündigt, solche Texte in den Suchergebnissen herabzustufen,
Das sind doch die, die vor allen Suchergebnissen eine KI-Zusammenfassung zeigen und so für sinkende Zugriffszahlen auf den Websites sorgen, die den Inhalt liefern sollen?

Nett.

ist ein wenig eine Rechtfertigung, dass bei AT mittlerweile fast alles aus der KI kommt? 😉
Denke ich nicht. Denn es kommt auf vielen Websites aus der KI.
 
Denke ich nicht. Denn es kommt auf vielen Websites aus der KI.
Bei vielen. Aber bei denen, die wirklich eine persönliche Note inne haben, eben nicht. Und das merkt man an der Qualität der Beiträge. Hier sei z.B. Appgefahren / iPhone Ticker genannt, die offensichtlich mit Herzblut dabei sind, und (zumindest ersichtlich), keine KI generierten Texte aus dem englischen übersetzen lassen.
So, wie es noch vor wenigen Jahren bei AT auch war.
 
Ist das jetzt eine kritische Selbstreflexion zu den hier von der KI erzeugten Magazin-Zusammenfassungen? 😇

Was ich an der KI übrigens sehr schätze, ist, dass sie so gut wie keine Rechtschreibfehler macht. Aber ich denke, dass die hier und da auch noch künstlich eingestreut werden, damit die Artikel „menschlicher“ wirken. Allerdings frage ich mich, warum die KI insgesamt mehr Stuss schreiben sollte, als Menschen. Die Geschichte zeigt mir was anderes.
 
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Die mache ich nicht. Werden von der KI automatisch hinzugefügt. Muss mal etwas an meinen Prompts arbeiten.

Stell doch einfach einen gelben Hintergrund ein. Dann siehst du die kaum noch.
 
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Bei vielen. Aber bei denen, die wirklich eine persönliche Note inne haben, eben nicht. Und das merkt man an der Qualität der Beiträge.
Es geht hier weniger um Herzblut, sondern ganz banal um manpower, Finanzierung und prompts.
Wie ich schon im meinem Artikel geschrieben habe sind weit über 50% aller neuen Artikel im Netz von KIs verfasst. Da ich selbst die Unterschiede zwischen unterschiedlichen prompts kenne, auch sehe WAS kuratiert wird und WAS 1:1 aus der KI kommt, meine ich sicher zu sehen, dass auch u.a. die von dir erwähnten mit KI arbeiten.

Aber darum geht es gar nicht! Ohne massiven KI Einsatz wirst du kein Netzmedium mehr am Leben halten können, da viele Finanzierungsmodelle durch Werbung etc. sich postCorona RADIKAL verändert haben, genauso wie die Google Algorithmen.

Wenn ich hier immer wieder die Erregung über die KI Zusammenfassungen im Forum lese, regt sich bei mir nichts mehr, da a) @Michael Reimann das schon dutzendfach erklärt hat und b) niemand hier nur 1 cent oder Zeit oder sonstwas in AT investiert.
Für wen der Klick ins Magazin (um den jeweiligen Originalartikel zu lesen) zu aufwendig ist, dem ist auch sonstiges im Leben zu viel, insofern in meinen Augen nicht der Beachtung wert!

Am Ende des Tages geht es -meines Erachtens- darum, dass die Endkontrolle von Netzveröffentlichungen von Menschen gemacht werden und nicht Bots. Dies ist jedoch NICHT der Fall, wie mein Artikel beschreibt.
Wir müssen uns einfach bewußt machen, dass sich die Netzwelt gerade drastisch ändert und wir eine neue Kernkompetenz benötigen, nämlich die Fähigkeit der Differenzierung was menschlich kuratiert ist und was NUR KI ist...
 
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Das Problem für verschiedene Medien wird werden, dass viele Leute einfach einen Haken dran machen.

Wer meint, er könnte mit dieser Art von Qualität, damit meine ich jetzt nicht diese Seite hier, weiter am Markt bestehen, der irrt.

Ab einem gewissen IQ der Lesenden wird es bei Anbietern, die sparen wollen und werden, dazu führen, dass die Lesenden auch sparen, sich nämlich die Zeit sparen.
 
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@Andreas Vogel Ich finde deinen Beitrag grundsätzlich sehr gut und stimme dir in vielen Punkten zu. Trotzdem sollte man etwas differenzieren. Wenn ein Magazin im Grunde englischsprachige Artikel oder News einfach übersetzt, aber erst Stunden oder Tage später bringt, dann sehe ich darin ehrlich gesagt keinen echten Mehrwert. Gerade im Tech-Bereich ist Aktualität nun mal Teil der Qualität. Da hilft dann auch kein kuratierter Text, wenn der Inhalt längst durch ist.

Und was die „Manpower“ betrifft: Ganz ehrlich, ein gewisses Potenzial wäre ja da. Man sieht ja, dass einige hier bereit sind, das Forum auch finanziell zu unterstützen, erkennt man ja schon an den Bannern unter den Namen. Auch ich war früher Mega Fan und habe mich oft eingebracht. Ich hatte mehrfach angeboten, aktuelle News mit minimalem Zeitversatz aus dem Englischen hier einzubringen, gerade bei Themen wie neuen Firmwares oder Apple Updates. Das habe ich auch mehrfach in den entsprechenden Threads angesprochen, selbst nach meiner Zeit als Moderator und nachdem ich aufgehört habe, gegenüber den Admins immer nur nett zu sein. Aber das wurde schlicht nicht gewünscht, ausgedrückt darin, dass es einfach (auch PNs) ignoriert wurde. Daher kann ich das Argument der fehlenden Manpower nur bedingt nachvollziehen.

Und stell Dir vor: ganz ohne Gegenleistung. Einfach, weil das ganze Mein Hobby ist, ich aus Zeiten mit Sascha Pallenberg (EEEPC News) gelernt hatte, wie man sich News-Quellen aufbaut (und diese immer noch habe) und Jobtechnisch genug Zeit habe.
 
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@Sequoia nur ne kleine Anmerkung: meine "ausprobiert" und Meinungsstücke sind 1:1 handmade ;-)

... dass der durchschnittliche Newsflow zumeist US Quellen hat, findest du ÜBERALL auf deutschsprachigen Apple-News-Portalen, mal besser mal weniger gut kaschiert. Egal ob Macwelt, Maclife oder whoever, alles umgebaute US-News (ausgenommen zt Tests und nationale Themen)
 
Nun weiß ich auch, woher in letzter Zeit die vielen skurrilen Beiträge herkommen 🤣
 
Stellt sich noch die Frage, wieviele der Artikel von 9to5mac und Co. bereits durch KI erzeugt wurden.
 
Wir müssen uns einfach bewußt machen, dass sich die Netzwelt gerade drastisch ändert und wir eine neue Kernkompetenz benötigen, nämlich die Fähigkeit der Differenzierung was menschlich kuratiert ist und was NUR KI ist...
Wie kann ich denn lernen zu erkennen was KI generiert oder verfasst ist , und was nicht?

Das ist die Frage die ich mir gerade als erstes stelle wenn ich hier mit lese?
Und ich denke es ist wie hier schon einige Leute vor mir geschrieben habe, zur Zeit erleben wir einen KI hype , was jetzt nicht unbedingt schlecht sein muss. Derzeit wird denke ich noch ausprobiert was man damit alles machen kann.
Aber es gibt ja auch bereits Stimmen die sagen das es sein kann das die KI Blase auch platzen kann. Was meiner Meinung nach am ende davon übrig bleibt wird man denke ich sehen.
 
Finde ich ehrlich gesagt gar nicht so überraschend. Wenn man sich anschaut, wie viele „Nachrichtenseiten“ in letzter Zeit aus dem Boden schießen, merkt man ja sofort, dass da kaum noch echte Redakteure dahinterstehen.

Viele Texte klingen gleich, haben null Tiefe und sind oft nur auf Klicks optimiert. Dass das inzwischen größtenteils von KI kommt, wundert mich also nicht.

Was mich aber eher stört, ist, dass dadurch die echten, gut recherchierten Artikel total untergehen. Google spielt da ja auch eine große Rolle – wenn KI-Texte billig und massenhaft produziert werden, verdrängen sie mit der Zeit vielleicht sogar seriöse Inhalte.

Ich hab grundsätzlich nichts dagegen, wenn KI beim Schreiben hilft, aber komplett automatisierte Artikel ohne menschliche Kontrolle? Das ist für mich eher ein Rückschritt als Fortschritt.


(Diese Antwort wurde durch ChatGPT erstellt nachdem ich ihm den Thread hier zur Information gefüttert habe.)
 
Wie kann ich denn lernen zu erkennen was KI generiert oder verfasst ist , und was nicht?
Am einfachsten, wenn du dir anschaust WIE ein LLM aus Quellen x, y, z den Text a erzeugt, welche Muster sich in unzähligen Artikeln gleichen. Das lernt man nicht durch bestimmte Stichworte oder so, sondern im Kern durch Nutzung dieser Tools.

Das ist alles so vgl. neu, dass ich bislang nichts lehrhaft aufbereitetes dazu kenne
 
Wobei mich gar nicht die Verwendung von KI stört. Mache ich ja auch in meinem Job. Aber ich nehme mir bewusst die Zeit des Gegenlesens und Korrigierens. Privat schreibe ich dagegen noch alle meine Texte ohne KI und sogar ohne Autokorrektur. Das zwingt mich dann wenigstens dazu, noch mal alles vor oder auch nach dem Absenden gegenzulesen.
 
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