• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

Über den Tellerrand: 5 Gründe, jetzt auf Linux statt Windows zu setzen

Apfeltalk Redaktion

Redakteur
AT Redaktion
Registriert
15.06.24
Beiträge
34.213
LinuxWindowsKIHero.jpg


Der Umstieg von Windows auf Linux bietet zahlreiche Vorteile, vor allem hinsichtlich Datenschutz, Hardwarekompatibilität und Anpassungsfähigkeit. Bei Windows 10 endet am 14. Oktober 2025 der Support, was viele Nutzer:innen zwingt, entweder ein neues System anzuschaffen oder auf alternative Lösungen zurückzugreifen. Linux ermöglicht die Nutzung lokal angelegter Konten, arbeitet effizienter auf älterer Hardware und benötigt in der Regel weniger Sicherheitssoftware.

Zusätzlich punkten Linux-Systeme mit höherer Geschwindigkeit, Flexibilität und einer verbesserten Sicherheitsstruktur im Vergleich zu Windows. Die Möglichkeit, das Betriebssystem individuell anzupassen und die geringeren Anforderungen an Hardware machen Linux zu einer attraktiven Wahl für viele Nutzer:innen. Was denkt ihr über den Wechsel zu Linux? Diskutiert mit uns im Forum!

Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Kann man Linux eigentlich auch mit Touchscreen und Stift nutzen? Gibt es für Linux etwas Vergleichbares, wie die Smartphone-Link App, um iPhone-Anrufe direkt am Rechner entgegen nehmen zu können? Was ist mit WhatsApp für Linux? Wie sieht es mit der Unterstützung von Daisy-Chaining von per USB-C angeschlossenen, externen Monitoren aus?
 
Bei einem Laptop mit Touchscreen (ja das gibt es) soll das wohl nicht so einfach wenn nicht sogar fast unmöglich sein.*

* = Linux only
 
Was denkt ihr über den Wechsel zu Linux? Diskutiert mit uns im Forum!
War mal 1999 eine spielerei von mir. Wollte das mal ausprobieren. Damals.
Ich war jung und dumm, aber Wissbegierig, und hatte Zeit mit Linux rumzuspielen...

Aus heutiger Sicht kann ich aber sagen:
Windows 11 läuft wirklich Top.
Windows 10 aber auch.
Seit Windwos XP besteht bei mir kein Bedarf mehr an Linux...

Zusätzlich punkten Linux-Systeme mit höherer Geschwindigkeit, Flexibilität und einer verbesserten Sicherheitsstruktur im Vergleich zu Windows.
Naja... 🤣😂😅🥹😄😃😀
Leute, weder Windows 10 noch 11 sind langesam.. 🤷‍♂️
Der Newton, DER ist langsam. Läuft nichtmal iOS drauf !! ;)

MacOS und Windows laufen beide top.
Ein Wechsel zu Linux kommt nicht in Frage.
Wenn Windows 12 kacke sein sollte, und Windows 13 dann wieder gut, und dann der Zwangswechsel von Windows 11 auf Windows 13 kommen muss, wird das halt gemacht - Das wird dann in 10-12 Jahren der Fall sein (Windows 10 ist jetzt 10 Jahre gelaufen).
LEute, die Zeiten der BluScreens und der ganzen anderen Macken mit denen uns Windows in den 90er und bis XP (2001) "beglückt" hat sind lange vorbei. Und Windows nicht sooo schlecht wie das in AppleForum immer gemacht wird.
Im Gegenteil!
Ich könnte in der Tat eher auf MacOS verzichten als auf Windows..

Von daher:
Linux: Nein Danke!
MacOS: Gerne auf nem Laptop
Windows: auf der Worksatation/GamingRechner - auf jeden Fall!!
 
Da mein AG Software für Windows erstellt, stellt sich mir die Frage nicht.
Ich wünsche Schleswig-Holstein viel Erfolg bei der Umstellung auf Linux, man hat offensichtlich nichts aus LiMux (Linux in München) gelernt.

Linux auf Servern, gerne. Linux für Heimanwemder: Kann man machen.
Sobald es um Arbeit auf dem Rechner geht, kommt man an Windows und Mac nicht vorbei, je nach Anwendung.
 
Linux auf Servern, gerne. Linux für Heimanwemder: Kann man machen.
Sobald es um Arbeit auf dem Rechner geht, kommt man an Windows und Mac nicht vorbei, je nach Anwendung.

so pauschal kann man das nicht mehr sagen. Da sich immer mehr Arbeiten in die Cloud, auf den Server, verlagern, reicht oftmals ein Rechner mit einem Browser. Da ist es dann egal, welches Betriebssystem auf dem Rechner läuft.

Nich umsonst ist ja auch Microsoft so versessen darauf, alle zu Office 365 zu bringen. Denn wenn sie ihre Cloud erfolgreich verkaufen, werden die Kunden über Kurz oder lang auf die Idee kommen, dass sie eigentlich keine leistungsfähigen PCs mehr brauchen, da die Hauptanwendungen eh nicht mehr darauf laufen.

Gruß
Andi
 
Ich wünsche Schleswig-Holstein viel Erfolg bei der Umstellung auf Linux, man hat offensichtlich nichts aus LiMux (Linux in München) gelernt.

LiMux lief eigentlich recht gut, und es ist bestimmt nur Zufall, dass Microsoft nen grossen Bürokomplex in München hinstellt und nur wenige Jahre danach die Rückkehr zurück zu Microsoft Software verkündet wurde...
 
Linux ist weiterhin zu nischig. Sehr geringer Verbreitungsgrad (im Vergleich zu Win und MacOS) und entsprechend viele professionelle Programme, die entweder gar nicht oder nur mit Mühe/Umwege darauf nativ laufen. Sei es bei Video, Foto, Audio/DJ, Visuals/DMX, usw... und von Games ganz zu schweigen, und dabei zocke ich selbst nicht mal groß. Das heißt nicht dass ich Linux per se schlecht finde, im Gegenteil, es ist defintiv eine Bereicherung und gute Alternative!

Unterm Strich ist MacOS für mich (weiterhin) das geringste Übel. Da gefällt mir zwar auch nicht alles, aber mit einigen Terminal Commands und TinkerTool konnte ich es mir auch halbwegs angenehm anpassen, und im Gegensatz zu Windows 10 & 11, das ich bei meinem Hauptberuch benutzen "darf" ist der Nerv-Faktor deutlich kleiner. Zumal es Microsoft mit dieser Update-Politik (viele ältere aber noch völlig gute Chips, die wegen TPM nicht kompatibel sein sollen) wirklich bei mir und vielen anderen Usern verkackt hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumal es Microsoft mit dieser Update-Politik (viele ältere aber noch völlig gute Chips, die wegen TPM nicht kompatibel sein sollen) wirklich bei mir und vielen anderen Usern verkackt hat.

Das kann man ja umgehen. Allerdings waren auch viele User verärgert, weil Windows 11 damals nicht mal mehr auf dem recht teuren und noch gar nicht so alten Microsoft Surface Book installiert werden konnte.

Meine Versuche mit Linux sind abgesehen von Raspberry PI OS auch schon einige Jahre her. Damals hieß das noch SuSE Linux. In der Uni hatten wir UNIX-Workstations und daher wollte ich es auch mal mit Linux versuchen. Aber ich bin dann doch immer wieder zu Windows zurückgekommen. Was ich damals an UNIX so toll fand, war die automatische Verteilung von Jobs auf den Workstations. Das machte das Abarbeiten von Simulationen ziemlich flott. Aber als Heimsystem hätte ich mir das nicht vorstellen können. Linux war da mit KDE schon noch etwas anwenderfreundlicher, aber an Dinge, wie Drag & Drop war da noch nicht zu denken. Verumutlich ist Linux mittlerweile auf einem komplett anderen Level, aber ich sehe derzeit absolut keinen Grund zu wechseln, zumal ich einige Gründe dafür ja oben schon erwähnt hatte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
was da alle rum machen (und selbst vermutlich garkein Windows nutzen)
Aber bei Apple es total normal finden und es auch so die Regel ist, dass ein gefühlt 5 Jahre alter Laptop nicht mehr das neue OS bekommt..

PS:
Bei Microsoft kommt jetzt zum ersten mal überhaupt eine Hardware Hürde (für welche es aber ne Lösung gibt, und die eigentlich kaum ein Problem darstellt).
Dabei gibt bei 10-12 Jahre alten Apple (x86) Kisten immer nur noch die möglichkeit Windows (10) draufzumachen als Lösung.
Jahrelange Praxis war das (in meinem Bekanntenkreis sind mehrere solcher MacBookPro late 2013 / MacBookPro 2015 / im einsatz. Windows war deren "Rettung".

🤷‍♂️
 
  • Like
Reaktionen: access
@AndiEh @Carcharoth Hängt von der Aufgabe ab, deshalb ja auch die Einschränkung je nach Anwendug.

Wenn München nur ein Office gebraucht hätte, bräuchten sie ja nur einen Browser und MS 365. Aber da werden sicher andere Anwendungen laufen die mal eben nicht so einfach umzustellen sind.
 
Aber da werden sicher andere Anwendungen laufen die mal eben nicht so einfach umzustellen sind.

Angeblich lag das aber nur an politischen Gründen und nicht an technischen.
Und da das ganze ja mehrere Jahre lief, bezweifle ich, dass da irgend ne Anwendung überhaupt nicht portiert werden konnte bzw. alternativlos war.