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Im September haben U2 und Apple eine Partnerschaft angekündigt, aus der unter anderem das teilweise sehr kontrovers aufgenommene Gratis-Album für alle iTunes-Kunden entstanden ist. Die Zusammenarbeit hörte damit jedoch nicht auf. Wie Frontsänger Bono nun auf einer Konferenz bekannt gab, wurde die Band von Apple in die geheimen Labore des Unternehmens eingeladen. Die Vermutung liegt im Raum, dass U2 gemeinsam mit Apple an neuen Produkten oder Diensten arbeitet. Hinweise darauf hat Bono selbst fallen lassen.[prbreak][/prbreak]
Bono erzählte auf der Konferenz, dass er sich vor etwa zehn Jahren mit Steve Jobs in Frankreich getroffen habe. Dabei fragte er den damaligen Apple-CEO, warum iTunes so sehr wie ein langweilige Kalkulationstabelle aussehe, wo er doch so viel Wert auf Design lege. Bono kritisierte, dass man kein weitaus fesselnderes visuelles Erlebnis, das die Musik ergänzt, erschaffe. Er nannte etwa interaktive Album-Cover, Songtexte, Archivfotos und 3D-Modelle der Künstler als Beispiele. Jobs war jedoch der Meinung, dass die Technologie dafür damals noch nicht existierte. „Jetzt tut sie das aber“, so Bono auf der Konferenz.
Vertraut man den Gerüchten, will Apple in der ersten Jahreshälfte 2015 wichtige Neuigkeiten zum Musikgeschäft ankündigen. Apple sah sich zuletzt mit einem Rückgang der Musikverkäufe im iTunes Store von 13 bis 14 Prozent konfrontiert, während die Konkurrenz mit Musikstreaming-Diensten große Erfolge feiert. Neben einer runderneuerten Version von iTunes arbeitet Apple angeblich auch an einem Relaunch des Abo-Dienstes Beats Music, der günstiger und in iTunes integriert werden soll. Das Unternehmen will so die Umsätze aus dem iTunes Music Store auffangen, heißt es in verschiedenen Berichten.

Via MacRumors & VentureBeat (Foto: Chris O'Brien)
Bono erzählte auf der Konferenz, dass er sich vor etwa zehn Jahren mit Steve Jobs in Frankreich getroffen habe. Dabei fragte er den damaligen Apple-CEO, warum iTunes so sehr wie ein langweilige Kalkulationstabelle aussehe, wo er doch so viel Wert auf Design lege. Bono kritisierte, dass man kein weitaus fesselnderes visuelles Erlebnis, das die Musik ergänzt, erschaffe. Er nannte etwa interaktive Album-Cover, Songtexte, Archivfotos und 3D-Modelle der Künstler als Beispiele. Jobs war jedoch der Meinung, dass die Technologie dafür damals noch nicht existierte. „Jetzt tut sie das aber“, so Bono auf der Konferenz.
Vertraut man den Gerüchten, will Apple in der ersten Jahreshälfte 2015 wichtige Neuigkeiten zum Musikgeschäft ankündigen. Apple sah sich zuletzt mit einem Rückgang der Musikverkäufe im iTunes Store von 13 bis 14 Prozent konfrontiert, während die Konkurrenz mit Musikstreaming-Diensten große Erfolge feiert. Neben einer runderneuerten Version von iTunes arbeitet Apple angeblich auch an einem Relaunch des Abo-Dienstes Beats Music, der günstiger und in iTunes integriert werden soll. Das Unternehmen will so die Umsätze aus dem iTunes Music Store auffangen, heißt es in verschiedenen Berichten.

Via MacRumors & VentureBeat (Foto: Chris O'Brien)

) Emotionen ausgelöst hat. Das waren dann aber keine guten 