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Trump setzt per Dekret Frist für US-Mondlandung bis 2028

Apfeltalk Redaktion

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US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret unterzeichnet, das die Rückkehr von US-Astronaut:innen zum Mond bis spätestens 2028 anordnet. Dieses Dekret gibt dem Artemis-Programm der US-Raumfahrtbehörde einen klaren Zeitrahmen und betont die Priorität einer bemannten Mondlandung sowie den Aufbau einer dauerhaften Mondstation. Die Station soll als Stützpunkt für zukünftige Forschungsmissionen dienen und langfristige Aufenthalte ermöglichen.

Durch die neue Vorgabe rücken bemannte Marsmissionen vorerst in den Hintergrund, während die US-Raumfahrtbehörde ihre Ressourcen auf die Mondlandung und die Mondstation konzentrieren soll. Das Dekret stellt somit die Umsetzung der Artemis-Ziele in den Vordergrund und markiert einen klaren Fokus auf den Mond, während Marsmissionen weiterhin behandelt, jedoch nicht priorisiert werden. Was haltet ihr von Trumps Fokus auf den Mond im Vergleich zu den Marsplänen? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Während man in den USA 2030 noch darüber streitet, wer die neue Version der NASA-Raketen liefern soll, zieht China schon den zweiten Mondhafen hoch und die EU definiert immer noch ihre Raketenabgasnorm.
 
Während man in den USA 2030 noch darüber streitet, wer die neue Version der NASA-Raketen liefern soll, zieht China schon den zweiten Mondhafen hoch und die EU definiert immer noch ihre Raketenabgasnorm.

Unsere Existenz war und ist halt keinerlei Gewinn für die Erde oder die Natur. Wir sind unterm Strich komplett überflüssig. Was wollen wir auf dem Mond? Was turnen wir da rum? Für was? Da kann man nicht ohne Hilfsmittel überleben, von daher ist jede Reise dahin sinnlos.
 
Unsere Existenz war und ist halt keinerlei Gewinn für die Erde oder die Natur. Wir sind unterm Strich komplett überflüssig. Was wollen wir auf dem Mond? Was turnen wir da rum? Für was? Da kann man nicht ohne Hilfsmittel überleben, von daher ist jede Reise dahin sinnlos.
Wir tun dort das, was wir immer tun. Ausbeuten, zerstören und 0,1% der Menschheit immer reicher und reicher machen.
 
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Unsere Existenz war und ist halt keinerlei Gewinn für die Erde oder die Natur. Wir sind unterm Strich komplett überflüssig. Was wollen wir auf dem Mond? Was turnen wir da rum? Für was? Da kann man nicht ohne Hilfsmittel überleben, von daher ist jede Reise dahin sinnlos.
Ich zitiere mal aus dem Film Apollo 13: "Was wäre, wenn Columbus in die neue Welt gefahren wäre und nach ihm nie wieder jemand?". (Sinngemäß) Ja was wäre dann eingentlich passiert?

Der Mensch (die meisten) ist von Natur aus neugierig. Er möchte dazu lernen (auch wenn das nicht bei allen erkennbar ist) und er will seinen Horizont - auch im wahrsten Sinne - des Wortes erweitern.

Sicher kann man sagen, das ist alles nur teuer und unnötig. Doch einiges was wir heute nutzen wäre ohne die Weltraumforschung längst nicht so weit. Klar kann man alles ablehnen. Dann sollte man schleunigst alles abschaffen, was mit Miniaturisierung zu tun hat.

Ich finde es großartig, wenn wir unseren Horizont erweitern, wenn wir uns als Menschheit weiterentwickeln. Auch wenn es einige gibt, die das nicht sehen. Es geht voran.

Aus meiner Sicht führt die Einstellung: "Wir sollten uns nur hier unten um uns kümmern" zu noch mehr Kleingeistigkeit.

Und ja, ich bin auch nicht blöd oder lebe unter einem Stein (auch wenn das einige von mir glauben). Ich sehe auch den politischen Charakter solcher Missionen.
 
Das wäre ich Ja grundsätzlich gerne bei dir, das wäre auch meine Wunschvorstellung, so habe ich früher auch argumentiert und mir die Welt ausgemalt. Die Realität sieht aber nunmal anders auch. Auch das Beispiel Columbus hatte im Gepäck nur Tod, Zerstörung und Ausbeutung. Da wird es in Süd- und Nordamerika vermutlich keine zwei Meinungen geben.

Auf jeden Forscher, jeden Katographen, jeden Arzt kamen 1000 Ausbeuter, Missionare, Sklavenhändler, Mörder und sonstiges Unheil.

Und Trump will auch nicht zum Mond um den Horizont zu erweitern. Der will da hoch um Claims abzustecken. Bodenschätze zu reservieren und Militärpräsenz aufzubauen.

Von der Vision „die Menschheit ist getrieben von Neugier und dem Wunsch sich zu entwickeln“ sind wir aktuell weiter entfernt als jemals zuvor.
 
Ich kenne in Bremen Leute, die hier in der Raumfahrtindustrie arbeiten sowohl in der Forschung als auch in der Entwicklung.

Die haben einen anderen Antrieb als Tod und Zerstörung. Und ja, ich gebe Dir Recht, Erobern und Vernichten ist nicht richtig.

Das ist leider die andere Seite der Medallie. Sehen wir ja vor unserer Haustür. Das meinte ich auch mit „unter einem Stein leben“.
 
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Ich zitiere mal aus dem Film Apollo 13: "Was wäre, wenn Columbus in die neue Welt gefahren wäre und nach ihm nie wieder jemand?". (Sinngemäß) Ja was wäre dann eingentlich passiert?

Der Mensch (die meisten) ist von Natur aus neugierig. Er möchte dazu lernen (auch wenn das nicht bei allen erkennbar ist) und er will seinen Horizont - auch im wahrsten Sinne - des Wortes erweitern.

Sicher kann man sagen, das ist alles nur teuer und unnötig. Doch einiges was wir heute nutzen wäre ohne die Weltraumforschung längst nicht so weit. Klar kann man alles ablehnen. Dann sollte man schleunigst alles abschaffen, was mit Miniaturisierung zu tun hat.

Ich finde es großartig, wenn wir unseren Horizont erweitern, wenn wir uns als Menschheit weiterentwickeln. Auch wenn es einige gibt, die das nicht sehen. Es geht voran.

Aus meiner Sicht führt die Einstellung: "Wir sollten uns nur hier unten um uns kümmern" zu noch mehr Kleingeistigkeit.

Und ja, ich bin auch nicht blöd oder lebe unter einem Stein (auch wenn das einige von mir glauben). Ich sehe auch den politischen Charakter solcher Missionen.
Ich habe ja nur etwas zum Mond geschrieben, wenn wir Planeten erforschen wollen oder dahin reisen wollen, wo man auch leben könnte, dann ist das eine andere Geschichte.
 
Ich kenne in Bremen Leute, die hier in der Raumfahrtindustrie arbeiten sowohl in der Forschung als auch in der Entwicklung.

Die haben einen anderen Antrieb als Tod und Zerstörung.
Hat ja auch niemand behauptet, dass alle und vor allem die (meisten) beteiligten Wissenschaftler und Ingenieure drin stecken... geht ja nur ums outcome für die Menschheit. Und das ist leider oft zweifelhaft.

Würde man auf dem Mond Gas und Öl finden, würde die Menschheit Weltraumtanker bauen, das Zeug hier runter schippern und dann hier verbrennen. Da besteht gar kein Zweifel.

Und ein nicht zu kleiner Teil der Bevölkerung würde sogar noch applaudieren.
 
Hat ja auch niemand behauptet, dass alle und vor allem die (meisten) beteiligten Wissenschaftler und Ingenieure drin stecken... geht ja nur ums outcome für die Menschheit. Und das ist leider oft zweifelhaft.

Würde man auf dem Mond Gas und Öl finden, würde die Menschheit Weltraumtanker bauen, das Zeug hier runter schippern und dann hier verbrennen. Da besteht gar kein Zweifel.

Und ein nicht zu kleiner Teil der Bevölkerung würde sogar noch applaudieren.
Mag sein, niemand kann die Zukunft vorhersehen auch wenn sie sich noch so deutlich abzeichnet.
 
Die Frage ist, mit welcher NASA, die Organisation ist mittlerweile, dank Einsparungen, Abwanderung fähiger Wissenschaftler, politischer Besetzung von Führungspositionen mit absolut null Qualifikation in Luft und Raumfahrt, komplett Hirntot. Ich bin auf Artemis im naechsten Frühjahr wirklich gespannt, wundern wuerde es nicht nicht wenn das in einem grossen Feuerball aufgehen wuerde.

Trumps Praesidentschaft fliegt gerade komplett auseinander, Epstein, Inflation, Arbeitslosigkeit, Korruption... MAGA zerlegt sich intern gerade selbst, TP USA, Candice Owens, MTG, die Feuer lodern an allen Ecken und Enden.
Er versucht sich daher gerade einen JFK Moment zu schaffen der mit der Ankündigung zur Mondlandung damals erfolgreich vom Scheitern in der Schweinebucht ablenken und den Kongress wieder auf seiner Seite vereinen konnte. Zudem sind gorsse Projekte mit viel Aussenwirkung und Kriege beliebte Mittel von (Möchtegern) Diktatoren ihre Macht zu sichern. Alleine bei Trump wirkt es gerade als versuche er das an allen Ecken und Enden und nichts zündet so wirklich.
 
Trumps Praesidentschaft fliegt gerade komplett auseinander
Das habe ich während seiner ersten Präsidentschaft, in den Jahre nach dem gescheiterten Putschversuch, während seines Wahlkampfs und auch in den ersten Monaten der zweiten Präsidentschaft jetzt schon so oft gehört .... ich sehe es nicht (mehr).

Und selbst wenn, der angerichtete Schaden national wie international dürfte nachhaltig für die nächsten Jahrzehnte sein. Die faschistische Basis seiner Wählerschaft geht davon ja am Ende auch nicht weg und es sind mehr als genug stramme Aushilfsdiktatoren in Warteposition die ihn einfach ersetzen könnten und würden.
 
Ich hoffe, daß Trump dann auf der Mondmission dabei ist.
Da würde ich mich ausnahmsweise mal freuen, wenn er rumblöckt und den Fachleuten vorschreibt, was sie machen müssen, und dann geht das schief.
Nicht daß das am Blick seiner Anbeter mit Neanderthaler-Niveau was ändern würde.

Trumps Praesidentschaft fliegt gerade komplett auseinander
Das denke ich nicht. Das ist unsere westlich-rechtsstaatlich-beeinflusste Beurteilung, manipuliert durch die Realität, aber Trumps Wähler sehen das keineswegs so mehr oder weniger objektiv. Das sind Fans, oft sogar Fanatiker, die interessiert die Realität nicht, und vor allem nicht die Realität außerhalb von god’s own country. Wenn ihr Guru Donald sagt, das ist so, dann beten sie ihn an und glauben, was er sagt.
Für die Massen an Evangelikalen ist er vermutlich sowieso der neue Messias.
Wissenschaftliche Fakten spielen doch schon lange keine Rolle mehr in der Gesellschaft der USA.
Wie auch bei einem Bildungssystem, wo man eher einen College-/Uni-Zugang bekommt, wenn man ein guter Footballer ist, als wenn man intellektuell was drauf hat?
Hitler brauchte noch Bücherverbrennungen, Trump muß nur Uni-Bibliotheken „säubern“, die landesweiten halbwegs objektiven und unabhängigen Medien bringt er anders auf Linie.
Und die angeblich so freiheitsorientierte Zivilgesellschaft kuscht, genau wie die Milliardäre.
 
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OT: Tipp für den Nachwuchs:
In Potsdam kann man Jura mit Vertiefung in Luft- und Weltraumrecht studieren. Das dürfte ein Beruf mit Zukunft sein!