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Lauren Chen, eine konservative Medienkommentatorin und mutmaßliche russische Propagandistin, hat ein US-Visum erhalten und ist wieder in den USA, nachdem sie Joe Rittenhouse vom US-Außenministerium für seine Unterstützung gedankt hat. Chen, die zuvor unter dem Namen „Roaming Millennial“ bekannt wurde, hat in der Vergangenheit Verbindungen zur Alt-Right-Szene und zum kremlgesteuerten Medienunternehmen RT gehabt, wofür sie Millionenbeträge erhalten haben soll.
Während das US-Justizministerium weiterhin gegen die russischen Geldgeber von Chens Unternehmen Tenet Media ermittelt, blieb sie selbst von rechtlichen Konsequenzen weitgehend unberührt. Die Rückkehr Chens wirft Fragen zu den politischen Prioritäten der US-Regierung auf, insbesondere im Hinblick auf die Unterstützung von Personen, die mit der russischen Propaganda in Verbindung stehen, während Gegner von Völkermorden das Visum verlieren können. Was haltet ihr von dieser Entwicklung? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.