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Die Apple Vision Pro hat sich bisher nur schleppend verkauft, doch neue Hinweise im Code aktueller Apple-Software deuten auf ein mögliches Nachfolgemodell hin. Trotz der gemischten Signale scheint Apple seine Ambitionen im Bereich des „räumlichen Computings“ nicht aufgegeben zu haben.
- Hinweise im Code von macOS Tahoe deuten auf einen möglichen Vision-Pro-Nachfolger mit dem Codenamen „N109“ hin.
- Der VR-Analyst Brad Lynch berichtet von einer Referenz auf einen integrierten LiDAR-Sensor im Code, der im neuen Headset verwendet werden könnte.
- Der hohe Preis von 3.999 Euro bremst den Verkauf der Vision Pro, was als Hauptgrund für die schwache Nachfrage gilt.
- Apple versucht, das Angebot an Inhalten für bestehende Vision-Pro-Besitzer zu erweitern, darunter Live-Übertragungen von Sportereignissen.
- Trotz technischer beeindruckender Features bleibt die Vision Pro ein randständiges Produkt innerhalb von Apples Hardware-Portfolio.
Was denkt ihr über die Zukunft der Apple Vision Pro und die möglichen neuen Modelle? Glaubt ihr, dass Apple den Markt für räumliches Computing tatsächlich weiter verfolgen wird? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.