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Trojaner schaltet OS X Anti-Malware Update ab

Wenn man die Augen aufhält, sollte eigentlich nichts passieren... die meisten (Windowsuser), die ich kenne, haben es meist selbst verschuldet, wenn ihr PC mit meinem Virus infiziert wurde!
 
ich habe diesen Updater von Adobe gekillt (fragt mich bitte nicht, wie - ist schon etwas her ... aber es gab hier ne Anleitung dazu) und hole mir die Updates manuel, wenn in den News eines angekündigt wird. Sicher und nervfrei ...

Nachtrag: MacMark sagt dazu:
Variante C unterscheidet sich von B hauptsächlich darin, daß sie den XProtect-Mechanismus ausschaltet, indem sie einige seiner Dateien löscht. Die dazu erforderlichen Root-Rechte gibt ihr der Benutzer bei der manuellen Installation.
Also wieder mal ein SDTrojaner (sozialdarwinistische Nutzsoftware - killt Systeme, die sich einen Mega-Dau als User gesucht haben)
 
ich habe diesen Updater von Adobe gekillt (fragt mich bitte nicht, wie - ist schon etwas her ... aber es gab hier ne Anleitung dazu) und hole mir die Updates manuel, wenn in den News eines angekündigt wird. Sicher und nervfrei ...

Also wieder mal ein SDTrojaner (sozialdarwinistische Nutzsoftware - killt Systeme, die sich einen Mega-Dau als User gesucht haben)

Das geht in den Einstellungen, die Adobe nun löblicherweise recht übersichtlich in die Mac OS X Systemeinstellungen integriert hat.

Und die Sache mit dem Mega-DAU: Das Problem ist, dass auch diverse nützliche Software das Adminpasswort will (in meinen Augen oft völlig unnötig). Der Benutzer wird desensibilisiert was die Herausgabe des Passworts an den Standard-Installer angeht. Somit tragen die Softwarehersteller, die ein .pkg liefern, indirekt zur ungehinderten Verbreitung von Trojanern bei.
Und die permanente Behauptung, man sei mit einem Mac absolut immun gegen PC-Viren, tut ihr übriges zur Leichtsinnigkeit bei. Ja,klar ist man sicher gegen PC-Viren ... aber nicht gegen Mac-Trojaner.
 
stimmt, helge - fast.

Ich wiederhole ständig, dass der Mac gegen PC-Virenimmun ist. Weil es schlicht stimmt. Wie es ebenso stimmt, dass es keine funktionierenden OSX-Viren gibt, und wie es stimmt, dass dass "Argument" Marktanteil Schwachfug ist.

Dass es ganz andere Gefahren gibt (und der allergrößte Teil davon an der Tastatur sitzt), stimmt natürlich auch - aber gegen diese Gefahrten hilft weder ein noch so geniales OS, noch irgendeine Software. Und darum geht es: 99% der Viren-Freds hier und in anderen Foren laufen auf die Idee raus, irgendetwas zu kaufen/installieren, um "Sicher" zu sein. Und das geht nicht (übrigens auch nicht unter Windows - dort gibt es zwar Viren, und die können mit entsprechender Software bekämpft werden - aber die anderen Probleme sind auch in der DosenWelt der größere und gefährlichere Teil)

Das prinzipel ein Passwort verlangt wird wenn ein Programm installiert werden soll, ist eine sinnvolle Sicherung - es erzwingt, dass der Benutzer zur Kenntnis nimmt, dass eben ein Programm installiert wird (und eben nicht ein Pornofilm gestartet oder so). Dass man da "desensibilisiert" würde, kann ich nicht nachvollziehen - außer natürlich, man installiert täglich mehrere Programme ...

Ein wirhlich sicheres System wäre ein geschlossenes System - und wenn die ... Kiddys nicht endlich lernen, dass man am Computer gelegentlich mal denken muss, werden wir das wohl bekommen. Müssen. Jetzt schon sind wesentliche Teile des Systems versteckt - warum wohl? Weil andauernd Leute Fragen stellen wie "Isch hab krasse Liberie Gelöscht, wie formnatiere isch jetzt, MAC!?!?!!" - Klar, dass der Service das weitergibt, als Problem, dass Kunden öfter haben. Klar, dass Entwickler das Problem lösen. Klar auch, dass demnächst nur noch geprüfte Software installiert werden kann, oder? (Ich gehe tatsächlich davon aus, dass in einer der nächsten OSX-Versionen die Installation von Programmen von außerhalb des Stores nicht mehr einfach sein wird - jedenfalls nicht über die GUI zu bewerkstelligen. Mit Glück wird es einen Profi-Modus geben ...
Weil. Würde ich auch nicht anders machen, ehrlich mal ...