Trailer zur Dramaserie „Little Voice“ auf Apple TV+ veröffentlicht

Tanja Schachner

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Pzycho
Ab 10. Juli 2020 gibt es viel Neues zu sehen auf Apple TV+. Neben dem Kriegsfilm „Greyhound“ mit Tom Hanks in der Hauptrolle startet am gleichen Tag nun auch die Serie „Little Voice“.



Eine Liebeserklärung an die lebendige Musikszene New Yorks - so lautet die vielversprechende Beschreibung. Es dürfte also ziemlich musikalisch werden!
J.J. Abrams kann nicht nur Star Wars


„Little Voice“ handelt von einer talentierten Darstellerin namens Bess King. Sie möchte sich ihre Träume erfüllen und kämpft dabei mit Ablehnung, Liebe und familiären Problemen. Produzent der Serie ist J.J. Abrams, der uns schon als Regisseur von Star Wars und Star Trek bekannt ist. Die Serienmusik wurde von Sara Bareilles komponiert, die bereits für den Grammy und den Tony Award nominiert war. In den Hauptrollen zu sehen sind unter anderem Brittany O'Grady, Sean Teale und Colton Ryan.


via youtube.com

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Gelbe Schleswiger Reinette
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J.J. Abrams kann nicht nur Star Wars
Man kann auch sagen: Abrams kann nichtmal Star Wars

Aber, Star Trek kann er ja auch nicht...
Zugegeben, klingt provokant. Ist aber leider so.

Lost konnte er - bis zur Staffel 3.... Mindestens aber zum Ende hin war die Luft raus.

Bei mir hat sich der "Hype" der sich (zumindest seit Lost) um J.J. gebildet hat inszwischen in's Negative gekehrt. Wenn sein Name draufsteht, dann bin ich inzwischen seeehr skeptisch. Nicht erst seit Star Wars oder Star Trek. (wobei, auf den ersten Star Trek hab ich mich damals echt gefreut, und die Apple-Like Brücke fand ich auch nice. Aber, wenn Spock Kirk per Raumkapsel ins All schießt... dann ist das nur noch lächerlich) egal. Zurück zum Thema!

Der Typ ist ein Ideengeber. Er kann eine interessante Ausgangslage schaffen. Danach wird es aber immer sehr dünn. Es scheitert an der Ausarbeitung. Er kann auch keine Geschichten zuende erzählen, noch kann er Drehbücher schreiben. Regie? Ja. Naja... Lensflairs!
Ok, lassen wir das...

Hier ist er "nur" Produzent. Das bedetet also recht wenig. Er kann zwar sicher auch in gewisser Weise Einfluss auf das Produkt nehmen, aber - am Set oder an den Drehbüchern dürfte er sicher wenig Anteil haben. (Gott sei Dank?)

Es ist aber interessant, wie (auch hier auf AT) noch immer mit seinem Namen "geworben" wird. Selbst wenn er "nur" den Scheck unterschreibt...