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Was wäre Apples MacBook-Reihe nur ohne das Trackpad? Geschaffen aus Glas und mit Multitouch-Oberfläche ausgestattet, macht es die Maus praktisch obsolet. Hatte der US-Konzern das Design-Patent im Januar dieses Jahres zugesprochen bekommen, ist jetzt auch die Funktionsweise der Bedienfläche patentrechtlich geschützt. Die Schutzschrift zeigt: Das Trackpad ist mindestens so simpel wie genial.[PRBREAK][/PRBREAK]
Mit dem US-Patent No 8,441,450 deckt Apple ein "Movable track pad with added functionality" ab, das inzwischen in zahlreichen Geräten wie MacBook Pro oder MacBook Air verbaut ist. Die Funktionsweise: Durch einen vorderseitigen Gelenkkopf im Unterbau des Trackpads kann die Multitouch-Oberfläche praktisch von jeder Position aus betätigt werden und fungiert dabei als einzelne Schaltfläche (siehe Abbildung 1). Nimmt der Nutzer wiederum den Druck vom Trackpad, gelangt das Gelenk an seine ursprüngliche Position zurück. Vor allem die Glasoberfläche bringt Apple der Beschreibung nach einige Vorteile. So erlaube dies eine "hohe Kontrolle im Herstellungsprozess", da es sich um eine nicht leitfähige Oberfläche handle. Zudem sei das Material stabil und flexibel anpassbar.
Interessant ist jedoch auch, dass Apple überhaupt Glas für das Trackpad als Bedienelement verwendet. Herkömmliches Glas erzeugt nämlich großen Reibungswiderstand, wodurch ein entsprechender Einsatz im MacBook zunächst ungeeignet erscheint. Apple setzt im Herstellungsverfahren allerdings auf ein mehrstufiges, chemisches Ätzungsverfahren, in deren Konsequenz die Glasoberfläche glatt und leicht mit Fingern zu bedienen ist (siehe Abbildung 2).
Das Patent wurde erstmals im Jahr 2008 beim US-Marken- und Patentamt eingereicht. Als Erfinder sind Brett William Degner, Patrick Kessler, Chris A. Ligtenberg, Thomas W. Wilson, Jr., Bartley K. Andre and Matthew P. Casebolt angeführt. (via)


Mit dem US-Patent No 8,441,450 deckt Apple ein "Movable track pad with added functionality" ab, das inzwischen in zahlreichen Geräten wie MacBook Pro oder MacBook Air verbaut ist. Die Funktionsweise: Durch einen vorderseitigen Gelenkkopf im Unterbau des Trackpads kann die Multitouch-Oberfläche praktisch von jeder Position aus betätigt werden und fungiert dabei als einzelne Schaltfläche (siehe Abbildung 1). Nimmt der Nutzer wiederum den Druck vom Trackpad, gelangt das Gelenk an seine ursprüngliche Position zurück. Vor allem die Glasoberfläche bringt Apple der Beschreibung nach einige Vorteile. So erlaube dies eine "hohe Kontrolle im Herstellungsprozess", da es sich um eine nicht leitfähige Oberfläche handle. Zudem sei das Material stabil und flexibel anpassbar.Interessant ist jedoch auch, dass Apple überhaupt Glas für das Trackpad als Bedienelement verwendet. Herkömmliches Glas erzeugt nämlich großen Reibungswiderstand, wodurch ein entsprechender Einsatz im MacBook zunächst ungeeignet erscheint. Apple setzt im Herstellungsverfahren allerdings auf ein mehrstufiges, chemisches Ätzungsverfahren, in deren Konsequenz die Glasoberfläche glatt und leicht mit Fingern zu bedienen ist (siehe Abbildung 2).
Das Patent wurde erstmals im Jahr 2008 beim US-Marken- und Patentamt eingereicht. Als Erfinder sind Brett William Degner, Patrick Kessler, Chris A. Ligtenberg, Thomas W. Wilson, Jr., Bartley K. Andre and Matthew P. Casebolt angeführt. (via)


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