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Rund sechs Jahre hat es nun gedauert, bis Apple das Basis-Patent für die Funktionalität der hauseigenen Backup-Lösung, Time Machine, zugesprochen bekommen hat (via AppleInsider). 2006 hatte Apple das Patent eingereicht, seit 2007 wird die Software zusammen mit dem Betriebssystem, erstmals mit Mac OS X 10.5 Leopard, ausgeliefert. Das Patent No. 8,311,988 mit dem Titel "Consistent back up of electronic information" beschreibt die Idee und die grundsätzliche Methodik hinter Time Machine.[PRBREAK][/PRBREAK]
Insbesondere die Speicherung verschiedener Versionen eines Dokuments bzw. einer Datei sowie die Möglichkeit, diese in rückwärts chronologischer Reihenfolge wiederherzustellen, wird genau beschrieben. Sogar eine Variante ohne lokales Backup-Speichermedium, wie eine zusätzliche Festplatte, ist in dem Patent enthalten; ein möglicher Hinweis auf die Speicherung der Daten in der iCloud. Im April dieses Jahres wurde Apple auch schon ein Time Machine-Patent zugesprochen, dabei ging es allerdings nur um die Gestaltung und den Aufbau der grafischen Benutzeroberfläche.

Via AppleInsider
Insbesondere die Speicherung verschiedener Versionen eines Dokuments bzw. einer Datei sowie die Möglichkeit, diese in rückwärts chronologischer Reihenfolge wiederherzustellen, wird genau beschrieben. Sogar eine Variante ohne lokales Backup-Speichermedium, wie eine zusätzliche Festplatte, ist in dem Patent enthalten; ein möglicher Hinweis auf die Speicherung der Daten in der iCloud. Im April dieses Jahres wurde Apple auch schon ein Time Machine-Patent zugesprochen, dabei ging es allerdings nur um die Gestaltung und den Aufbau der grafischen Benutzeroberfläche.

Via AppleInsider
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