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Tim Cook zum Apple Car: "Wir werden sehen, was wir in Zukunft machen werden"

... 60000 € pro Rad, natürlich ordentlich verklebt :D
 
Apple sollte sich eher mehr auf seine Kernkompetenzen zurückbesinnen als ein eloxiertes Alu-7000 Auto zusammen zu kleben und an deren Software zu manipulieren. Wer weiß, was da aus dem Auspuff (sofern er denn einen bekommt) kommen wird. Vielleicht läuft er dann ja mit Apfelsaft.
 
Denke , dass der Preis nicht allzu niedrig ausfallen wird , ist man ja von Apple so gewohnt [emoji12] Aber wenn die Qualität stimmt wieso nicht ...
 
Also die autonomen Google-Auto's haben bereits kein Lenkrad mehr & ich denke, da wird die Reise auch hingehen!

Das glaube ich nicht, es muss im Falle eines Ausfalls die Möglichkeit geben, dass der Fahrer die Steuerung übernimmt. Die Google Autos waren nur zum testen, nicht für Normalverkehr. Wie bei den autonomen LKWs von Mercedes. Die können schon auf der Autobahn komplett alleine fahren aber der Fahrer muss hinter dem Lenkrand sitzen für alle Fälle.
 
Autonome Fahrzeuge sind bestimmt für viele Menschen eine super Sache.
So könnte man z.B. während der Fahrt arbeiten und müsste nicht auf den Verkehr achten, sozusagen die Bahn auf der Straße. Dem Staat werden autonome Fahrzeuge nicht so gut gefallen, da diese Fahrzeuge sich immer an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten werden und so dem Staat eine Menge an Geld flöten geht.

Der Preis des Autos wird eh wahrscheinlich so hoch sein das wir uns die Autos sowieso nicht leisten können. Wenn ich mir die Preise für Elektroautos ansehe, die noch halbwegs gut aussehen, wird mir schon schlecht.
 
"Wir werden sehen, was wir in Zukunft machen werden"

Cook sagt viel und doch so wenig.

CarPlay bin ich positiv zugeneigt. Allerdings könnte Apple hier zumindest Navigation-Applikationen zulassen. Doch vermutlich möchte man den Automobilhersteller nicht verprellen, denn es sollen ja die teuren Navigations-Lösungen gekauft werden. :rolleyes:

Apple-Car. Wird nicht kommen. Was soll das denn werden, ein ZOE 2.0, oder ein aufgewerteter Google-Rollstuhl?

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Das glaube ich nicht, es muss im Falle eines Ausfalls die Möglichkeit geben, dass der Fahrer die Steuerung übernimmt.

Es macht aber erst richtig Sinn, wenn selbst das nicht mehr notwendig ist. Denn sonst müsste der verantwortliche Insasse permanent komplett aufmerksam sein und dann könnte er auch gleich selbst fahren.

Autonomes Fahren ist erst dann sinnvoll, wenn Autos dann von Menschen genutzt werden könnten, die sonst nicht in der Lage wären Auto zu fahren. Oder man eben, wie im Zug, sich mit völlig anderen Dingen beschäftigen könnte.
 
Es macht aber erst richtig Sinn, wenn selbst das nicht mehr notwendig ist. Denn sonst müsste der verantwortliche Insasse permanent komplett aufmerksam sein und dann könnte er auch gleich selbst fahren.

Autonomes Fahren ist erst dann sinnvoll, wenn Autos dann von Menschen genutzt werden könnten, die sonst nicht in der Lage wären Auto zu fahren. Oder man eben, wie im Zug, sich mit völlig anderen Dingen beschäftigen könnte.

Das Stimmt, schließt aber die Möglichkeit, selbst Steuerung in die Hand zu nehmen, nicht aus. Ehrlich gesagt, dass wäre die Brücke, wo man viele überzeugen könnte, wenn sie auch noch selbst fahren können.
 
Der Preis des Autos wird eh wahrscheinlich so hoch sein das wir uns die Autos sowieso nicht leisten können. Wenn ich mir die Preise für Elektroautos ansehe, die noch halbwegs gut aussehen, wird mir schon schlecht.
Wozu ein eigenes Auto? Das steht bei den meisten doch 20-22 Stunden am Tag sinnlos herum.
Das selbstfahrende Auto bringt mich früh ins Büro und nimmt auf dem Rückweg gleich die Oma hier aus dem betreuten Wohnen mit ins Dorf, die sonst nie einen Supermarkt von innen sehen würde. Dort sammelt es die junge Mutter mit dem Einkauf auf und nach Ablieferung dieser steht ein Arztbesuch für den Opa von nebenan an.
 
So gesehen kannst du auch bei Fahrgemeinschaften bleiben die dich zur Arbeit bringen.
Wenn sich mehrere Personen gleichzeitig ein Auto teilen würden, dann wären die meisten eher ziemlich genervt wenn man noch auf dem Rückweg deine Oma abholen würde.

Oder meinst du das das selbstfahrende Fahrzeug eher so wie eine Art Mietwagen funktionieren sollte?
 
... falls Apple da auch mit der Klebetechnik fertigt, dann gute Nacht :D

Ne, es wird aus einen Alublock gefräst.

Aber im Ernst, für mich klingen die Apple und Google Autoprojekte nach einen Marktplatzierungsversuch. Eventuell um andere (kleinere) Unternehmen abzuschrecken, oder lukrativ an Techniken / Mitarbeiter / Wissen einer anderen Branche zu kommen.
 
Das glaube ich nicht, es muss im Falle eines Ausfalls die Möglichkeit geben, dass der Fahrer die Steuerung übernimmt. Die Google Autos waren nur zum testen, nicht für Normalverkehr. Wie bei den autonomen LKWs von Mercedes. Die können schon auf der Autobahn komplett alleine fahren aber der Fahrer muss hinter dem Lenkrand sitzen für alle Fälle.
Noch, denn auch das wird sich in Zukunft ändern, sobald sich das System erstmal bewährt hat! ;)
Genau so sollte es auch sein, sonst könnte man das ganze auch direkt lassen!
 
Autonom Fahren geht seit Jahren.
Es ist nur nicht ganz so trivial wer Schuld ist, wenn doch mal was passiert ...

Und genau das sollte eigentlich kein Problem sein wenn man mal die Bestrafungsmentalität aussen vor lässt…

Wenn etwas passiert egal ob durch den Fahrer oder durch das Fahrzeug, dann zahlt die Haftpflicht den gegnerischen Schaden. Fertig. Es bleibt also den Versicherungsfirmen überlassen wie diese das Risiko eines Elektrofahrzeuges einstufen. Meiner Meinung nach liegt dieses Risiko weit unter dem Golf GTI eines Fahranfängers…
 
Und genau das sollte eigentlich kein Problem sein wenn man mal die Bestrafungsmentalität aussen vor lässt…

Wenn etwas passiert egal ob durch den Fahrer oder durch das Fahrzeug, dann zahlt die Haftpflicht den gegnerischen Schaden. Fertig. Es bleibt also den Versicherungsfirmen überlassen wie diese das Risiko eines Elektrofahrzeuges einstufen. Meiner Meinung nach liegt dieses Risiko weit unter dem Golf GTI eines Fahranfängers…

Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass ein Fahranfänger mit GTI einen Unfall hat, ist geringer als die Unfallwahrscheinlichkeit eines Fahranfängers ohne GTI.
 
Wozu ein eigenes Auto? Das steht bei den meisten doch 20-22 Stunden am Tag sinnlos herum.
Das selbstfahrende Auto bringt mich früh ins Büro und nimmt auf dem Rückweg gleich die Oma hier aus dem betreuten Wohnen mit ins Dorf, die sonst nie einen Supermarkt von innen sehen würde. Dort sammelt es die junge Mutter mit dem Einkauf auf und nach Ablieferung dieser steht ein Arztbesuch für den Opa von nebenan an.

Genauso sehe ich das auch.

Es wird für selbstfahrende Elektroautos Betriebshöfe geben in denen sie geladen und gereinigt werden, von dort kann man sie per App ordern. Entweder im voraus zu bestimmten Zeiten (Arbeitsweg / Schulweg) oder adhoc zum Restaurant in dem man grad sitzt. In der App wählt man auch noch aus ob man allein oder shared fahren möchte. Der Server sucht dann nach potentiellen Mitfahrern auf der Strecke und schon wird die Fahrt günstiger und/oder geselliger ;-)

Da so ein Elektrofahrzeug nicht 90% des Tages in der Einfahrt oder auf dem Firmenparkplatz rumsteht, ist es eigentlich auch fast egal ob es 100.000 oder mehr kostet. Durch die viel effektivere Ausnutzung verteilen sich die Kosten auf viele Mitfahrer…

Ich freu mich drauf wenn es denn endlich soweit ist...
 
Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass ein Fahranfänger mit GTI einen Unfall hat, ist geringer als die Unfallwahrscheinlichkeit eines Fahranfängers ohne GTI.

Da Du Dich damit auszukennen scheinst… sag das mal dem Versicherungsmathematiker der die Prämien ausrechnet.

Im Übrigen sollte Dir, wenn ich Deine Signatur richtig deute, aufgefallen sein das der Golf GTI nur ein Beispiel war. Da hätte auch Opel Astra von Hans Mustermann stehen können, wäre aber nicht so plakativ um zu unterstreichen was ich meine…

So ein selbstfahrendes Auto ist sicher sicherer als von Menschen gelenkte Autos. Hauptunfallursache Nr.1 sind menschliche Fehler und nicht technische Defekte
 
Es stimmt schon, dass Anfänger öfters einen Schaden haben, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Unfall eines Anfängers wahrscheinlich mit einem Sportwagen passiert, um einiges geringer.

Das ergibt sich daraus, dass es mehr Informationen gibt und die Fläche / Menge kleiner wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer deiner Bekannten seine Ex am Empire State Building trifft ist verschwindend gering, ist aber genau einem Freund von mir passiert.

Wenn man das jetzt aber auf 7 Milliarden Menschen hochrechnet und die Informationslage verringert, dann wird das sicherlich mehrmals im Jahr passieren.