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Magazin Tim Cook wollte krebskrankem Steve Jobs einen Teil seiner Leber spenden

Cook ist in meinen Augen ein sehr komischer Kauz. Ehrlichgesagt empfand ich Steve dagegen nicht so! Und ja ich habe das Buch von Walter Isaacson gelesen. Weil ich wissen wollte ob das alles so stimmt, das Buch hat eher genau das Gegenteil bei mir bewirkt! Genau deswegen komme ich zum Eindruck, Steve war kein bisschen komisch in meinen Augen. Er ist meinen Asperger-Verhalten sogar sehr sehr ähnlich gewesen! Ich kann vieles nachvollziehen. Und zu Cook - Machen und einfach schweigen sollte die Devise sein. Wer groß über seine positiven Taten schwadroniert bekommt immer einen etwas faden Beigeschmack.
Du hast ihn sehr gut beschrieben, aber ja, Steve war ein Autist. Er hatte das Asperger-Syndrom seit frühester Jugend. Ich bin ihm in den 90´zigern persönlich begegnet und wir haben viel Spaß mit einander grhabt. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Weis jemand ob und wann das Buch auf deutsch erscheint?
 
Ich selbst finde es nach wie vor schade das Steve nicht mehr lebt, Cook hingegen finde ich bei den Präsentationen immer ein wenig komisch. Steves Präsentationen waren immer legendär. 2007: Die erste iPhone Präsentation, und die Masse tobte, das war einfach hammer!

Die Apple Watch denke ich ist Tim Cooks erstes Baby was er sein Eigen nennen darf, ich bin gespannt wie es bei Apple mit Cook weiter geht.

Das Buch werde ich mir trotzdem lesen.
 
Apple hat das Buch aber gar nicht geschrieben.
das nicht, aber nahezu alle relevanten Führungskräfte haben inhaltlich ihren Teil dazu beigetragen...und im Falle Ive ja auch dem Duktus des Isaacson Buches widersprochen.

Insofern kann man da diese Linie schon ziehen...
 
Mancher Teil von Apple nimmt inzwischen Sektenähnliche Ausmaße an... Steve in allen Ehren und seine Dienste im Bereich moderne Kommunikation und IT ebenso in wirklich allen Ehren... aber er war ein Mensch mit Fehlern und guten Dingen wie "Du und ich"....

Und irgendwann ist mit dem "noch ein Steve Buch" und "noch ein Steve Film" und noch eine Aussage "wie toll das doch mit Steve war" ... eine zu viel. Ähnliches kennt man nur von "Heldenverehrung" mancher Sektengründer...

Kann man Steve nicht mal in Ruhe lassen? Muss monatlich da auch seitens Apple immer für "emotionalen" Nachschub gesorgt werden?
 
das nicht, aber nahezu alle relevanten Führungskräfte haben inhaltlich ihren Teil dazu beigetragen...und im Falle Ive ja auch dem Duktus des Isaacson Buches widersprochen.

Das verstehe ich nicht. Sollen Steves alte Kollegen/Freunde jetzt nie wieder über ihn reden, nur weil bei Apfeltalk ein paar genug davon haben? Ich verstehe auch nicht, inwiefern es das jetzt schlimmer macht, dass Jony Ive und Tim Cook das Bedürfnis haben, das Bild, das in der Isaacson-Biografie von Steve gezeichnet wird, zu korrigieren. Ich finde es eher spannend, eine neue Perspektive auf Steve Jobs zu gewinnen.

Unabhängig von aller (vielleicht) übertriebener Verehrung ist Steve Jobs eine der Figuren, die die IT geprägt haben wie nur wenige andere. Und im Gegensatz zu einem von Neumann, Touring, Zuse, etc hat er nebenher Unmengen an Leuten inspiriert. Wenn euch das nicht interessiert – lest es nicht. Für mich ist das Thema interessant. Aus historischen Gründen, weil mich die IT-Industrie interessiert. Und weil ich es spannend finde, besser zu verstehen was es an Apple war, das den Konzern so vom Rest abgehoben hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ImpCaligula: Wahrscheinlich schon, denn ohne ihn wäre die Marke Apple heute nicht das, was sie ist.
Um den "Myhtos" Apple aufrecht zu erhalten ist es sinnvoll (persönlich distanziere ich mich davon) den Hype um Steve immer immer wieder neu in den Köpfen der Kaufwilligen zu bringen. Denn nur so bekommt Apple ein Gesicht.

Seien wir ehrlich...Tim hat es bis jetzt nicht geschafft ( und wird es vermutlich auch nicht schaffen) Steve als Gesicht der Marke Apple abzulösen. Denn auch nach seinem Tod ist Steve allgegenwärtig!
...sieht man ja im Magazin
 
nwiefern es das jetzt schlimmer macht, dass Jony Ive und Tim Cook das Bedürfnis haben, das Bild, das in der Isaacson-Biografie von Steve gezeichnet wird, zu korrigieren. Ich finde es eher spannend, eine neue Perspektive auf Steve Jobs zu gewinnen.

Lies' dir deinen Beitrag nochmal durch: Neue Perspektive auf Jobs' Leben - prima, gute Sache. Aber das ist es ja nicht, was kritisiert wird, sondern der erste Teil des zitierten Satzes: Ive & Cook haben das Beduerfnis, das Bild welches Steve Jobs in seiner autorisierten Biographie von sich selbst gezeichnet hat zu korrigieren.

Und das ist etwas ganz anderes, insbesondere wenn sie ihn auf einen Sockel heben, auf den er sich selbst gar nicht gestellt hat.
 
Das verstehe ich nicht. Sollen Steves alte Kollegen/Freunde jetzt nie wieder über ihn reden, nur weil bei Apfeltalk ein paar genug davon haben?
Das beurteile ich nicht...mir ging es eher darum, dass die Aussage fiel, Apple solle ihn doch in Frieden ruhen lassen und Du argumentiertest, dass Apple das Buch ja nicht geschrieben hat.

Mir ging es lediglich darum, dass Apple sehr wohl Einfluss darauf hatte...
 
Das beurteile ich nicht...mir ging es eher darum, dass die Aussage fiel, Apple solle ihn doch in Frieden ruhen lassen und Du argumentiertest, dass Apple das Buch ja nicht geschrieben hat.

Mir ging es lediglich darum, dass Apple sehr wohl Einfluss darauf hatte...

Es ist ja nicht so, dass Apple jedes Jahr an Steves Todestag in allen Apples Stores Schwarz tragen lässt. Wenn ich jetzt darüber nachdenke – ich kann mich nicht daran erinnern, dass er für irgendwelche PR-Stunts hinhalten musste.

Aber reden einzelne Freunde, die bei Apple und in anderen Firmen arbeiten, noch über Steve Jobs? Klar! Würde ich vermutlich auch. Ich bin mir sicher, dass der ganz schön Eindruck hinterlassen hat bei seinen alten Freunden und Kollegen.
 
Lies' dir deinen Beitrag nochmal durch: Neue Perspektive auf Jobs' Leben - prima, gute Sache. Aber das ist es ja nicht, was kritisiert wird, sondern der erste Teil des zitierten Satzes: Ive & Cook haben das Beduerfnis, das Bild welches Steve Jobs in seiner autorisierten Biographie von sich selbst gezeichnet hat zu korrigieren.

Und das ist etwas ganz anderes, insbesondere wenn sie ihn auf einen Sockel heben, auf den er sich selbst gar nicht gestellt hat.

Sie heben ihn auf den Sockel, auf dem sie ihn immer gesehen haben. Der Isaacson-Sockel ist ihnen zu niedrig. Das ist eine neue Perspektive. Selbst wenn du das "ganz" unterstreichst.
 
Aber reden einzelne Freunde, die bei Apple und in anderen Firmen arbeiten, noch über Steve Jobs? Klar! Würde ich vermutlich auch. Ich bin mir sicher, dass der ganz schön Eindruck hinterlassen hat bei seinen alten Freunden und Kollegen.
na ja, wenn Du der Ansicht bist, dass Interviews für Bücher etc. ausschliesslich aus prägnantem Eindruck auf die Protagonisten entstehen, dann finde ich das, gelinde gesagt, etwas naiv...
 
na ja, wenn Du der Ansicht bist, dass Interviews für Bücher etc. ausschliesslich aus prägnantem Eindruck auf die Protagonisten entstehen, dann finde ich das, gelinde gesagt, etwas naiv...

Kannst du das nochmal umformulieren? Ich verstehe nicht was du mit dem eingefetteten Text meinst.