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Tim Cook hat sich am gestrigen Mittwoch in einer Mail und mit einem Video an alle Apple-Mitarbeiter gewandt. Darin erinnert er alle daran, sich an Apples Business Conduct Policy zu halten, eine Art Verhaltenskodex. Dieser klärt und beschreibt, wie man sich als Repräsentant der Marke inner- und außerhalb der Firma zu verhalten hat. Eine gleichzeitig von Vorstandsmitglied Bruce Sewell rundgesendete E-Mail enthielt neben einer aktualisierten iBooks-Version der Verhaltensregeln auch ein Video, in welchem Tim Cook über eben diese Regeln spricht.[PRBREAK][/PRBREAK]

Der Grund für diese mahnenden Worte nennt Apple erwartungsgemäß nicht. Es ist deshalb unklar, ob es eventuell einen dem Unternehmen bekannten Fall von gravierendem Fehlverhalten in den eigenen Reihen gab, welcher die Chefetage zu diesem Schritt veranlasste. Möglich wäre die Verärgerung über durchgesickerte Informationen zu noch nicht veröffentlichten Produkten. Hier ist aber ebenso unklar, ob dies auf Vergehen der eigenen Mitarbeiter oder der der Zulieferer zurückzuführen ist.
Das Dokument beschreibt ziemlich genau, wie sich ein Angestellter von Apple gegenüber Kunden, Behörden oder Geschäftspartnern verhalten soll. Außerdem wird darin über einzuhaltende, rechtliche Grundsätze einiger Gesetze gegen Monopolbildung und Korruption gesprochen. In besagtem Video zitiert Tim Cook sogar Martin Luther King Jr und nennt dabei den Satz, dass die Zeit immer richtig wäre, das Richtige zu tun. Gleichzeitig ist er davon überzeugt, dass man bei Apple das Richtige tue, ermahnt aber auch alle, über sämtliche Dinge zu sprechen die nicht den Standards entsprechen würden, anstatt sie zu verheimlichen.
Der genaue Wortlaut der Mail von Sewell liegt 9to5mac vor. Dabei erwähnt er erneut die Wichtigkeit dieser Regeln und dass die Beliebtheit bei den Kunden auch durch dieses Verhalten erreicht wurde. Er erwarte von jedem Mitarbeiter, dass er jede Verhaltensregel versteht und einhält. Ferner weist er auf die aktualisierte Version hin und ein Angestellter solle keine Angst haben, sich bei einem möglichen Vergehen zu melden. Dabei nennt er auch die Möglichkeit, sich anonym an eine entsprechende Hotline zu wenden.
via 9to5mac

Der Grund für diese mahnenden Worte nennt Apple erwartungsgemäß nicht. Es ist deshalb unklar, ob es eventuell einen dem Unternehmen bekannten Fall von gravierendem Fehlverhalten in den eigenen Reihen gab, welcher die Chefetage zu diesem Schritt veranlasste. Möglich wäre die Verärgerung über durchgesickerte Informationen zu noch nicht veröffentlichten Produkten. Hier ist aber ebenso unklar, ob dies auf Vergehen der eigenen Mitarbeiter oder der der Zulieferer zurückzuführen ist.
Das Dokument beschreibt ziemlich genau, wie sich ein Angestellter von Apple gegenüber Kunden, Behörden oder Geschäftspartnern verhalten soll. Außerdem wird darin über einzuhaltende, rechtliche Grundsätze einiger Gesetze gegen Monopolbildung und Korruption gesprochen. In besagtem Video zitiert Tim Cook sogar Martin Luther King Jr und nennt dabei den Satz, dass die Zeit immer richtig wäre, das Richtige zu tun. Gleichzeitig ist er davon überzeugt, dass man bei Apple das Richtige tue, ermahnt aber auch alle, über sämtliche Dinge zu sprechen die nicht den Standards entsprechen würden, anstatt sie zu verheimlichen.
Der genaue Wortlaut der Mail von Sewell liegt 9to5mac vor. Dabei erwähnt er erneut die Wichtigkeit dieser Regeln und dass die Beliebtheit bei den Kunden auch durch dieses Verhalten erreicht wurde. Er erwarte von jedem Mitarbeiter, dass er jede Verhaltensregel versteht und einhält. Ferner weist er auf die aktualisierte Version hin und ein Angestellter solle keine Angst haben, sich bei einem möglichen Vergehen zu melden. Dabei nennt er auch die Möglichkeit, sich anonym an eine entsprechende Hotline zu wenden.
via 9to5mac
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