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Tim Cook überreicht Trump US-gefertigtes Glas auf Goldsockel

Apfeltalk Redaktion

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Bei der Ankündigung des American Manufacturing Program im Oval Office überreichte Apple-Chef Tim Cook Präsident Donald Trump ein einzigartiges Geschenk: ein Glasstück aus Kentucky, das speziell für Trump graviert wurde, und auf einem Sockel aus 24-karätigem Gold aus Utah steht. Während der Pressekonferenz betonte Cook, dass das Geschenk die Investitionen Apples in die US-Produktion symbolisiert, die in den nächsten vier Jahren 600 Milliarden US-Dollar betragen sollen.

Trump lobte die Fertigung in den USA und die Gravur auf dem Geschenk hebt die Bedeutung des Anlasses hervor. Apple plant, durch dieses Programm neue Arbeitsplätze zu schaffen und Produktionskapazitäten auszubauen. Was haltet ihr von Apples Engagement in der US-Produktion und dem Geschenk an Trump? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Made in China wird wegfallen und die US-Preise werden wohl nachgebessert werden.
 
Win-Win für beide Seiten.
Trump mag es, wenn Leute sich bei ihm einschleimen und braucht gute Schlagzeilen.
Apple spart Abermilliarden dadurch, dass sie von den Mikrochips-Zöllen ausgenommen werden für den schmalen Preis von ein paar lustigen Versprechungen in die US-Produktion zu investieren (was vmtl eh in großen Teilen schon geplant war), einer lustigen gravierten Glasplatte (Designed von einem Militär-Veteranen für den noch besseren Eindruck) und Tim Cooks Rückgrat.
Im Sinne der Firma und der Aktieninhaber ein guter Schritt, wie man auch am Aktienkurs sehen kann und dass Tim Apple nicht vorhat den moralischen Gegenstandpunkt zu Trump zu vertreten war spätestens nach der Spende zur Inauguration klar.

Man muss ihm aber zugute halten, dass es dadurch möglich war, dass Apple bisher von allen "ihr müsst eure Vielfältigkeits- und Gleichberechtigungsprogramme streichen" und ähnlichen Geschichten komplett verschont geblieben ist.
Tim spielt da schon ein gutes Spiel indem er der einzige ist, dessen Reputation Schaden nimmt, was Apple auf der anderen Seite erlaubt weiterhin eine bunte Firma zu sein und von den Zöllen relativ unbetroffen zu sein.

Moralisch fände ich es auch besser, wenn die ganzen Tech-Heinis dem Trump die kalte Schulter zeigen würden, aber das ist halt nicht zu erwarten, dass sich da eine Front bildet. Zumindest nicht so kurz nach der Wahl.
 
Sorry Leute aber was ein A.....kriecher

Ok, deine Reaktion wäre also: Du würdest dich dort maximal auflehnen, was zur Folge hätte, dass die Adminstration Mittel einsetzt, die deinem Unternehmen massiv schaden werden. In der Folge wirst du massiv an Umsatz und Kunden verlieren (Produkte zu teuer, ggf. Einschränkungen beim Im-/Export deiner Produkte und vieles mehr).
Das führt dazu, dass du einem Haufen der bei dir angestellten Menschen über kurz oder lang einen Handschlag geben wirst, um sie in die Arbeitslosigkeit zu entlassen. All das, anstatt einem Egomanen sein Ego zu streicheln, in dem Wissen, dass er in ein paar Jahren weg ist.

Habe ist das so richtig zusammen gefasst? Insbesondere den Teil, in dem du einfach die Lebensgrundlage vieler Arbeitnehmenden risikierst? Oder ist die Welt vielleicht doch ein ganz klein wenig komplizierter, gerade wenn man ein multinationales Unternehmen mit hunderttausenden von Beschäftigen, Zulieferern etc. pp. führt?
 
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Wenn du so einen launischen Präsidenten hast, noch dazu einen der über seine Kanäle ständig Krawall macht, bleibt dir nichts anderes übrig als zu katzbuckeln. Apple hat noch drei Jahre mit dem zu tun, da darf man gespannt sein, ob die Fabriken über die Planung hinauskommen. Nach der nächsten Wahl wird es spannend ob das umgesetzt wird.
 
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Das wird schon bei den Midterms nächstes Jahr spannend.
 
Und deshalb ist Kritik daran nicht zulässig? Das man nicht im luftleeren Raum agiert ist schon klar. Aber es ist nicht ausgemacht das es bald vorbei ist und mit Vance wird ja schon ein Nachfolger in‘s Spiel gebracht der noch kantiger für Qualität steht. Und sicher, ein Narzisst wie Trump will hofiert werden.
Aber der Eindruck das hier eine Schleimspur gezogen wird darf auch geäußert werden. Es ist schon verwunderlich wenn ein Konzern, der weltweit selbstbewusst auftritt und selbst Regierungen gegenüber seine Vorstellungen durchaus durchsetzen kann hier solche Gesten zeigt.
 
Ok, deine Reaktion wäre also: Du würdest dich dort maximal auflehnen, was zur Folge hätte, dass die Adminstration Mittel einsetzt, die deinem Unternehmen massiv schaden werden. In der Folge wirst du massiv an Umsatz und Kunden verlieren (Produkte zu teuer, ggf. Einschränkungen beim Im-/Export deiner Produkte und vieles mehr).
Das führt dazu, dass du einem Haufen der bei dir angestellten Menschen über kurz oder lang einen Handschlag geben wirst, um sie in die Arbeitslosigkeit zu entlassen. All das, anstatt einem Egomanen sein Ego zu streicheln, in dem Wissen, dass er in ein paar Jahren weg ist.

Habe ist das so richtig zusammen gefasst? Insbesondere den Teil, in dem du einfach die Lebensgrundlage vieler Arbeitnehmenden risikierst? Oder ist die Welt vielleicht doch ein ganz klein wenig komplizierter, gerade wenn man ein multinationales Unternehmen mit hunderttausenden von Beschäftigen, Zulieferern etc. pp. führt?
So wie du es schreibst erinnert es mich stark an Deutschland vor ein paar Jahrzehnten.
 
Und deshalb ist Kritik daran nicht zulässig?

Diese "Kritik" ist irgendwie unsinnig. Und das aus mehreren Gründen:
1. Weil sie die Komplexität der Situation unterschlägt. Würde man dieser angemessen Rechnung tragen, wäre es schon deutlich schwieriger eine Kritk zu benenen.
2. Das schließt direkt an 1. an: Sie ist in keiner Form konstruktiv, da sie überhaupt keine ernsthafte Option/Alternative aufzeigt. Sich pauschal in Maximalstandpunkten zu ergehen, ist nicht konstruktiv.
3. Wieder einmal findet dabei ein Outsourcing der eigenen Verantwortung statt, über das dann aber ungern gesprochen wird, weil das ja unangenehm wäre. Oder anders gesagt: Da wird dann in Foren und Kommentaren drüber geketzt, dass das ja "schlimm", gar "unmoralisch" oder was auch immer wäre, was Apple da macht - und die daraus folgende Konsequenz ist, dass man auf die nächste Keynote hinlechzt, um sich das nächste Apple-Gadget zu kaufen. Nur ist es eben viel leichter, andere zu kritisieren, als bei sich selbst anzusetzen.


Aber es ist nicht ausgemacht das es bald vorbei ist und mit Vance wird ja schon ein Nachfolger in‘s Spiel gebracht der noch kantiger für Qualität steht.

Wobei man hier ja, trotz aller auch berechtigten Kritik, die Frage stellen kann: Und? Ich meine, auch wenn mir Trump/Vance nicht zusagen und ich ein deutliches Problem z.B. auch mit verschiedenen Parteien und deren Ergebnissen in der EU bzw. auch konkret in DE habe: Es ist der Ausfluss demokratischer Prozesse.
Man kann sich lang und breit drüber streiten, was zu solchen Ergebnissen geführt hat, aber irgendwie muss man eben auch anerkennen, dass es offenkundig einen nicht geringen Teil oder sogar eine Mehrheit gibt, die sowas unterstützen. Eine pauschale, vielleicht sogar populistische, Kritik, vielleicht sogar mittlerweile aus einer Minderheit heraus, erwecke dann schnell einen faden Geschmack - nämlich das eigene Weltbild über das der anderen stellen zu wollen. Was die Frage aufwirft: Mit welchem Recht eigentlich?


Aber der Eindruck das hier eine Schleimspur gezogen wird darf auch geäußert werden.
Kann man machen. Aber wo ist da Mehrgewinn? Wir werden uns wahrscheinlich mit gewisser Mehrheit darauf einigen können, dass Trump doof ist und das "uns" das Verhalten einiger Unternehmen im Umgang mit der Trump-Adminstration (oder China, oder Indien, oder...) nicht passt. Das ist aber in der tausendsten Wiederholung nichts nichts neues. Was mich eher interessieren würde: Was wäre denn - konstruktiv betrachtet - der bessere Weg. Und zwar realistisch gangbar und nicht im Sinne von "voll dagegen". Die Auswirkungen aus sowas habe ich oben schon skizziert.

Es ist schon verwunderlich wenn ein Konzern, der weltweit selbstbewusst auftritt und selbst Regierungen gegenüber seine Vorstellungen durchaus durchsetzen kann hier solche Gesten zeigt.
Ich glaube, da bist du eher dem Marketing und der PR aufgesessen. Apple hüpft, wie jedes andere Unternehmen auch, wenn Xi es in China sagt und sie reichen Trump das Taschentuch, wenn der niest. Und ebenso reagieren sie in der EU, wenn sie müssen.
Natürlich nehmen sie Einfluss und haben Gewicht - aber trotz nach außen gezeigter Stärke haben sie letztlich nur zwei Optionen: Sich den Regeln zu unterwerfen oder eben den Markt am Ende zu verlieren.

So wie du es schreibst erinnert es mich stark an Deutschland vor ein paar Jahrzehnten.

Ja und das ist eine Entwicklung, die wir als Gesellschaft in der Hand haben - durch Wahlen und Kaufentscheidungen. Es kann aber nicht sein, dass wir unsere ureigenste persönliche und gesellschaftliche Verantwortung auf Dritte übertragen, weil das für uns bequemer ist.
Alternativ bin ich ja auch immer noch für eine differenziertere Darstellung und Lösungsoption zu haben. Bisher war die aber in den vorigen Beiträgen, sagen wir, eher eindimensional - und damit: sinnfrei und leer.
 
@SomeUser Die Wirtschaft braucht Trump oder Trump braucht die Wirtschaft? Vielleicht muss/kann man das oder auch ersetzen durch ein und.

Deshalb verstehe ich schon auch, wenn man sagt, dass Apple vor ihm einknickt, ist nicht richtig.

Das ganze ist wirklich komplex - aber es sollte nicht passieren, dass DT einfach alles machen kann, was er will. Aber scheinbar ist es so und die ganze Welt sieht zu, manche denken, dass er verrückt ist, aber letzten Endes macht er immer noch, was er will.
 
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Und zwar realistisch gangbar und nicht im Sinne von "voll dagegen". Die Auswirkungen aus sowas habe ich oben schon skizziert.
Vielleicht schon mal Trump nicht auch noch ein Pokal überreichen?

Aber vielleicht versteht man das als Europäer auch nicht 🤷‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht schon mal Trump nicht auch noch ein Pokal überreichen?

Aber vielleicht versteht man das als Europäer auch nicht 🤷‍♂️

Ich bin wohl der falsche Adressat für den Sarkasmus. Ich finde das auch nicht toll. Aber egal, ob ich das doof finde oder gar mit Ironie überziehe: Es ändert erst mal nichts an der Realität.
 
@SomeUser Die Wirtschaft braucht Trump oder Trump braucht die Wirtschaft? Vielleicht muss/kann man das oder auch ersetzen durch ein und.

Langfristig mag dem so sein. Kurzfristig ist es anders: Politisch können quasi "sofort" Regelungen umgesetzt werden, die dich als Unternehmen benachteiligen. Ob du dann mittel- bis langfristig darauf reagieren kannst, steht auf einem anderen Blatt. Auf der anderen Seite sieht man ja bei Apple, dass die Optimierung der Lieferketten quer durch die Welt eben keine Sache ist, die von jetzt auf gerade aufgebaut werden konnte, geschweige denn jetzt mal eben so angepasst werden könnte.
Eine Reaktion eines Unternehmens, z.B. die vollständige Verlagerung ins Ausland, wäre also deeeutlich langwiriger - wenn du bis dahin überlebst.



Das ganze ist wirklich komplex - aber es sollte nicht passieren, dass DT einfach alles machen kann, was er will. Aber scheinbar ist es so und die ganze Welt sieht zu, manche denken, dass er verrückt ist, aber letzten Endes macht er immer noch, was er will.

Man könnte ja mal selbstkritisch überlegen: Wenn "global player" dem nichts entgegen setzen können, ganze Staaten sich dem (leider!!) beugen und selbst Staatenbünde keine Antwort finden: Vielleicht ist dann ein einfaches "ne, machen wir nicht", eben tatsächlich keine ernsthafte Option.

Aber die muss man doch nicht gut finden? Deine Post lesen sich aber so.

Nein, das interpretierst du da rein. Wenn du dir mal meine Beiträge durchliest, wirst du feststellen, dass ich ausschließlich die Lage bschreibe. Eine Meinung über das Vorgehen von Trump bzw. der Reaktion anderer habe ich da bisher kaum zum Ausdruck gebracht.

Oder anders: Ich beschreibe nur, dass was Schulhofschläger macht. Ganz sachlich. Und warum ihm die anderen Kinder ihr Taschengeld geben. Und weil die anderen Kinder nur in der zweiten Klasse sind und der Schläger mit 18 Jahren noch in der sechten Klasse, ist der halt größer und stärker. Das ist meine Beschreibung. Wenn du da nun rausliest, dass ich das gut finde, mag das sein - ich habe das aber niemals geschrieben. Und es ist nicht meine Meinung dazu.

Losgelöst davon: Ich kann DT und seinem Vorgehen exakt nichts abgewinnen und würde mir tatsächlich eine gänzlich andere Entwicklung wünschen. Nur ist es eben unerhebllich, ob/was ich(!) toll finde oder wie meine Meinung dazu ist. Ich kann etwas noch so schei**e finden - das ändert nichts an den Fakten. Und daran, warum bestimmte Dinge passieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke große Teile der Empörung über Tim Cooks move, sind verständlich, aber leider naiv.

Wenn man sich anschaut, dass hinter Trump mit JD Vance der wahre nächste Präsident steht, der die Agenda von Curtis Yarvin umsetzt, dann geht es darum die USA abzuschotten egal um welchen Preis.

Solange es keine nennenswerten Kräfte gibt, die in den USA den eingeschlagenen Weg umkehren, müssen WIR, der Westen uns auf eine neue USA einstellen.

Bzgl. Tim Cook heißt dies: Er muss Apple, ein global produzierendes und auf eine funktionierende Weltwirtschaft bauendes Unternehmen trumpfähig machen. …und das heißt am golden Hof des Autokraten wohlfeile Devotionalien zu spenden.

JA! Absurd und widerlich, aber L E I D E R nötig…