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Jerseymac
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Von besorgten Kunden und Fans, die Steve Jobs nachtrauern, wird häufig die fehlende Innovation in den letzten Jahren als Kritikpunkt genannt. Ein kurzer Blick in die Vergangenheit zeigt aber, dass dieser nicht unbedingt begründet ist. Lässt man Innovationen im Bereich der Macs – und damit auch den erst vor wenigen Wochen gestarteten Mac Pro – außer Acht, lassen sich vor allem folgende Produkte nennen: Der iPod im Jahr 2001, das iPhone im Jahr 2007 und das iPad im Jahr 2010. Vertraut man den Aussagen von Tim Cook, wird sich im Jahr 2014 mindestens ein weiteres Produkt in die Liste gesellen.
Via MacRumors
Vielen Dank Martin Wendel, für das Aufgreifen dieses Themas.
Die hier genannten Produkte fallen jedoch alle noch ja in die Ära Jobs.
Jegliche Diskussion über fehlende Innovation nur als Trauerarbeit von Fans zu begreifen, erklärt manche Auswüchse, greift insgesamt aber sicherlich zu kurz.
Ein souveräner unaufgeregter Umgang mit der Thematik ist meines Erachtens besser als ein ängstliches Totschweigen, oder ein aggressives Negieren jeglicher negativer Entwicklung durch den Wegfall einer charismatischen Persönlichkeit.
Entwicklungen wie der MacPro sind immer eine gute Antwort um unbegründete Kritik verstummen zu lassen.
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