• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

The Verge: Das Apple-Jahr 2015 war nur "in Ordnung"

Ich habe derzeit ein MBA Mid 2011, also ein Gerät, das etwa dem Leistungsniveau des MB entspricht.

Ich weiß noch nicht, ob das ein Grafikleistungs-Problem ist, aber bei zwei Displays im Xen habe ich ziemliche Schwierigkeiten mit extrem langsamer Grafik (z. B. beim Bewegen von Fenstern). Ansonsten ist das MBA ganz OK.
Zusammengefasst würde dir also die Leistung des MacBooks vermutlich reichen, aber du beschwerst dich trotzdem darüber, dass ein kompakteres, leichteres, aktuelleres und schöner designtes (gut, da kann man vielleicht drüber streiten) Gerät mit besserem Display bei ca. vergleichbarem Preis weniger Leistung hat als ein MacBook Air? Das ergibt natürlich viel Sinn.

Das hilft mir nichts, weil die Displays meiner Kunden immer noch konventionelle Displays mit DVI-Eingang sind. Solange die ihren Dienst tun, werden die für mich auch keine anderen da hinstellen.
Wenn du so sehr auf die Hardware der Kunden angewiesen bist (und die Anschluss-technisch einige Jahre zurückliegen), solltest du das wohl tatsächlich auch beim Laptop-Kauf berücksichtigen.

Die arbeiten alle mit Subnotebooks - der einzige, der keine zwei Displays anschließen kann, ist der mit dem Apple. Alle anderen haben zwei Displays an ihre Dockingstation angeschlossen.
Ich wage mal zu behaupten, dass auch ein Subnotebook aus dem Jahre 2011 nicht gut mit zwei externen FHD-Displays + eingebauter Bildschirm zurechtkommen würde.

Es mag ja sein, dass in fünf Jahren USB-C auch bei diesem Kunden Standard ist. Das hilft mir aber jetzt nichts und in fünf Jahren sicher auch nichts, weil Apple dann wahrscheinlich schon die nächste Generation verbaut, die mein Kunde dann wieder nicht hat.
So viel ändert sich an den Anschlüssen nun auch wieder nicht. Das einzige, was in naher Zukunft wohl wegfallen wird, ist Thunderbolt 2 bzw. MiniDisplayPort, das durch Thunderbolt 3 / USB-C ersetzt wird. Und ob du jetzt einen TB2/MiniDisplayPort > DVI Adapter oder einen TB3/USB-C > DVI Adapter verwendest, ist ja letztendlich (vermutlich) recht irrelevant.
 
Was man Apple allerdings in diesem Jahr schon ankreiden kann ist die Tatsache das das neue MacBook das einzige Gerät von Apple ist das den neuen USB-C Anschluss bekommen hat, obwohl es neue MBP und neue iMacs gab, nicht gerade ein Statement pro-USB-C...
 
  • Like
Reaktionen: 10tacle
Was man Apple allerdings in diesem Jahr schon ankreiden kann ist die Tatsache das das neue MacBook das einzige Gerät von Apple ist das den neuen USB-C Anschluss bekommen hat, obwohl es neue MBP und neue iMacs gab, nicht gerade ein Statement pro-USB-C...
Ja, das kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Spätestens mit Thunderbolt 3 werden sie aber alle USB-C bekommen. Ich schätze mal das wird im nächsten Jahr soweit sein, wenn sämtliche Macs auf Skylake umgestellt sind.
 
Dagegen stinkt das MacBook Air aber sowas von ab. Der eine Anschluss des MacBook ist letztendlich mächtiger als alle Anschlüsse am MacBook Air zusammen.

Möglich, aber erstens ist das (noch) Zukunftsmusik und zweitens hat das MacBook eben nur EINEN Anschluss.

Vor allem stinkt glaub ich eher die Leistung eines MacBooks als Dockbasis ziemlich gegen die eines Airs ab.
 
Die anderen Hersteller haben doch ebenfalls Zeit, ihre Produkte weiter zu entwickeln und zu verbessern. Im Gegensatz zu Apple haben diese sogar schon Erfahrungen mit Produkten im Markt, was enorm hilfreich für zukünftige Produkte ist.
Wir reden aber nicht von anderen Herstellern, sondern von Apple.
Könntest Du bitte mal aufführen, was die Konkurrenz besser macht?
Wozu? Es geht nicht darum, was die Konkurrenz macht oder kann, sondern darum was Apple macht.
Ich fange jetzt bestimmt nicht an die Uhren anderer Hersteller mit der Apple Watch zu vergleichen, denn wohin das führt, wissen wir alle.
 
Möglich, aber erstens ist das (noch) Zukunftsmusik und zweitens hat das MacBook eben nur EINEN Anschluss.
Ich sehe das jetzt schon am Lumia 950 mit USB-C. Da kannst du alles dranhängen – vom Monitor bis zu USB-Sticks, Tastaturen & Co. Derzeit braucht man dafür halt noch Adapter, aber mit der Zeit wird sicher immer mehr Peripherie auf den Markt kommen, die direkt mit USB-C ausgestattet sind (gibt ja jetzt schon ein paar USB-Sticks und so Zeugs).
 
USB-C ist definitiv die Universal-Schnittstelle der Zukunft.

Apple hat hier völlig zu Recht die Vorreiterrolle übernommen.
Endlich haben wir einen Standard der nicht nur sehr hohe Datenraten erlaubt, sondern auch noch stromhungrige Geräte versorgen kann.

Warum man hierüber jetzt auch wieder jammert das man dem Kabel- und Adaptersalat nun endlich und ein für alle Male ein Ende setzt verstehe ich nicht wirklich.
 
...
Wozu? Es geht nicht darum, was die Konkurrenz macht oder kann, sondern darum was Apple macht.
Ich fange jetzt bestimmt nicht an die Uhren anderer Hersteller mit der Apple Watch zu vergleichen, denn wohin das führt, wissen wir alle.
Sehe ich ein bisschen anders. Solange es um Produkte geht, die ein Alleinstellungsmerkmal darstellen okay. Aber gerade im Vergleich mit Produkten, die andere Firmen alternativ anbieten, kann man schon erkennen, wo Apple steht.

Ich zum Beispiel habe die Apple Watch und bin sehr zufrieden damit, weil ich sie als das betrachte, was sie für mich persönlich ist. Ein nettes Gadget.
Mir selber fehlt aber vollkommen die Erfahrung im Vergleich zu den entsprechenden Uhren mit Android. Rein optisch gefallen mir da einige Produkte mittlerweile sogar schon besser, weil ich einfach der "Runde-Uhr-Typ" bin.
So eine Android-Watch lässt sich aber nicht im gleichen Umfang im Apple-Ökosystem nutzen, wie die AppleWatch.

Kann man nun die Funktionalität einer GoogleWatch im "Ökosystem" Android mit jener einer AppleWatch in iOS vergleichen? Ist die Konkurrenz genau so gut, wie ich die AppleWatch mit wenigen Abstrichen unter iOS erlebe?

Andersherum gefragt, warum wird die AppleWatch als Fail betrachtet? Sind die anderen besser?
 
So eine Android-Watch lässt sich aber nicht im gleichen Umfang im Apple-Ökosystem nutzen, wie die AppleWatch.
Warum nicht?
Andersherum gefragt, warum wird die AppleWatch als Fail betrachtet? Sind die anderen besser?
Ob die anderen Uhren besser sind muss jeder für sich selber entscheiden. Können tut die Apple Watch definitiv nicht mehr.
Der Fail bezieht sich auf drei Punkte:
a) das Design
b) der Preis
c) kann nichts was andere Uhren nicht auch können
 
@Cohni
Ich bin mir nicht sicher was die Leute von der Apple Watch erwartet haben, das die können soll, vermutlich wissen die meisten das nicht mal selber...
Ich denke die Enttäuschung rührt daher das die Uhr "nur" das kann was zuvor schon absehbar war, aber eben nicht mehr.
Je nach dem mit welcher Erwartungshaltung man der Uhr begegnet ist man dann eben enttäuscht oder eben zufrieden...
 
  • Like
Reaktionen: Cohni
Also ich hätte mir gewünscht das die Apple Watch wie R2D2 Prinzessin Leia projezieren kann. Es enttäuschte mich so sehr, ich möchte nie eine Apple Watch haben. "schnief"
 
Warum man hierüber jetzt auch wieder jammert das man dem Kabel- und Adaptersalat nun endlich und ein für alle Male ein Ende setzt verstehe ich nicht wirklich.

Gegen USB-C spricht gar nichts.

Nur wenn man dann in das 12er nur einen Port ein pflanzt! Dein "endlich kein Adaptersalat" ist für mich blanker Hohn. Schau mal drüben im 12 MB Thread mein Posting mit meinem Adaptersalat an den ich habe....

Und zum Thema Adaptersalat... ist man 2015 - denn um das Jahr geht es ja hier und nicht was wird - oder? - bei Apple bestens bedient....

iPhone und Tablets mit Lightning ... Mac mit Thunderbolt... gekaufte externe Geräte mit Thunderbolt ... Und ein 12er MacBook welches ich weder an die TB Geräte noch an das hauseigene Thunderbolt Display bekomme...

Also ich kann dir ja mal ein Bild machen von allen Adaptern die ich aktuell 2015 für meine iDevices und Mac Rechner habe und bei Kunden auch brauche... das ist ein richtiger Haufen... im Wert von mehreren hundert Euro ...

Es geht hier um heute 2015...
Und aus Sicht der Schnittstellen sehe ich da aktuell keine klare Linie...
 
Ganz spezielle Anwendungsfälle meinerseits wären z.B. die Steuerung meines HUE-Systems per Siri über die Watch, was bis auf wenige Ausnahmen ausgezeichnet funktioniert. Die Quasseltante von Google hat naturgemäß keine Anbindung zu HomeKit. Ich weiß nicht, ob es da Alternativen in der Androidwelt gibt.

Eine andere spezielle Geschichte wäre die Steuerung iTunes/Airplay über die Remote App auf der Watch. Das kann eine Android Uhr mit Sicherheit auch nicht.
Ich verteile meine Musik über iTunes auf dem Mac via Airplay über mehrere AE in der ganzen Wohnung. Über die Uhr kann ich z.B. wunderbar die Lautstärke regeln.

Das sind halt die Vorteile der AW im Ökosystem Apple.
 
Nur wenn man dann in das 12er nur einen Port ein pflanzt!
Ist für mich kein Widerspruch.

Das 12" ist eindeutig auf Miniaturisierung getrimmt.

Wie viel Schnittstellen sollten es denn sein? Vier? Sechs ?

Da USB-C eine universelle Schnittstelle ist müssten es zum vollen Funktionsumfang eines "normalen" Notebooks wohl mindestens 4 Stück sein. (Ladegerät, Monitor, Eingabegerät wie z. B. eine Maus und dann noch Platz für einen Mobilfunkstick)
Sieht man 4 Schnittstellen vor braucht man mehr Platz und muss um den ewig motzenden AT-Mitgliedern gerecht zu werden die 4 Schnittstellen auch mit einem halbwegs ausreichend dimensionierten Akku versorgen.

Du siehst: Jedes Ding hat 2 Seiten.
Das 12" ist eindeutig auf Minimalismus ausgelegt und will kein vollwertiges Notebook ersetzen. Das gibt der Prozessor sowieso nicht her.
 
Ganz spezielle Anwendungsfälle meinerseits wären z.B. die Steuerung meines HUE-Systems per Siri über die Watch, was bis auf wenige Ausnahmen ausgezeichnet funktioniert.
Das hat aber wenig bis gar nichts mit dem Apple Ökosystem zu tun. Und spätestens wenn du zusätzlich noch eine Lichterkette hast oder mehrere Bulbs möcht ich sehn, wie du über Siri das alles einzeln steuern willst.
Das kann eine Android Uhr mit Sicherheit auch nicht.
Uh, da wäre ich mir nicht so sicher. Es gibt genug Apps dazu und ich habe schon in diversen Berichten gelesen, dass Android und Tizen damit wunderbar klar kommen.
 
Das 12" ist eindeutig auf Minimalismus ausgelegt und will kein vollwertiges Notebook ersetzen. Das gibt der Prozessor sowieso nicht her.

Wos?
Erstens... wenn Tim meint das iPad Pro kann und soll Notebooks ersetzen - was glaubst Du was er von Deiner Aussage zum 12er sagen würde?!

Das 12er soll und kann (ein Gerät für 1500€) kein Notebook ersetzen? Was ist es dann, wenn nicht ein vollwertiger Rechner....?

Und was die Performance angeht... Du solltest meine Benchmark drüben im 12er MB Thread mal ansehen in Punkto Parallels + Windows + Visual Studio + VM in VM....

Das 12er kann kein Notebook ersetzen :D
Das wäre traurig, wenn es das nicht könnte, kann es aber locker...
 
Ganz spezielle Anwendungsfälle meinerseits wären z.B. die Steuerung meines HUE-Systems per Siri über die Watch, was bis auf wenige Ausnahmen ausgezeichnet funktioniert. Die Quasseltante von Google hat naturgemäß keine Anbindung zu HomeKit. Ich weiß nicht, ob es da Alternativen in der Androidwelt gibt.

Eine andere spezielle Geschichte wäre die Steuerung iTunes/Airplay über die Remote App auf der Watch. Das kann eine Android Uhr mit Sicherheit auch nicht.
Ich verteile meine Musik über iTunes auf dem Mac via Airplay über mehrere AE in der ganzen Wohnung. Über die Uhr kann ich z.B. wunderbar die Lautstärke regeln.

Das sind halt die Vorteile der AW im Ökosystem Apple.
So speziell müssen die Anwendungsfälle gar nicht sein. Eine AndroidWear-Smartwatch unter iOS bringt nichtmal annähernd den Funktionsumfang, den die Uhr in Verbindung mit Android liefert. Viel mehr als die Darstellung der Google-Now-Karten, Anzeige von Benachrichtigungen (aber - außer sie zu löschen - ohne Interaktionsmöglichkeit), Beantworten von Gmail-Nachrichten und Fitnesstracking bietet AndroidWear in Kombination mit iOS nicht.
 
  • Like
Reaktionen: Cohni
Das 12er kann kein Notebook ersetzen :D
Ich habe ein 12er und VM macht mir persönlich schon keinen Spaß mehr.
Glaub mir: ich würde auf Dienstreise das 15"-Retina gern zu Hause lassen wenn dies durch das 12" ersetzbar wäre.

Das ist aber leicht OT, ich will nicht das wir noch angemeckert werden. ;)
 
Das hat aber wenig bis gar nichts mit dem Apple Ökosystem zu tun. Und spätestens wenn du zusätzlich noch eine Lichterkette hast oder mehrere Bulbs möcht ich sehn, wie du über Siri das alles einzeln steuern willst.
Meine ganze Wohnung und jeder Raum ist mit den Lampen ausgestattet und natürlich habe ich auch eine Lichterkette...;). Ich habe gar keine "normalen" Lampen mehr.

Man kann jede Lampe einzeln steuern, aber auch entsprechende Szenen aktivieren.
Das Geheimnis ist hier die neue HUE-Bridge, welche kompatibel zu Apples HomeKit ist und dadurch die Steuerung per Siri und damit über die Uhr erlaubt.

Das kann mit einer Android-Uhr nicht funktionieren, wie sollte ich darüber mit Siri reden?

Das ist Apple Ökosystem in reinster Form.

Uh, da wäre ich mir nicht so sicher. Es gibt genug Apps dazu und ich habe schon in diversen Berichten gelesen, dass Android und Tizen damit wunderbar klar kommen.
Eine Android-oder Tizen-App, die einen Remotezugriff auf das iTunes und damit der Airplay-Multiroomsteuerung auf dem Mac hat ? Habe ich noch nicht gelesen, gefunden oder gehört. Kann ich mir momentan auch nicht vorstellen.

Ich lasse mich da aber gerne eines Besseren belehren und bitte Dich um ein konkretes Beispiel.
 
USB-C ist definitiv die Universal-Schnittstelle der Zukunft.

Wo haben sie denn eine "Vorreiterrolle" übernommen? Weder die ATV-Remote. noch iPhone 6S, Trackpad oder Tastatur haben den Anschluss. Auch das Skylake-Upgrade der iMacs hat denen kein USB-C beschert. Abgesehen vom Service-Anschluss des ATV hat damit exakt ein Gerät eine Buchse.

Wie kommst du da auf "Vorreiter"???

Warum man hierüber jetzt auch wieder jammert das man dem Kabel- und Adaptersalat nun endlich und ein für alle Male ein Ende setzt verstehe ich nicht wirklich.

Ich denke, den Kommentar finden wir 1:1 so hier im Forum zur Lightning-Einführung.
 
  • Like
Reaktionen: Arcane