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The Verge: Das Apple-Jahr 2015 war nur "in Ordnung"

Mit el Captain Tim Cook an Board wird das auch nicht mehr werden als in Ordnung. Dazu fehlt ihn die Vision und freidenke. Das Alleinstellungsmerkmal Apple durchdenkt Kleinigkeiten ist schon seit einiger Zeit weg und das liegt nicht an den anderen. Sondern am denken: Buchhaltung vor Perfektion.
 
Ich würd sagen gerade noch so geschafft. Mal abwarten was 2016 kommt, es gehen ja jz schon wieder angebliche Leaks des neuen 4 Zoll iPhone um welches 7C heißen soll oh man...

@Fresh_Prince

SORRY aber das MUSS sein :D

Ich musste lachen als ich das sah :DD
Kollege und ich hatten ne Wunderbaum Unterhaltung, beim googeln kam das zum Vorschein :D
tumblr_lqr95aCeU11qb6m07.jpg

Haha sehr cool. Hab nur das Bild gesehen und wusste gleicj das du mich meintest. :D

Ansonsten bin ich mit Apple zufrieden. Gut sie hatten ein paar Schnitzer, aber wer hat das mal nicht? Mal mehr mal weniger und dann mal gar nicht. Ansonsten gibt es sowas an Innovation nicht mehr viel in dem Sinne wie zu dem Zeitpunkt als das erste iPhone oder iPad kam. Es werden immer mehr die kleinen Dinge und Details die zählen. Ich sehe es eher so das Apple dadurch ganz normal nicht mehr noch viel besser werden kann. Es wird eben immer seltener. Die anderen Hersteller hatten Zeit sich immer mehr zu verbessern und aufzuschließen. Eine zweischneidige Diskussion, weil das natürlich jeder subjektiv anders sieht. Jedoch denke ich das der Punkt mit früher große Revulotion und Innovation zu jetzt eher kleinere Details" doch recht richtig ist. Das wird sich sobald wohl auch nicht ändern. Mir würde selbst nicht einfallen was jetzt so eine riesen Innovation wäre in dem Ausmaß wie zum Beispiel das iPhone damals für den Telefonmarkt. Deshalb bin ich auch nie enttäuscht vonwegen "mäh wieder keine Innovationen bla".
 
Das iPad Pro ist für mich ganz klar der Überraschungs-Hit in diesem Jahr. Nicht im Sinne von unerwartet, denn es war ja bereits im Vorfeld bekannt, sondern weil ich positiv überrascht wurde obwohl ich es anfangs noch ausgelacht hatte. Seit ich das Ding das erste Mal vor mir hatte und den Stift damit testen konnte, war mir klar, dass das alles andere als pures Spielzeug ist. Das ist ein 1a Grafiktablett, welches ich jetzt seit ein paar Wochen im Einsatz habe.

Das einzige, was ich mir hierbei gewünscht hätte, wäre, dass Apple selbst auf die Idee gekommen wäre es als externes Display einzusetzen damit man in Photoshop und co. darauf zeichnen kann. Denn genau auf diese Weise funktionieren solche Grafiktabletts, ist bei Wacom nicht anders. Nur ist man jetzt auf Drittanbieterlösungen wie Astropad angewiesen. Das funktioniert zwar super, hätte aber mit Einführung des iPad Pro als Bordmittel direkt von Apple so kommen müssen.

Dennoch. Bei der Qualität definitiv mein Produkt des Jahres und definitiv unterschätzt, zumindest für Designer.
 
Naja das FPDP in 10.11 ist echt das letzte... Zum Glück lässt sich noch das aus 10.10 nutzen....

Ich habe im verlinkten Thema bereits meine Meinung dazu geschrieben, doch seitdem habe ich Disk Utility ausgiebiger verwendet. Dass Software-RAID komplett gestrichen wurde und es eine Menge UI-seitige Bugs und Unstimmigkeiten gibt, missfiel mir damals schon. Für mich ist das Programm aber auch funktionell unzuverlässig geworden.

Bei mir sind nämlich einige Partitionsverkleinerungen/-vergrößerungen/-entfernungen scheinbar grundlos (also ohne oder ohne hilfreiche Fehlermeldung) fehlschlagen. Bei einer anderen Festplatte blieb nach einer Formatierung und Partitionierung ungenutzter Speicher übrig. Das alles war mit dem Disk Utility von Mavericks überhaupt kein Problem. Ich mache mir nun sorgen, dass dieses neue Programm meine Partitionen verunstaltet, ohne dass ich was davon mitbekomme. Generell lese ich auch öfter von Problemen mit CoreStorage und wie Disk Utility damit gar nicht so richtig klar kommt und man öfter auf diskutil zurückgreifen muss.

Überhaupt bin ich von El Capitan nicht sonderlich beeindruckt. Mich fasziniert dieses System Integrity Protection und man merkt spürbar, dass das System etwas flüssiger läuft im Vergleich zu Yosemite (aber nicht Mavericks). Dennoch irritieren mich die vielen Bugs im ganzen System, nicht nur jene die seit El Capitan da sind. Mir ist zum Beispiel unbegreiflich warum Finder sich immer noch nicht die Fenstergröße- und Position merken kann, etwas was standard jedes mit Xcode erstelltes Cocoa-Programm problemlos kann. Mir fehlt der nötige Feinschliff, sowie das Herz für Details. Es ist lange her seitdem ich zum letzten Mal ein Feature sah und dachte: ‘Das ist wirklich clever gelöst!’
 
Mir ist zum Beispiel unbegreiflich warum Finder sich immer noch nicht die Fenstergröße- und Position merken kann
Funktioniert ohne Probleme. Schwierigkeiten gab es damit in den ersten zwei oder drei Betas von 10.11.0, das ist dann aber in einer der Betas genauso schnell wieder gefixt worden. Auch die Seitenleiste merkt sich die Breite.
Hab's eben nochmal getestet.

Du weißt, dass du dafür die Alt-Taste halten musst, oder?
 
Funktioniert ohne Probleme. Schwierigkeiten gab es damit in den ersten zwei oder drei Betas von 10.11.0, das ist dann aber in einer der Betas genauso schnell wieder gefixt worden. Auch die Seitenleiste merkt sich die Breite.
Hab's eben nochmal getestet.

Du weißt, dass du dafür die Alt-Taste halten musst, oder?

Wenn du vom Dock oder vom Desktop aus ein Fenster öffnest, hat dieses bei dir die richtige Fenstergröße? Bei mir funktioniert das nur beim ‘Hauptfenster’, oder Fenstern die ich über den Menübalken öffne.
 
war doch beim ersten iPhone exakt genauso: iPhone 1: 6 Monate zwischen Ankündigung und Release, und erstes SDK 5 Monate nach Ankündigung.
Hab ich nicht mehr im Kopf, ist das aber nun eine Entschuldigung das Apple Jahre später wieder genau den gleichen Mist macht?

Damals war es aber an sich auch egal, den diese Art von Smartphone gab es nicht von anderen Herstellern. Wollte man eines mit mehr Funktionen haben (WIndows Mobile) so musste man eines nehmen welches mit einen sehr schlechten Touch Display verkauft wurde.

Der Smartwatch Sektor jedoch war bei der Veröffentlichung der Apple Watch schon da. Moto360, Samsung Gear 1 & 2, LG G Watch R etc. etc. da sollten die Angekündigten Sachen schon zum Release vorhanden sein, den der Markt ist ja da gewesen. Das sie es nicht gemacht haben, lag unteranderen nur daran das die beste Harmony nur zwischen iPhone und Apple Watch besteht und nicht zu den anderen, so das Apple sich sicher sein konnte das alle die eine solche Uhr wollen, nicht mit den zufrieden geben würden wie es zum Beispiel wäre wenn man die Moto360 mit den iPhone koppelt.
 
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@m4d-maNu
tut mir leid, ich kann deiner Argumentation nicht folgen.

Apple hat die Watch und das SDK in dem angekündigten Zeitrahmen auf den Markt gebracht. Die Features, die angekündigt waren, waren auch vorhanden. Keine Ahnung was daran "Mist" sein soll.

Dein Argument, beim iPhone wäre das damals egal gewesen, gilt genauso für die Apple Watch, denn trotz des unfertigen Eindrucks war die Apple Watch bei Release nach einhelliger Reviewer-Meinung ausgereifter als die schon am Markt befindlichen Android Wear oder Tizen Geräte, die teilweise schon in 2./3. Generation waren.

Ich bin ja selbst enttäuscht über die Watch, weil ich richtungsweisende Innovationen erhofft hatte (und in Teilbereichen auch ein schlicht besseres Produkt), aber wer den unfertigen Eindruck kritisiert, sollte nunmal nicht vergessen, dass es ein 1. Generation Produkt ist. Natürlich wirkt das unfertig im Vergleich zum iPhone, welches mittlerweile in der 9. Generation ist.
 
Das iPad Pro ist für mich ganz klar der Überraschungs-Hit

Dennoch. Bei der Qualität definitiv mein Produkt des Jahres und definitiv unterschätzt, zumindest für Designer.

Ich glaube kaum das sich Apple Gedanken gemacht hat womit Designer & Grafiker arbeiten könnten.
Dafür ist es einfach Spielzeug und es gibt für den Bereich schon länger bessere Angebote & Lösungen.
Das Ding ist für den "Massenmarkt "gedacht & konzipiert worden.
Wobei die abstruse Preisgestaltung und Zubehör Politik und die Anwendungsmöglichkeit für den gewöhnlichen Käufer dies schon wieder ausschliesst.
Nachdem die Flut von Digi Cam's ein Heer von ' Profifotografen' hat entstehen lassen, ist wohl jetzt das Ziel aus diesen Designer & Zeichner machen zu wollen.

@m4d-maNu
tut mir leid, ich kann deiner Argumentation nicht folgen.

Apple hat die Watch und das SDK in dem angekündigten Zeitrahmen auf den Markt gebracht. Die Features, die angekündigt waren, waren auch vorhanden.

Genau wie der Zeitrahmen bei Ankündigung des MacPro. Das war auch so eine dolle professionelle Nummer.
 
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Wo der Artikel meine Meinung trifft ist beim Apple TV 4. Ich bereue den Kauf keine Sekunde, ist wirklich eine tolle Plattform... Aber warum zeigt es z.B. bis heute keine iCloud-Fotomediatheken an? Die iCloud-Fotomediathek wurde mit iOS8 erfolgreich eingeführt, wird durch die Fotos-App auf OS X (nach dem Aus von iPhoto) sauber abgebildet... Warum schafft das neue Apple TV das nicht? Ansonsten zeigt das Zufriedenheitsbarometer doch wieder nach oben, Stand heute machen mir alle Geräte in meinem Apple-Mikrokosmos viel Freude (auch das Apple TV).
 
aber wer den unfertigen Eindruck kritisiert, sollte nunmal nicht vergessen, dass es ein 1. Generation Produkt ist.
In meinen Augen wäre das eine Entschuldigung, wenn Apple noch vor allen Anderen die Watch auf den Markt gebracht hätte, aber man hatte 1,5 Jahre Zeit sich bei der Konkurrenz umzuschauen und zu gucken, was kann man besser machen, was können die, was kann ich. Ist ja nicht so, dass Apple im Zeitdruck war. Nicht nach 1,5 Jahren.
 
Apple hätte das neue MacBook und das iPad pro kombinieren sollen. Im Bildschirm das iPad mit iOS und die Technik für OS X im Tastatur Teil. Das wäre wirklich innovativ gewesen und hätte sicherlich sogar mehr Potenzial als das Surface Book.

Überleg mal, welchen Preis Apple für ein MB mit eingebautem iPad verlangt hätte....


war doch beim ersten iPhone exakt genauso: iPhone 1: 6 Monate zwischen Ankündigung und Release, und erstes SDK 5 Monate nach Ankündigung.

Dafür gab es aber einen Grund: Man wollte nicht, dass die Genehmigungsbehörde die Spezifikation hat, ehe Apple sie veröffentlicht. Das hätte den Effekt komplett versaut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat sich hier schon mal jemand extra leichte Trekking-Ausrüstung oder ein extra leichtes Sportgerät gekauft?

Klein und/oder leicht ist eben gern mal teuer und daher nur für die interessant, die auch einen relativ großen Nutzen aus diesen Eigenschaften ziehen.
 
@quddjes: Aber auch dafür gäbe es wahrscheinlich eine Käuferschicht...und preislich würde es sich vermutlich bei 1399€ aufwärts ansiedeln.
 
In meinen Augen wäre das eine Entschuldigung, wenn Apple noch vor allen Anderen die Watch auf den Markt gebracht hätte, aber man hatte 1,5 Jahre Zeit sich bei der Konkurrenz umzuschauen und zu gucken, was kann man besser machen, was können die, was kann ich. Ist ja nicht so, dass Apple im Zeitdruck war. Nicht nach 1,5 Jahren.
Das ist exakt auch das was ich meine.

Dass die Bewertung eines Preises nur anhand der Rechenleistung nicht wirklich sinnvoll ist, muss man hoffentlich nicht extra erwähnen?
Nicht nur ja, aber einfach nur ein besseres Display reicht nicht aus um das auszugleichen und nur 1 Anschluss, der zwar zugegen echt Stark ist und viel kann aber es ist trotzdem nur 1 Anschluss.
 
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Dass die Bewertung eines Preises nur anhand der Rechenleistung nicht wirklich sinnvoll ist, muss man hoffentlich nicht extra erwähnen?

Wenn ich zwei bauähnliche Computer mit dem gleichen OS miteinander vergleiche, ist die Rechenleistung natürlich das zentrale Kriterium. Klar, das MB ist ein kleines bisschen dünner, dafür hat es deutlich weniger Anschlussmöglichkeiten und Rechenleistung, und zudem ist es auch praktisch nicht zu warten/reparieren.

Das ist ein schwerer Kompromiss, wie ich finde, für ein paar Gramm Gewicht und wenige Millimeter Dicke bei fast gleichem Preis.

Klar, es gibt Leute, die tippseln nur ein bisschen herum - sowas mache ich auf dem iPad. Wenn ich *arbeite*, brauche ich ein großes Display und den SmartCardReader fürs VPN, das interne Display ist lediglich mein Zweitscreen und Notscreen für den Fall, dass ich wirklich mal im Zug oder Hotel sitze und mich einwählen muss.

Und so geht es sicher vielen, die enttäuscht sind.


@quddjes: Aber auch dafür gäbe es wahrscheinlich eine Käuferschicht...und preislich würde es sich vermutlich bei 1399€ aufwärts ansiedeln.

Mich nicht mehr. Mein nächster Rechner kann zwei externe Displays beschicken. Und ob ich mich dann auf ein MBP einlasse, weiß ich nicht. Wenn, dann nur, weil das eh Betriebsausgaben sind, das Finanzamt also ohnehin die Hälfte des Preises zahlt.

Als Privatmensch würde ich Apple nen Vogel zeigen.
 
Ein MBA 11" kostet bei gleicher Ausstattung (8GB RAM/ 256SSD) 80€ weniger als das MacBook 12". Dafür bekommt man ein 1" größeres Retina(!!) Display, ein deutlich schlankeres Gerät mit Force-Touch. Ich weiß nicht, wie man das von einem besser P/L-Verhältnis beim MBA sprechen kann? Nur wegen den (fehlenden) Anschlüssen und des etwas stärkeren Prozessors?
 
Wie kann man beim MB von einen besseren P/L Verhältnissprechen?
  • Nur 0,4" größeres Display (egal ob Retina) den das 11" MBA hat 11,6"
  • gerade mal 0,39cm eingespart an der Dicksten Stelle,
  • an der dünnsten Stelle ist es sogar 0,05cm Dicker.
  • 0,16 kg leichter, das spürt man nicht mal
  • dafür die deutlich schlechtere CPU & GPU
  • dann eben nur 1 Anschluss, USB oder Netzteil für beides zusammen ist ein Adapter Nötig.