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Magazin The Talk Show: Phil Schiller äußert sich zu 16 GB iPhones, zum neuen MacBook & zur Batterielaufzeit

Internet is serious business, das solltet ihr doch wissen.

Und bist der most serious troll, der sich im Internet tummelt.

Das Galaxy Alpha sieht gegen das iPhone 6 kein Land. Wo du das Gegenteil her hast, weiß nicht.

https://curved.de/news/galaxy-s6-one-m9-iphone-6-im-grossen-kameravergleich-236192

http://www.trustedreviews.com/opinions/samsung-galaxy-s6-vs-iphone-6

Mit direkten Vergleichsbildern. Und das ist für mich - wie auch im Text zu lesen ist - definitiv ein Kopf an Kopf Rennen. Wo das S6 besser abschneidet: Low Light Performance. Aber da wird das 6S aufholen bzw überholen.

Was bezahlt dir Samsung eigentlich für deinen Samsung-Orgasmus? Wäre ja nicht das erste Mal, dass Samsung die Finger in den Foren hätte...
 
Zuletzt bearbeitet:
Apple Apple Apple iPhone iphone iphone! 111!! Bete ruhig weiter vor deinem Schrein dein allmächtiges iphone an.
Mich stört das nicht. Ich kann Leute wie dich nur belächeln
 
Bügeln kann es noch nicht. Erst dann wird ein Schrein errichtet [emoji57]
 
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Reaktionen: technikelse
Als Apple würde ich 64/128/256 anbieten. Immerhin ist alles andere peinlich - bei diesen Preisen.
 
Als Kunde hättest du das gern, denn dann hättest du ein Einstiegsmodell, das den allermeisten ausreicht und kaum einer müsste noch den Aufpreis für mehr Speicher zahlen. Das wurde aber Apples Gewinne schmälern und die Aktionäre wären unglücklich und die Medien würden den Untergang von Apple verkünden. Das kann uns Kunden zwar reichlich egal sein, aber für Apple ist das natürlich ein großer Faktor. Zumal sich die Dinger hervorragend verkaufen, warum sollten sie da auf Gewinne verzichten.
 
Das wäre sicher eine Möglichkeit, aber wie viele Leute bräuchten 256gb im iPhone, und wären bereit dafür zu bezahlen?
 
Ich habe keine Ahnung wie ich 64GB voll bekommen soll. iPad mit Filme und Spiele ja vielleicht noch. Aber was soll ich auf dem iPhone speichern? Dank Spotify und iCloud Foto ist der Speicherverbrauch bei mir nach unten gegangen.
 
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Reaktionen: Schupunkt
Wenn man noch weiß, wie gut es sich anfühlt, wenn man z.B. durch Optimierung der Lade-Reihenfolge gerade eben 512 Bytes oder sogar ein ganzes KILO-Byte RAM freibekommen hat, UND(!!) wenn man dazu bedenkt, dass es schon damals, Ende der 80er, akzeptable "Apps" gab, mit denen man z.B. eine Doktorarbeit oder sogar eine komplette Habilitation samt Tabellen und Diagrammen erstellen konnte, um sie dann über mehrere Magnetbänder verteilt abzuspeichern..., dann versteht man, dass heute auf keinen Fall der Speicherplatz das Problem sein kann -- sondern der INHALT, genauer gesagt: wie der eigentliche Inhalt verpackt und aufbereitet wird: graphisch, animiert, Anwender-freundlich, sogar Progger-freundlich und natürlich auch vertriebsoptimiert...
Nichts dagegen!
Fortschritt is cool, man! [emoji41]
Aber ein Mangel an Speicher ist heutzutage eigentlich nur ein Mangel an Optimierungsaufwand.
Allerdings müssten bei DIESER Art Aufwand alle Beteiligten einer Funktionskette konstruktiv zusammenarbeiten.
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Bring doch mal von Producer über Designer, Manufacturer, Progger, Netzprovider, Serviceprovider und, und, und... bis hin zum lern-trägen Privatanwender alle unter einen Hut! Das scheitert schon allein an den z.T. antagonistischen wirtschaftlichen Interessen.
Apple Inc. ist dabei eine der wenigen Firmen, die es geschafft haben, zumindest einen großen und funktional wesentlichen Teil dieser Kette in einem Haus zu vereinen UND das lange genug durchzuhalten, bis der Endkunde es angenommen und verstanden hat, sprich: einen Aufpreis dafür akzeptiert.
--> Das Ergebnis: Die Produkt-Komponenten und die gesamte Produktpalette sind optimal aufeinander abgestimmt.
Hätte Apple auch noch die Erstellung von Media-Content sowie Netzkapazitäten im Portfolio, dann würden vermutlich bald auch der Speicherbedarf deutlich sinken -- zumindest innerhalb der -Kette.
 
Als Kunde hättest du das gern, denn dann hättest du ein Einstiegsmodell, das den allermeisten ausreicht und kaum einer müsste noch den Aufpreis für mehr Speicher zahlen. Das wurde aber Apples Gewinne schmälern und die Aktionäre wären unglücklich und die Medien würden den Untergang von Apple verkünden. Das kann uns Kunden zwar reichlich egal sein, aber für Apple ist das natürlich ein großer Faktor. Zumal sich die Dinger hervorragend verkaufen, warum sollten sie da auf Gewinne verzichten.
Als Redakteur, der alle mobilen Apple Produkte umsonst erhält, hätte ich das gern, ja? Ja, für andere.
 
Als Redakteur, der alle mobilen Apple Produkte umsonst erhält, hätte ich das gern, ja? Ja, für andere.
Aber als Redakteur sollte dir doch auch klar sein das so große Speichergrößen von so gut wie niemandem gebraucht werden würde, zumindest nicht in absehbarer Zeit...