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„The Mandalorian und Grogu“: Neuer Teaser setzt auf Atmosphäre

Apfeltalk Redaktion

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Lucasfilm hat während des Super Bowl einen neuen Teaser zu „The Mandalorian und Grogu“ veröffentlicht, der jedoch kaum Informationen zur Handlung bietet. Der Film, der auf den Ereignissen der dritten Staffel der Streamingserie basiert und den ersten „Star-Wars“-Kinofilm seit 2019 darstellt, wird weiterhin von Geheimhaltung umgeben. Auch wenn der Kinostart am 22. Mai näher rückt, bleiben zentrale Konflikte und die Motivation der Hauptfiguren unklar.

Der Teaser zeigt Din Djarin und Grogu in winterlicher Umgebung auf dem Planeten Nevarro und hebt die Atmosphäre hervor, ohne konkrete Hinweise auf die Handlung zu geben. Dies entspricht der bisherigen Strategie von Lucasfilm, die Informationen bis kurz vor dem Start geheimzuhalten. Neben Pedro Pascal sind auch Sigourney Weaver und Jeremy Allen White im Cast, was für die Fans zusätzlichen Gesprächsstoff bietet.

Was denkt Ihr über die Geheimhaltungstaktik von Lucasfilm? Glaubt Ihr, dass die Spannung dadurch steigt oder ist es frustrierend? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich habe da ein ganz mieses Gefühl.
sehe ich auch so.

Es besteht tatsächlich eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Film eher nix wird.
Natürlich würde ich mich gerne positiv überraschen lassen.
Aber, ich gehe davon aus, dass wird nix werden.

Warum?
1. Disney
2. Schaut nicht gut aus was wir bislang zu sehen bekommen haben...

Zu Punkt 2 gibts eine tolle Aufarbeitung:

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Ich hatte mit The Mandalorian immer viel Freude, auch mit Das Buch von Boba Fett, Ahsoka und natürlich Andor.
Deshalb freu ich mich auch auf den Film :)

Ist nicht so, dass Disney hier nix hinbekommen würde.

Und wer es nicht mag, muss es ja nicht schauen.
 
ja. Mando 1+2 war gut.
Andor auch.

Rest alles andere: für mich leider nicht...
 
das stimmt.
Wurde aber durch umfangreiche Nachdrehs realisiert.
War nie so geplant.

Das ist sowas von egal. Das Ergebnis zählt, und das ist grossartig.
Auch die berühmte Hallway-Scene am Ende war plusminus so n spontanes Ding, die sich dann als die Kirsche auf dem Sahnehäubchen rausgestellt hat.

Es gibt viele Filme, wo erst während des Drehs irgendwas verbessert wurde, was sich dann als absoluter Glücksfall rausgestellt hat. Nur wird das nicht immer bekannt.
Ein weiteres Beispiel wäre die Rolle von Marty McFly in BTTF. Die wurde auch mittendrin neu besetzt und hat den Film erst zu dem gemacht, was er heute ist.
 
Wobei das egal ist und das Ergebnis zählt oder?
das stimmt.

Das ist sowas von egal. Das Ergebnis zählt, und das ist grossartig.
das stimmt

Ihr habt da schon recht.
Wenn man das einzelne Werk an sich betrachtet.

Wenn man jedoch daraus interpolieren möchte, ob derzeitige und künfte Produktionen derselben Firma das erwartbar selbe Ergebnis produzieren werden, dann ist es mit einer Betrachtung: "War gut - egal wie" nicht getan.
Man sollte dann schon den Entstehungsprozess, und die (für sich selbst gewertete) "Leistung" der anderen Werke in der Zeit mitbetrachten.
Daraus kann man dan (für sich) ableiten ob der neue XY Film/Serie eher Daumen hoch, oder Daumen runter wird.

Da muss man halt einfach sehen: 4 von 6 Serien sind (für mich) nicht gut.
Filme: einer (R.O.) gut. Einer gerade so ok. (EP 7) 3 schlecht (EP 8,9 und Solo).
Filme: 1 Herrausragender, 4 nicht.
Der eine der gut war, war so vom Studio nicht geplant.

DAS ist das was ich sagen wollte, und sollte das "Outstanding" von RO nicht schmälern.
Aber ja, RO ist geil. 👍
 
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StarWars ist spätestens kaputt seit Disney das hat.
Star Wars war doch schon mit der Prequel-Trilogie kaputt. Ach nein, mit Lucas‘ stetigen „Verbesserungen“ der Original-Trilogie. Ach nein, mit den Ewok-Spinoffs. Ach nein, mit dem Weihnachts-Special.

Oder war bei Star Wars immer auch schon ein bissl Schrott dabei? Aber jetzt mal ernsthaft: Ich finde zumindest die Disney-Serien alle gut bis sehr gut und unterhaltsam, richtig enttäuscht war ich eigentlich nur von Obi-Wan, Book of Boba Fett und der dritten Mando-Staffel. Die Filme waren unterhaltsam, aber die Trilogie leider vollkommen inkonsistent. Rogue One und Solo hingegen waren beide sehr gut.
 
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Rogue One und Solo hingegen waren beide sehr gut.
Dem stimme ich zu.

Zur Original-Trilogie muss man nichts sagen.
Das Prequel war okay.
Episode VII gefiel mir nicht so.
Episode VIII wurde durch Entfernen der DVD vorzeitig beendet. Da waren sogar die beiden Ewoks besser.
Auf Episode IX habe ich verzichtet und die Serien habe ich bisher nicht sehen können.
 
Auf Episode IX habe ich verzichtet und die Serien habe ich bisher nicht sehen können.

Da hast was verpasst. Die erste Hälfte bestand eigentlich nur aus "Fuck you Rian Johnson"-Szenen um die Fehler in VIII zu erklären und irgendwelche Sachen wieder glattzubügeln. ("Holdo-Manöver" z.B. 🤪)
Und in der zweiten Hälfte hat Mary-Sue dann wieder n bisschen übertrieben und am Ende sind wir alle lachend aus der Premiere gegangen.
Und seitdem hab ich die dritte Trilogie nicht mehr geguckt. Immerhin konnten wir uns auf Kosten von Disney mit teuren Kino-HotDogs vollstopfen.
 
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Entgegen der Mehrheit fand ich Episode VIII (bis auf ein paar Punkte) von den drei Prequels noch am besten.
 
Entgegen der Mehrheit fand ich Episode VIII (bis auf ein paar Punkte) von den drei Prequels noch am besten.
Du meinst die Sequels. Die Prequel waren 1-3.

Aber ja ich gehöre auch der Minderheit an die Episode 8 sehr gut fand.
Ich kam danach aus dem Kino und war sehr überrascht in den nächsten Wochen wie schlecht er empfunden wurde.

Leider hat Episode 9 dann für mich die Sequels allgemein etwas zerstört.
 
Star Wars war doch schon mit der Prequel-Trilogie kaputt.
Das mag deine Meinung sein. Sehe ich aber genau diametral anders.
Die Prequel-Triologie hat die Star Wars Welt größer gemacht.
Hat der Myhstic die Politik hinzugefügt.
Und hat neben den drei Filmen das genaiale Clone-Wars, und in (mit ein paar wenigen Einschränkungen) Rebels hervorgebracht.
Zugegeben, es gab einige Dialoge (Sand...) die sind wirklich schlecht.
Aber, over all (wie man Neudeutsch so schön sagt), sind die Prequels eine Mega bereicherung.

Ach nein, mit Lucas‘ stetigen „Verbesserungen“ der Original-Trilogie.
Ja. Mag ich auch nicht soooo. Bin aber da auch kein Hater...

Ach nein, mit den Ewok-Spinoffs. Ach nein, mit dem Weihnachts-Special.
da sind wir uns einig.

Oder war bei Star Wars immer auch schon ein bissl Schrott dabei?
Jaaa!! Ein bisschen.
Aber doch nicht 80-90 % !!!

Aber jetzt mal ernsthaft: Ich finde zumindest die Disney-Serien alle gut bis sehr gut und unterhaltsam, richtig enttäuscht war ich eigentlich nur von Obi-Wan, Book of Boba Fett und der dritten Mando-Staffel.
deine Meinung...

Die Filme waren unterhaltsam, aber die Trilogie leider vollkommen inkonsistent. Rogue One und Solo hingegen waren beide sehr gut.
bei Rogue One sind wir uns einig.


Da hast was verpasst. Die erste Hälfte bestand eigentlich nur aus "Fuck you Rian Johnson"-Szenen um die Fehler in VIII zu erklären und irgendwelche Sachen wieder glattzubügeln. ("Holdo-Manöver" z.B. 🤪)
Und genau davon war ich Fan. Da hab ich sooo ein Grinsen im Gesicht gehabt.

Und in der zweiten Hälfte hat Mary-Sue dann wieder n bisschen übertrieben und am Ende sind wir alle lachend aus der Premiere gegangen.
Jaa!!! ich sag nur "somehow Palpatine returns" 🤣🤣😂😂

Und seitdem hab ich die dritte Trilogie nicht mehr geguckt. Immerhin konnten wir uns auf Kosten von Disney mit teuren Kino-HotDogs vollstopfen.
gibt auch (leider) wenig Grund dazu...


Dem stimme ich zu.

Zur Original-Trilogie muss man nichts sagen.
Das Prequel war okay.
Episode VII gefiel mir nicht so.
Episode VIII wurde durch Entfernen der DVD vorzeitig beendet. Da waren sogar die beiden Ewoks besser.
Auf Episode IX habe ich verzichtet und die Serien habe ich bisher nicht sehen können.
ja. Sehr nachvollziebar !!!